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Einmal nur vor den Dosenfischern erscheinen.![]()
Dieses Zeitungsinterview hätte mindestens den Pulitzer-Preis verdient — wenn es den denn für deutsche Zeitungen gäbe. So bleibt es wohl einfach nur ein beispielloses Lehrstück für brillianten Enthüllungsjournalismus („So 14 Tage vor der Brunft bin ich zuhause mit meinem Instrument sehr aktiv.“ — der Redakteur muss beim Schreiben des Textes auf dem Boden gelegen haben vor Lachen.)
Ansonsten haben wir es heute mächtig mit dem Social Networking in unterschiedlicher Art und Ausprägung:
Von DeLorme gibt’s neuerdings einen twitternden, facebookenden, GC-loggenden GPS-Receiver.
Neue Apps: „Potenzielle Twitter-Nachfolger“? (Heise) GOWALLA vs. FOURSQUARE
Eigentlich ideale Tools für Tourismuszentralen. Städte und Gemeinde können Orte definieren, Informationen hinterlegen, Wettbewerbe initiieren. (Der Quasselkasper hat seinen Podcast Nr. 4 ausschließlich dem Thema Gowalla gewidmet. Wer Detailinformationen möchte, höre dort)
Neues Online-Tool: Nette Leuthe haben ein schlankes Toolset für Leute ohne iPhone, das auch mit geringer Bandbreite auf dem Tragtelefon unterwegs im Busch funktioniert.
Neuerungen bei opencaching.de: Nachdem es in der jüngsten Zeit wenig – vor allem wenig Gutes – über OC.de zu berichten gab, gibt es seit dem 3. Februar ein paar Neuerungen, die zumindet einen Funken Hoffnung aufkeimen lassen, dass sich am Webdesign endlich etwas tut.
Oschn hat ein neues Gadget: Den Smartpen von Livescribe. Heute im Livetest.
Niemand schickt Dir jemals eine Postkarte? Dann kennst Du Postcrossing noch nicht.
Olli zieht die CO2-Bilanz unseres Blogs. Voll positiv. War ja auch nicht anders zu erwarten.
Das alles und noch viel mehr in:
Bei diesem Wetter ist das ja mit dem Geocaching immer so eine Sache, aber man muss eben das beste draus machen und nur zuhause sitzen und auf Frühling hoffen ist ja auch keine Lösung.
Am Wochenende beim Bossel-Event habe ich mein iPhone-Gehäuse gefühlt ein Dutzend Mal gezeigt und erklärt. Unter Geocachern scheint es - wen wundert’s - einen Bedarf für Robust-Gehäuse für das Spieltelefon zu geben. Daher mal einige Infos und Fotos dazu.
MIch bewog eine schmerzhafte Glasreparatur für 130 Tacken zur nachträglichen Anschaffung einer Ritterrüstung, damit ich den Funkapfel nicht mehr behandeln muss wie ein rohes Ei-Fon. Ich wollte eine Hülle,die man auch mal fallen lassen kann. Während dies im Be- und Entkleidungssektor eine recht einfach zu bewerkstelligende Angelegenheit ist, muss man doch länger schauen, bis man für das heißgeliebte Eifon etwas passendes findet.
Von Otterbox gibt es mehrere Robust-Gehäuse für das Eifon. Im wesentlichen gibt es ein Commute-Gehäuse und ein Defender-Gehäuse. Keine davon ist wirklich wasserdicht, muss man sofort einschränken. Und was die Schutzwirkung angeht, versprechen einige Online-Shops nur, dass die so gewandeten Apfeltelefone “leichte Stürze” aushalten sollen. Was das bedeuten soll, erschließt sich allerdings nicht. Eines ist jedoch schon mal sicher: Es hält mehr aus als die übliche aus der Klasse “Huch-da-ist-ein-neues-Handy-da-machen-wir-schnell-eine-Hülle-für” von Ramschanbietern. Ich entschied mich für das Defender-Gehäuse, weil es - anders als die Commute-Hülle quasi aus drei Komponenten besteht: Eine Plastik-Hülle, in die solide wirkende, etwas stark spiegelnde Folien eingeklebt sind - sogar für das Angeber-Fenster auf der Rückseite, das einen Blick aufs Apfel-Logo erlaubt, außerdem eine Weichgummihülle, die das Plastikgehäuse ganz umschließt. Außerdem liegt ein recht stabiler Gürtelclip bei, der auch eine Fixierung in horizontaler Bildschirmorientierung erlaubt. Allerdings löst sich das Eifon recht schnell aus diesem Clip, weshalb ich ihn nur mit Einmachgummi verwenden würde. Zugegeben: Das Eifon hat - SO verunstaltet - nur noch den Sex-Appeal eines Caterpillar-Raupenschleppers - und die sind in der Partnerwahl klar benachteiligt! Ein paar Fotos:
Schlecht zu bebildern, aber erwähnenswert: Die Hülle hat keinerlei empfangsmindernde Eigenschaften - auch die Bedienung geht so flott von der Hand wie immer.
Hat die Wundertüte auch Nachteile? Ja. So kann über die sinnvollerweise nicht ver-”stopften” Lautsprecher-Öffnungen am Fuß des iPhones leicht Staub ins Gerät, was durch die statische Aufladung des Gummi-Überzugs noch gefördert wird. Zweitens stören anfänglich Adhäsionsflecken im Fenster. Denn das Anzeigefeld des iPhones ist vollkommen plan, die Schutzscheibe der Otterbox aber nicht. So dass einige Stellen des Schutzfensters am Eifon-Display haften, andere aber nicht. Dieser Effekt verlor sich bei mir nach kurzer Zeit. Nicht ganz so schön ist auch, dass es in diesem Kleid nicht mehr in die üblichen Docks passen will. Immerhin lässt sich das Kabel ohne Not einstöpseln.
Kostenpunkt für den iPhone-Verteidiger: rund 40 Euro. Die vorgeblich günstigere Bestellung über E-Bay-Shops in England lohnt nicht, denn dann sind zum Kaufpreis von 35 Euro nochmals 5 Euro Einfuhrumsatzsteuer zu berappen. Im freiesten Land der Welt kann man die Hülle für knapp 50 Dollaronen erstehen und ungehindert ausführen, da es sich dabei nicht um Rüstungsgut handelt.
In this episode we speak to the co-founder of Pathtags, listen to how Geotalk listeners pronounce their hobby and we give you the chance to win an iPod.
iPod competition: To win the iPod Shuffle, go to the iTunes entry for Geotalk (must have iTunes on your computer) and leave a review for the podcast by 28 February 2010. One reviewer, from the Australian or New Zealand iTunes store, will be randomly drawn to win the prize. The draw will include previous reviewers.
Links for show:
Thank you to our podcast supporter Geocache Store Australia. Visit them for your geocaching supplies.
Send in your feedback to geotalkpodcast@gmail.com or call (02) 800 50 436.

Am 05 und 06.03.2010 ist im Saarland Pico Bello Tag ...
Ich habe eine Aktion für 06.03.2010 ab 10 Uhr auf dem Huhnerscharrberg in Völklingen Fürstenhausen geplant ...
Wer Lust und Zeit hat kann gerne mitmachen ...
Beim zufälligen Lesen des Wikipedia Artikels zu den SRTM3 Daten ist mir eine kleine Fußnote aufgefallen:
“2009 wurde die Version 2 erneut überarbeitet und als Version 2.1 heraus gegeben”
Die Daten sollen auf Fehler korrigiert sein und genauere Höheninformationen beinhalten. Daraufhin habe ich meinen Server die neuen Daten abholen lassen (über 40 GB). Das hatte ein paar Stunden gedauert…
Bei dieser Gelegenheit habe ich mich nochmal intensiv mit diesem Thema beschäftigt und bin das Defizit angegangen, dass die STRM3 Daten ja zu den Pol-Regionen keine Höheninformationen beinhalten.

Quelle: Nasa Shuttle Radar Topography Mission
Alles in den rötlichen Bereichen ist also nicht vorhanden. Diese Lücke schließt das Projekt Viewfinder Panoramas von Jonathan de Ferranti aus England. Es sammelt auf seiner Webseite akribisch alle Daten, die die Nasa nicht liefern kann. Sie wurden aus topographischen Karten abgeleitet und in das Nasa-Format überführt. Ich habe meinen eigenen “GPSies Spider” alle diese Daten abholen lassen (zusätzlich kommen 15 GB hinzu).
In dem Schaubild von viewfinderpanoramas.org sind alle Regionen aufgeführt, die nun bei GPSies mit abgedeckt sind. Das wird die Norweger, Finnen, Schweden, Kanadier und Russen freuen, die jetzt ihre Tracks auch mit den Höhengrafiken ausgeliefert bekommen. Auch in den Alpenregionen und im Himalaja sind einige Verbesserungen zu erwarten.
Ihr könnt das Anzeigen der Höhen gerne mal selbst ausprobieren, indem ihr den Streckeneditor von GPSies öffnet. Führt einfach die Maus über einen beliebigen Punkt in der Karte und die Höhe über dem Mauszeiger wird eine Sekunde danach in der Box angezeigt. Ihr könnt auch einen Track erstellen (ohne zu speichern) und dann auf den Button “Höhendaten aktualisieren”. Dann wird die Chart berechnet und angezeigt. Alternativ könnt ihr die Daten auch unter Koordinaten finden anzeigen lassen.
Neue Aktivität: Packtier-Wandern
Letzte Woche bin ich über das Forum eselwelt.info angesprochen worden, ob ich nicht die Aktivität Packtier-Wandern mit aufnehmen kann. Ich schrieb einen nette Mail zurück, dass ich GPSies nicht zu unübersichtlich machen möchte.
Daraufhin kam von Albert, einem sehr engagierten Packtier-Wanderer eine ebenfalls nette Mail zurück, mit der er mich überzeugte, diese Aktivität einzubauen. Der ausschlaggebende Grund war, dass diese Transportmöglichkeit noch vor 200 Jahren die am weitesten verbreitetste war.
Außerdem ist diese neue Wanderart schon ein Trend in anderen Ländern, wie zum Beispiel in Frankreich. Bei dieser Gelegenheit habe ich dann noch die Streckenart Saumpfad mit aufgenommen, sodass GPSies nun auch zum Archivieren dieser alten Wege benutzt werden kann.
Listen To The Show (54:27)
On our geocaching podcast today, we have more entertaining travel bug stories for you, a controversial cache that we are sure you have never found, a personal challenge called The Geocache Diet, a rant AND rave related to poison ivy and a great new contest.
Show Discussion: In the PodCacher Forums Show Images: [...]

Cachecache meint nicht nur Facebook selbst, welches mit seiner mangelnden Datendiskretion, Intransparenz und seinem Werbemissbrauch bei cachecache ausgespielt hat.
Zunehmend zerrt an meinen Nerven auch, dass Links auf Facebook führen und nicht mehr auf eine frei zugängliche Website. Das ist auch zunehmend in der Geocacher Community der Fall. Als Beispiele dafür sind mir sowohl ein sonst vorzügliches arbeitendes Geocaching Shop aufgefallen als auch das ohnehin durch die Ereignisse des letzten Jahres schon angepatztes Megaevent Zollverein.
Bleibt uns nur zu wünschen, dass Facebook als Hype an uns vorüberziehen möge; oder endlich eine akzeptable Datenschutzpolitik betreibt, die es zuläßt, sich dort auch ohne Datenraub einloggen zu können.
Im Übrigen nimmt sich auch cachecache an der Nase und wird mittelfristig seinen twoday host verlassen: ermöglicht dieser doch kein freies Kommentieren, ohne sich vorher einloggen zu müssen. Leser hatten verstärkt diese berechtigte Kritik geäußert. Ich brauch bloss ein wenig Zeit zur Migration der Datenbestände und dann ist cachecache woanders.



Ein häufiger Kritikpunkt in Sachen opencaching.de (OC), wenn nicht sogar der Kritikpunkt, ist der Zustand bzw. die Aktualität einiger Cachelistings. Interessanterweise wird das oftmals als Grund dafür genannt, opencaching.de zu meiden, OC-Kritiker benutzen es analog dazu, anderen grundsätzlich von OC abzuraten. Aber wie kommt es dazu, das einige Cachelistings zwar suggerieren der Cache wäre such- und vor allem findbar, obwohl die Dose selbst schon lange nicht mehr existiert?
Um das herauszufinden, muß man sich das System genauer betrachten. Fangen wir mit der Entstehung des Listings an. Jemand versteckt eine Dose um sie als Geocache zu listen. Das Listing wird bei OC eingestellt und fortan kann der Cache gesucht werden. Plötzlich verschwindet die Dose, aber das Listing bleibt bestehen. Was ist passiert? Hier kommen mehrere Szenarien in Frage.
Szenario 1
Der Cacheowner hat das Geocachen aufgegeben und einfach nur vergessen das Listing ins Archiv zu verschieben. Die vermutlich simpelste, wenngleich aber auch eher seltenste Möglichkeit.
Szenario 2
Der Cacheowner hat zwischenzeitlich geocaching.com (GC) für sich entdeckt. Dort hat er die Dose ebenfalls gelistet und pflegte dort das Listing. Dabei vergaß er, das der Cache auf OC ebenfalls gelistet ist, u.a. weil er sich inzwischen ausschließlich bei GC einloggt. Nun wurde der Cache bei GC archiviert, nur das Listing bei OC ist immer noch aktiv.
Szenario 3
Der Vollständigkeit halber, auch wenn hier die Dose noch vorhanden ist: Der Cache war auf beiden Plattformen gelistet und wurde aus den verschiedensten Gründen nur auf GC archiviert, existiert jetzt immer noch als OC-only-Cache weiter ohne das entsprechende Attribut im Listing zu haben.
Betrachten wir aber nur Szenario 1 und 2, traurig sind beide, aber sicherlich zuweilen unvermeidbar. Am interessantesten in diesem Zusammenhang, und das vergessen die OC-Kritiker immer ganz besonders gern: Das funktioniert und vor allem passiert auch anders herum, sprich, das verwaiste Listing liegt bei GC. Beide oben genannten Szenarien lassen sich also im Umkehrschluß auch auf GC reflektieren. Aber was sagt nun der OC-Kritiker dazu? Ganz einfach, es wird immer wieder angeführt, das Listings bei GC immer ganz schnell archieviert werden, sobald die Dose weg ist und/oder der Owner sich nicht darum kümmert. Aber passiert das von allein? Ganz sicher nicht! Aber ich will hier nicht vorgreifen, denn wie auch beim Thema Datenweitergabe habe ich hier eine Bemerkung aus dem Geoclub am Start.
Einer der OC-Kritiker, um nicht zu sagen in diesem Falle OC-Basher, führte nun an, das die ungepflegten alle Listings bei OC doch regelmäßig vom Team zu prüfen wären um “Leichen” herauszufinden. Schließlich müsste doch jeder vom Team die Caches in seiner Region kennen und sich auch um die Pflege kümmern. Klares #fail sozusagen, da hat sich ganz offensichtlich jemand nicht wirklich informiert, denn analog dazu müsste er ja auch fordern, das die Handvoll Reviewer bei GC regelmäßig alle Listings kontrolliert, oder? Und genau hier können wir damit beginnen, mal ganz kurz die Funktionsweise bzw. den Ablauf einer Cachearchivierung bei GC mit der bei OC zu vergleichen, denn im Kern läuft es in beiden Fällen, man ahnt es sicher schon, gleich ab.
Als Ausgangslage nehmen wir einmal an, ein Cache wurde gemuggelt, also von Dritten gestohlen, mehrere DNF oder ein sehr langer Zeitraum ohne Funde deuten schon darauf hin. Also muss der Owner handeln. In beiden Fällen kann man ihn ganz leicht dazu bringen: Entweder man schreibt ihm eine Mail und schildert seinen Verdacht, oder man loggt im Falle von GC, Needs Maintenance. Wird der Owner nun nicht tätig, kann man dafür sorgen das der Cache archiviert wird.
Archivierung bei GC
Bei GC loggt man dazu den so genannten SBA, Should be archived. Daraufhin wird ein Reviewer auf den Cache aufmerksam und für gewöhnlich, sofern der SBA plausibel erscheint, deaktiviert er den Cache und fordert den Owner zum handeln auf. Tut der nichts, landet der Cache über kurz oder lang im Archiv. Fertig.
Archivierung bei OC
Bei OC gibt es analog zum SBA die Funktion Cache melden. Hier kann gleich vorab ausgewählt werden, um welche Art der Meldung es sich handelt: Cache auf Privatgrnd, Urheberrechtsverletzung, Dose verschwunden oder sonstiges. Auch hier müssen plausible Gründe vorgelegt werden, daraufhin kümmert sich jemand vom Team darum. Er nimmt Kontakt zum Owner auf, und wenn dieser nichts ändert wandert der Cache ins Archiv.
Man sieht also, im Grunde läuft es bei beiden Plattformen gleich, nur das es bei OC im Gegensatz zu GC anonym abläuft, der Meldende also nicht wie der SBA-Logger als Denunziant oder ähnliches beschimpft werden kann, wie es eben bei GC immer mal wieder vorkommt.
Und dennoch wird die SBA-Funktion bei GC häufiger verwendet, als die “Cache melden” Funktion von OC. Aber wieso? Auch hier ist die Antwort recht simpel. Viele schauen bei OC nur nach Caches, um sie dort vor der Veröffentlichung bei GC zu entdecken und somit den bei einigen heiß begehrten FTF zu machen. Ältere Caches interessieren sie damit nicht, die werden eher von denjenigenbeachtet, die OC als bevorzugte Plattform ihrer Wahl verwenden. Da nun der Anteil derer im Vergleich zu den “FTF-Jägern” deutlich geringer ist, haben diese Cacher die Listings ihrer Region recht schnell abgearbeitet und somit fällt das Listing fortan nur noch denjenigen auf, die entweder zum Urlaub in die Region fahren oder vereinzelten Neucachern.
Abgesehen von den Urlaubern wird also das Listing entweder dann beachtet, wenn der Cache noch nue und vorhanden ist, oder eben von Anfängern die sich den Cache nicht zu melden trauen. Eine dritte Gruppe, die das Listing möglicherweise noch entdeckt , ist die Gruppe der OC-Spätentdecker. Schon viel Erfahrung bei GC gesammelt und nun Lust auf etwas neues habend, melden sie sich bei OC an und sehen so auch Listings von ihnen bekannten Caches, die bei GC lange im Archiv liegen. Da sie diese Caches aber bereits gefunden haben, ist ihr Interesse nach einer Vor-Ort-Überprüfung eher gering, da aber durchaus die Möglichkeit besteht, das der Cache trotz Archivierung auf GC noch existiert, wird er nicht gemeldet.
Nun ist soweit klar, und das gilt sowohl für OC als auch für GC, das ein Cache immer nur dann archiviert werden kann, wenn dem Team/den Reviewern auch bekannt ist, das er dort hingehört. Automatismen, die einen Cache nach Zeitraum des letzten Fundes oder ähnlichem bewerten sind Unfug, allein hier in der Gegend müssten dann etliche Caches ins Archiv, denn sie wurden ewig nicht gefunden. Und das, obwohl sie definitiv noch da sind.
Fazit:
Es ist also eine der primären Aufgaben der Community, sowohl bei OC als auch bei GC, dafür zu sorgen das die Cachelistings auch gepflegt sind, die gelisteten Caches eben existieren und verschwundene Caches archiviert werden. Eine Sache, die im Umkehrschluß dann für die lieben OC-Kritiker folgendes bedeutet: Stets und ständig suchen sie bei OC Listings, die bei GC bereits lange im Archiv sind um dann damit angebliche Mißstände bei OC anzuprangern. Kinners, anstelle zu meckern solltet ihr lieber Eurer Aufgabe nachkommen und die Dinger einfach melden. Denn nur so können die aktiven Cachelistings auf OC auch tatsächlich aktiv sein.
Dieser Beitrag stammt von [www.bischiweb-online.de] und wurde unter [www.bischiweb-online.de] veröffentlicht. Die Inhalte dieses Weblogs unterliegen dem Urheberrecht. Eine Verbreitung der Inhalte ist entsprechend den Bedingungen der Creative Commons Lizenz möglich, sofern die Inhalte nicht durch Quellenangabe als Eigentum Dritter ausgewiesen sind. Dies gilt uneingeschränkt auch für die RSS-Feeds. (digital fingerprint: 583f87b61d20d2ab2a8aad9375c9a72d)



Wie reisen eigentlich die anderen Reisenden? is a post from: Weltreise Blog der Gnomads
Da kommen bei manch einem Cacher schon Entzugserscheinungen auf.
 Wasserdichte Wanderschuhe sind an erster Stelle zu nennen. Jedoch hat man bei diesen Schneehöhen das Problem, dass der Schnee ober hereinkommt, durch die Körperwärme schmilzt und man sehr schnell nasse Füße hat. Hier lohnt sich die Anschaffung von Gamaschen, die auch preislich meist noch ins Budget passen. Ebenfalls bewährt hat sich eine Thermohose, bzw. ein anderes wasserdichtes Modell. Jeans und BW-Flecktarn saugen sich schnell mit Wasser voll und hinterlassen so ein feuchtkaltes Gefühl im Schritt.
Als sehr nützlich hat sich auch ein Klappspaten erwiesen. Da die meisten Dosen bodennah versteckt sind, ist z.Zt. Grabetätigkeit angesagt. Auch, wenn man, wie bei uns bereits vorgekommen, plötzlich bis zur Hüfte im Schnee steckt, kann der Spaten doch recht hilfreich sein. TeamSchroeder hat im Blog CacheAcademy von unseren letzten Schnee-Aktionen berichtet. Schaut mal rein.Ideal wären Schneeschuhe, die das Einsinken verhindern und eine Menge Kraft sparen. Aber die Anschaffung scheitert meist an den Kosten.Â

2008 besuchte der Millionär Richard Garriott die ISS, die Internationale Raumstation ... und ließ einen Geocache zurück, der am 03. Februar veröffentlicht und nun gesucht werden kann. Dieser erste "Weltraumcache" kann jedoch nicht mit einem GPS gesucht werden, da diese im Orbit nicht funktionieren. Doch das Finden sollte nicht allzu schwer sein da die ISS nicht so leicht verwechselt werden kann.
 Der Cache befindet sich auf der ISS im Spind N° 218. Die Koordinaten der Tradi die natürlich nicht korrekt sein können liegen in Kasachstan mit der D/T-Wertung 5, gelegt am 14/10/2008.
Das Listing zählt derzeit 760 Watcher.
Wann der erste Found-Log eintreffen wird ist noch unklar. Wir werden aber auf jeden Fall darüber berichten.

Seit fast einem Jahr arbeiten wir mit unseren Kollegen in USA an der Entwicklung und dem Test von TerraTouching. Der Grundgedanke von TerraTouching ist es, ein GPS Track Log zu bewerten, je nachdem welche Wegpunkte besucht wurden. Unsere ursprüngliche Motivation war es, die Auswertung für Geocaching Wettbewerbe (wie zum Beispiel Cachathon oder Stadtmeisterschaft) zu erleichtern. Als eine Komponente der Bewertung, können Punkte für das Erreichen bestimmter Wegpunkte vergeben werden.
Im Laufe der Entwicklung erkannten wir noch andere Anwendungsmöglichkeiten. Um es mit Worten zu umschreiben, die vielen unserer Leser bekannt sind: mit TerraTouching lassen sich 'Virtuelle Multis' realisieren.
Ein TerraTouching Spielfeld besteht aus mehreren Stationen (Wegpunkten) von denen ein oder mehrere auch versteckt (dem Spieler unbekannt) sein können – diese gilt es im Laufe des Spiels zu finden und zu besuchen. Der Besuch einer solchen Station kann später über die Trackaufzeichnung bewertet werden.
Bei TerraTouching muß nichts versteckt werden, es geht um das Aufsuchen von 'Orten'. Wie interessant das ist, liegt im Ermessen der Person, die ein Spielfeld anlegt. Die aufzusuchenden bekannten und unbekannten Orte sollten zu der Kategorie 'hier ist ein schöner Ort den es sich zu besuchen lohnt' liegen.
Ab sofort kann man bei www.terratouching.com die offline Version (zur Installation auf WinPC) von TerraTouching herunterladen. Langfristig werden wir die gesamte Funktionalität online bringen, damit man erstellte Spielfelder veröffentlichen kann und Mitspieler Ihre Tracks bewerten lassen können.
Nein, hier sind nicht jene PolitikerInnen gemeint, die mit dem Internet das versuchen, wass ihre VorgängerInnen früher erfolglos mit den Printmedien probiert haben. Wir meinen auch keine Software, wie sie von den netten Regierungen in Beijing und Teheran mit kräftiger Unterstützung internationaler Softwareriesen benutzt wird.
Wir verweisen schlicht und einfach jenes Produkt, welches kürzlich Erika Jean besorgt hat und bei dem man sich an das bewährte Nasskaltekeligschlapprigeetwas aus Kindertagen erinnert. Und wir hätten es gerne ausprobiert, jenes Cyber Clean und gerne gesehen, ob es auch die lieben Kleinen anzieht.
Andrerseits, die Seitenabdeckung aus Gummi an meinem Garmin Etrex hat sich ohnehin schon davongemacht. Viel Saugkraft kann der nicht mehr vertragen. Also doch lieber das Schlapperklumpert an die Wand werfen?


Noch immer liegen in Berlin gefühlte 17 Meter Schneedecke, also nach wie vor vollkommen ungünstige Verhältnisse für eine gepflegte Dosenjagd. Um aber nicht den ganzen Tag zu Hause sitzen und den Bazillen der erkrankten Gattin ausgesetzt sein zu müssen, wollte ich wenigstens für zwei Stündchen eine kleine Runde drehen. Stellte sich nur die Frage nach dem Ort.
Und so schaute ich mal nach, welche Dosen denn in Berlin in den letzten 14 Tagen erfolgreich gefunden wurden und so landete der Fokus auf Rudow. Dort war ich bisher noch nicht zugange und so fanden sich dort auch diverse Ausflugsziele. Einige davon pickte ich mir heraus und machte mich dann auf um eine kleine Runde durch Rudow zu wandern. Der Hauptaugenmerk lag dabei auf einer kleinen Serie rund um die Rudower Pfuhle, die zum Teil eiszeitlich entstanden und zum Teil künstlich, bspw. als Schafwäsche, angelegt wurden. Diese Serie besteht aus insgesamt 9 Geocaches, von denen ich mir heute 5 (GC1TMTX, GC1TYCP, GC1TMRY, GC1V5VX und GC1V6XX)auf den Plan geschrieben hatte.
Unter anderem kam ich dann an einer Dose vorbei, die sich “Rudower Ritterburg” (GC1C3W3) nannte. Nichtsahnend was mich dort erwartete, stolperte ich nun um die Ecke und was stand da vor mir? Richtig, eine echte Ritterburg. Aber was für eine. Warum zum Henker hat es sowas nicht gegeben als ich im Hosenscheißeralter war? Wir mussten uns immer mit vergleichsweise langweiligen Spielplätzen herumärgern. Was ein tolles Ding, da musste gleich die Kamera gezückt werden, denn auch wenn das Ding wie leider so vieles von irgendwelchen Vollhonks über und über mit Edding beschmiert ist, sieht es absolut genial aus.
Und zur Abwechslung habe ich auch gleich mal wieder ein wenig mit HDRi herumgefummelt. Aber nicht nur das, auch zwei Panoramaaufnahmen waren wieder dabei. Einmal die Anlage von außen:
Und dann einmal im Inneren, wobei ich erstmalig Hochformatbilder für ein Panorama gemacht habe um auch wirklich alles draufzukriegen. Sonst mag ich ja Hochformat nicht wirklich leiden, aber wenn hinterher wieder was breites herauskommt, dann mache ich da schonmal eine Ausnahme.
Wie man sieht, das Wetter hatte somit noch etwas Gutes: Ich konnte in aller Ruhe den Spielplatz knipsen. Man stelle sich nur vor, dort ist Spielbetrieb, rundherum sitzen besorgte Mütter und plötzlich taucht da ein dicker Mann auf, der alles fotografiert. Sowas hat echt das Potenzial zu einem umgehenden Polizeieinsatz zu führen. *gg*
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Willkommen in Neuseeland is a post from: Weltreise Blog der Gnomads




Auf einen Anstoß von moenk im grünen Forum hin, werde ich hier mal kurz ein wenig Krempel verwursten, den ich eben auch schon im grünen Forum geschrieben habe. Dies werde ich auch gleich als Anfang für diverse Erklärungen nehmen, denn viele Irrtümer über OC (opencaching.de) sorgen dafür, das sich OC zuweilen recht heftiger Abneigung gegenüber sieht. Völlig grundlos wie ich finde. Thema heute: Die Verwendung von Cachedaten auf Internetangeboten außerhalb der jeweiligen Listingplattformen.
In besagter Diskussion ging es zwar zunächst um die Attraktivität von OC-only-Caches, jedoch driftete die Diskussion wie üblich ab und ging in sinnloses OC-Bashing über. In diesem Fall driftete die Diskussion in eine Richtung ab, die kurz zuvor auch als scheinbare Sensation in einem anderen Blog verwurstet wurde: Die Verwendung der Cachedaten aus der OC-Datenbank auf einer Internetplattform des Deutschen Wanderverbandes. Nun handelt es sich bei OC, wie ja auch schon der Name verrät, um ein offenes, freies Projekt. Jedermann kann ohne Anmeldung und/oder Registrierung die Cachedaten abrufen und auf die Suche gehen. Lediglich zum online loggen muss man angemeldet sein.
Will nun jemand diese Daten auf seiner Homepage verwenden, so kann er sie über eine XML-Schnittstelle abrufen und weiterverarbeiten. Auch das ist kein Geheimnis, sondern sogar dokumentiert. “Auf den Daten zu sitzen” wäre ja auch Unfug, widerspräche es schließlich der Natur eines freien Projektes. Somit ist es auch kein Problem, das die Daten bei einem Angebot des Wanderverbandes, der obendrein Dachverband des OC-Betreibers, der Deutschen Wanderjugend ist, auftauchen. Alles im grünen Bereich. Und eine, wie in oben erwähntem Blog gefordert, Liste über die externe Verwendung der Daten ist generell unmöglich, woher soll man auch wissen wer sich alles frei abrufbare Daten holt?
Okay, soweit dazu,kommen wir zurück zur abgedrifteten Diskussion im grünen Forum. Dort wurde dann, eben im Zusammenhang mit der Verwendung der OC-Daten darauf hingewiesen, das GC (geocaching.com) ebenfalls Daten herausgibt. Neben einigen kommerziellen Projekten auch an geocaching.de. Ob sich GC die Weitergabe an kommerzielle Seiten (u.a. hier) bezahlen lässt, entzieht sich meiner Kenntnis, es würde mich nur wundern wenn dem nicht so wäre, die Weitergabe an geocaching.de erfolgt jedenfalls kostenlos. Und eben diese Weitergabe wurde nun kritisiert, wobei obendrein pauschalisiert OC und geocaching.de gleichgesetzt wurden, allein wegen der Tatsache, das sowohl OC als auch geocaching.de die Deutsche Wanderjugend im Impressum haben. Und um jetzt nicht noch einmal alles zu tippen, kopiere ich meine kurze Erklärung zur Sache aus dem grünen Forum hier rein:
Also das ist so: Bei OC, da geht es darum, eine Datenbank zu betreiben, in der Geocaches gelistet sind. Bei geocaching.de geht es darum, das Hobby zu erklären und Hilfen zu geben. Selbst im Team wird da ganz wesentlich zwischen opencaching.de und geocaching.de unterschieden. Weil es eben zwei verschiedene Paar Schuhe sind.
Gehen wir aber weiter und kommen direkt zur Sache mit der Datenweitergabe: Groundspeak gibt nun die Daten aus der eigenen Datenbank an geocaching.de weiter. Denn mit geocaching.de bestehen entsprechende Vereinbarungen und der GS-Gott Bryan himself kümmert sich darum, das die Daten auch regelmäßig ankommen. Das nun in beiden Impressi die gleichen Angaben stehen macht es nicht einfacher, denn eines ist eine Datenbank und eines eine Seite die erklärt. Würde man nun beides zusammenlegen, was durchaus schon oft angedacht wurde, dann gibt es ein riesiges Problem: Denn dann stimmt plötzlich die Aussage es wäre alles das gleiche, was aber fatal wäre, denn die GC-Daten werden ja nicht für OC herausgegeben. Dafür gibt es nämlich keine Verträge. Wird es wohl auch nicht geben, denn OC ist schließlich eine Datenbank, und in die wird GS nicht seine Daten einspeisen, die GS ja nach wie vor an PM verkaufen will. Letzteres ist zwar ein ganz anderes Thema, aber eben der Hauptantrieb dabei.
Soviel also dazu, die GC-Daten würden bei OC auftauchen. Das tun sie eben nicht, denn sie sind bei geocaching.de sichtbar, und das sind trotz gleichem Impressum eben zwei verschiedene Paar Schuhe.
Aber um noch einmal das Thema Datenweitergabe im Allgemeinen und OC-Bashing im Speziellen aufzugreifen, man sieht ja nun, nicht nur OC gibt Daten weiter bzw. macht sie abrufbar. Im Grunde wurde an dieser Stelle die Gesamtdiskussion obsolet, schließlich lag nun auf der Hand, das selbst GC Daten weitergibt, und das wo GC eigentlich ein kommerzielles Projekt ist. Aber weil man ja als eingefleischter OC-Gegner nicht auch gleichzeitig gegen GC schießen kann, wurde die Diskussion dann wirklich bizarr. Nachdem er erwähnte, das eine Plattform, bei der er keinen Einfluß auf die Verwendung seiner Daten* hat, für ihn gestorben sei, und er daraufhin aufden Umstand hingewiesen wurde, das er somit nun normalerweise auch GC den Rücken kehren müsste, entgegnete er, das in diesem Falle ja nicht GC wegen der Weitergabe der Daten böse wäre, sondern OC wegen deren Annahme.
Gehts noch?
Und bevor jetzt jemand wegen zuviel Geschreibe nur überfliegt und wieder nicht versteht, kurz zusammengefasst:
Bleibt eine Frage: Wer ist denn nun der Böse?
* Ja, wir reden hier nach wie vor von im Wald versteckten Tupperdosen. Das scheinen viele zu vergessen, wenn sie sich auf OC eingeschossen haben.
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