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IT IS NOW OFFICIAL!!Jepp, wir wissen wie man eine Party schmeisst. Die O.C.B. wird also ihre Europapremiere in Österreich feiern, worüber wir uns besonders freuen und was ein Grund mehr ist ein tolles Programm beim Mega-Event hinzulegen. Genauso wie es bei der letztjährigen GEO-FORTRESS, dem ersten österr. Mega-Event, eine Premiere gab (Signal the frog war das erste mal live auf dem euopäischen Kontinent zu sehen) gibt es heuer wieder eine. Wir werden sehen, ob diesem Gegenstand in der Tat fast schon reliquienähnliche Eigenschaften zukommen werden - wie mancherorts vermutet wird.
The reservations have been booked and confirmed, all the plans have been finalized. The O.C.B. will be traveling to Austria at the end of May to make its FIRST-EVER European appearance at the PINZGAU 2010 EVENT, GC1XEDZ.
The group hosting this Event has successfully booked the O.C.B. for its first international appearance at the Burg zue Caprun, which is a castle out in the countryside! I will be flying the O.C.B. to this Austrian Mega-Event and am looking forward to meeting our geocaching brothers and sisters on the other side of the pond.
Good times, great people, geocaching, an appearance by the O.C.B. and an unforgettable 'after-party', with live music!
Now these guys know how to throw a party!
Neuseeland – im Land der Campervans is a post from: Weltreise Blog der Gnomads
Heute, 2010, können wir auf 10 Jahre zurückblicken in denen sich vieles getan hat.
Zu viel um nur einen Bericht darüber zu verfassen, deshalb folgt eine Geschichte in 4 Akten:
In this episode we cross the Tasman to chat with New Zealand's highest find cachers, meet one of NZ's oldest active caters and introduce our first Kiwi geocaching update.
Plus we announce the winner of the iPod Shuffle contest and annouce our new Pathtags contest.
Psst! Want to get a $10 discount on your Pathtag starter kit and score a free T-shirt? Go to www.pathtags.com, complete your order and enter the promo code mentioned in the podcast (you'll have to listen to hear it).
Links for show:
Thank you to our podcast supporter Geocache Store Australia. Visit them for your geocaching supplies.
Send in your feedback to geotalkpodcast@gmail.com or call (02) 800 50 436.

"Ich plädiere für einen Newbie-Führerschein aller neuen Geocacher, damit solch ein Unfug dem Ende angehört."
"Von der Sorte gibts leider immer mehr, besonders über D/T-Wertungen rumzuklugscheissen bis zum Erbrechen scheint gerade der Trend in der Newbieszene zu sein…"
Wandern in Neuseeland is a post from: Weltreise Blog der Gnomads
Team kohli66 aus Genthin vor das Mikrofon. Beide Teams gaben bereitwillig ein paar Informationen rund um das Thema Geocaching.
Heute Vormittag war es so weit. Der 1.000.000ste Geocache wurde auf www.geocaching.com gepublisht. Wahnsinn.... An dieser Stelle Glückwünsche an die Betreiber...
Ich hätte gern nen Screenshot präsentiert der diesen moment festhält, hat leider nicht geklappt
Samstag klingelt der Postbote, großes Paket für mich ![]()
Da drin, 400 50ml Zentrifugenröhrchen. Warum blogge ich das? Weil ich den Rest (50 behalte ich selber) wieder los werden möchte. 400 waren die Mindestabnahme. Die Teile sind wasserdicht, säure-, hitze- und kälterestistent und im Durchmesser mit 28mm größer als PETlinge. Die Länge beträgt 11,5cm. Natürlich möchte ich keinen Gewinn machen sodas ich die tatsächlich +/- Null weitergebe. Wenn also jemand Micros gebrauchen kann, kosten 25 Stk zu 4 Euro (16Cent/Stk.) zzgl. 1,65 Euro Versand (Warensendung DP) also alles in allem 5,65 Euro für 25 Stk.
Wozu ich die Brauche? Ab sofort werden alle Reaktivlichter auf Wunsch mit Batteriehalter gebaut, wahlweise dann für Akkus oder AAA Batterien
Macht sich bei der Wartung einfach besser als ein Gaslötkolben....


EDIT: 50 sind weg.... aktuell also noch 300
EDIT: noch 275
EDIT: noch 250
EDIT: noch 225
EDIT: noch 175
EDIT: noch 150
EDIT: noch 100
EDIT: noch 50
EDIT: alle weg.....
„Bitte zwei große und fünf kleine PETlinge und 100 Gramm Schraubverschlüsse!“
“Welche Farbe für die Verschlüsse? Gelb, rot oder goldfarben?”
“Äh, gelb ist gut. Oder lieber golden, das ist unauffälliger.“
“OK. Kommt noch was dazu?”
„Oh, diese Coins sehen auch schön aus, kann ich diese hier mal sehen? Ich meine auch anfassen?“
“Na klar.” Öffnet den gläsernen Schaukasten mit einem Schüssel und holt eine sehr aufwändig gemachte Coin heraus.
„Wow, die sieht ja echt klasse aus! Ist die trackable auf GC.com?”
“Ja, sie ist auch trackable. Hier steht die Tracknummer und da muss sie aktiviert werden.”
„OK. Die nehme ich noch dazu“.
“ OK. Vielleicht noch einen Kaffee oder eine Bionade?”
„Oh ja, gerne. Die trinke ich gleich hier. Ach, und da ist ja noch ein Cacher, den ich kenne.“
So ähnlich könnte es zukünftig ablaufen beim Cache-Kontor, dem neuen Mieter im Kampany-Ladengeschäft – mitten im zentral gelegenen Szeneviertel Schanze unweit des S-Bahnhofs Sternschanze und der Hamburger Messehallen. Am 6. März 2010 lud Schamanu, im richtigen Leben heißt er Manuel, zur Eröffnung ein. Etliche Geocacher und Freunde – manche sogar beides - waren gekommen, um das zu feiern. Es gab Sekt, Kaffee und Knabberzeugs, der Laden war dekoriert mit bunten Luftballons.
| Schamanu (braune Jacke) mittenmang | Kreative Büroklammern |
Schamanu, diesen Cacher-Namen hatte ich vorher noch nicht oft gehört. Aber er liebt das Cachen, das ist deutlich, wenn er davon erzählt: Bislang hat er 309 Caches gefunden. Er hat keine regelrechten Favoriten beim Cachen. Alles ist von der Tagesform und Laune abhängig. Mal macht ihm ein ruhiger Sonntags-Waldmulti Spaß, mal eine Jagd nach Mikrodosen in urbanem Umfeld, mal schlägt sich Manuel eine Nacht mit Tante Google um die Ohren, wenn er sich in einen Mystery verbissen hat. Sein letztes Cache-Highlight war der LPC TRO HA (GC20FCY), ein urbaner Lost Place.
Weil der seit einigen Jahren in Hamburg lebende Norddeutsche so gerne cacht, war das für ihn Grund genug, Geocaching in ein Ladenkonzept zu integrieren. Sein Arbeitgeber hat ihm und anderen einen ungenutzten Raum der Firma überlassen und dort hat die Geschäfts-WG nun ein Ladengeschäft namens „Kampany“ eröffnet. Der Name passt, denn der Laden befindet sich in der Kampstraße
| Blick in den vorderen Teil des Raums | Muni-Kiste mit Schraubverschlüssen |
Wie muss man sich das nun vorstellen? Der Laden insgesamt ist als „Raum für gute Ideen“ gedacht. Zu sehen gibt’s viel Ungewöhnliches von verschiedenen Firmen, die alle jeweils einen kleinen Fleck innerhalb des großen Raums nutzen, um ihre Produkte zu zeigen. Wirkt manchmal wie eine Kunstausstellung, aber: Alles kann man kaufen. Klar, auf den ersten Blick wirkt es natürlich seltsam, und vielleicht passt die Seife nicht zur Munikiste, die Munikiste nicht zum Teddybär, der Teddybär nicht zur Espressomaschine, aber gerade diese Kombination an Angeboten wirkt spannend, bunt und kreativ. Als Momentaufnahme bei der Eröffnung gab es zum Beispiel diesen Waren-Cocktail: Designer-Möbel, Kerzen, Kinderlöffel, Mini-Locher, Espressomaschinen, Seifen, exotische Kaffeesorten, Teddybären, Schmuck und: das Cache-Kontor.
Und was kann der geneigte Geocacher im Cache-Kontor kaufen? Sooo viel ist es noch nicht, aber das Angebot wird Schritt für Schritt nach Cacher-Bedarf und -wünschen erweitert werden, sagt Manuel. Ich sah zumindest schon mal ein Sortiment an Lock&Lock-Dosen, Munitionskisten, PETlingen und Mageneten unterschiedlicher Größe, Schraubdeckel, Aufkleber und Coins. Auch GPS-Geräte oder Karten sind denkbar, wobei hier die Preise stark schwanken, der Preisverfall bei elektronischen Geräten ist rapide. Auch ein Cache-Flohmarkt für gebrauchte Geräte ist angedacht.
Die Coins werden in zwei Glasschaukästen präsentiert. Bei der Eröffnung waren schon einige besondere Coins dabei. Schamanu hat Coins von Ernie’S (Schweiz), Sepp&Berta (Deutschland), Landscharkz (Kanada) und Groundspeak (USA) im Angebot.
Da ich mich fragte, ob es denn nicht schon genug Cache-Läden oder Geocaching-Shops gibt, wollte ich wissen, was Manuel dazu sagt. Denn mal ehrlich: Man kann die meisten Dinge auch online bestellen oder in gut sortierten Baumärkten bekommen. Das weiß Manuel auch. Sein Argument: „Mal eben 2 PETlinge oder eine Coin bestellen, dafür sind die Versandkosten doch ziemlich hoch. Diese Dinge kann man – ohne Versandkosten - im Cache-Kontor kaufen.“ Und weiter: “Es ist wichtig, dass man Sachen begreifen, anfassen, kombinieren und ausprobieren kann, zum Beispiel den PETling mit passendem Magneten im Deckel.” Das Cache-Kontor ist ein realer Laden und keine virtuelle Einkaufswelt. Dennoch: Für Ladenmuffel baut das Cache-Kontor gerade einen Online-Shop (www.cache-kontor.de).
Nur die Ersparnis von Versandkosten ist allein natürlich kein Grund, einen Laden öfters zu besuchen. Was die Sache für Geocacher interessanter macht: Hier gibt es auch die Gelegenheit für ein Dauer-Event unter Gleichgesinnten. Denn man kann sich hier auch für einen gemütlichen Plausch hinsetzen, Alkoholfreies trinken oder einen Kaffee schlürfen. Manuel: „So kann sich das Cache-Kontor zu einem Treffpunkt für Cacher entwickeln, man kauft kurz was ein, trifft sich für eine Cache-Tour oder stöbert auch mal im anderen Angebot der WG-Bewohner. Ich muss ja nicht von dem Cache-Utensilien-Verkauf leben. Für mich ist es ein schöner Nebenjob, mit dem ich Hobby und Beruf optimal verbinden kann.“ Indes: Die Cacher müssten dann schon Rentner oder Studenten sein: Denn die Öffnungszeiten (Mo-Mi 9-17 Uhr, Do 9-19 Uhr, Fr 9-15 Uhr) sind für die werktätige Bevölkerung dann doch eher so gestaltet, dass man die Ladenfenster nur von außen betrachten kann. Immerhin: Es gibt einen „langen“ Tag, den Donnerstag, an dem man bis 19 Uhr kommen kann. Und: Die zentrale Lage dürfte von Vorteil sein – und sicher auch die Bekanntheit des Szeneviertels an sich. Wer gerade hier dosensuchend unterwegs ist, kann man übrigens auch sehen: Auf dem überdimensionalen Logbuchstreifen im Laden stehen schon ein paar bekannte Namen. Die Kords sind: N53° 33.668 E009° 58.011 oder Kampstraße 15 in HH-Sankt Pauli.
Listen To The Show (45:54)
On our geocaching podcast today, we have an interesting cache challenge in Nevada, the story of a lost cache and CSI style detective work, a serious topic with some tips for geocachers to avoid danger on the trail, some listener thank-yous to other listeners, a story about Geocachers helping others and [...]



Eines gleich vorweg: Bei diesem Artikel handelt es sich nicht um den Versuch die Gattung Mystery Cache verallgemeinert madig zu machen. Dieser Artikel soll die aktuelle Lage am Beispiel der Stadt Berlin analysieren und mögliche Lösungen aufzeigen.
…und täglich werden es mehr!
In den Kommentaren zu meinen Überlegungen bezüglich des Outsourcings von Mystery Caches zeigte ElliPirelli einige Angaben zur Cachedichte auf, die ihre u.a. Homezome mit Seattle verglich. In Seattle zeichnete sich die Lage ab, das der von Zentrum (der Abfrage) aus gesehen 500. Mystery gerade mal 22 Kilometer entfernt lag. Das dies zu unterbieten ist war mir auf Anhieb klar, nicht jedoch das es so deutlich ausfallen würde.
Ich habe mir also bei GC eine PQ gezogen, die mir 500 derzeit aktive Mystery Caches in Berlin zeigt. Das Ganze dann ausgehend von der geografischen Mitte Berlins bei N 52° 30.083, E 13° 24.150. Wie ich es mir schon dachte, die 22 Kilometer wurden unterboten. Bereits 16,78 Kilometer vom Mittelpunkt der Umkreissuche aus gesehen war die 500 erreicht. Die aktuell Deaktivierten mit eingerechnet, käme Nummer 500 sicher noch ein kleines Stückchen näher. Aber nun hatte ich die Daten schonmal vorliegen, da musste auch weiterführend ausgewertet werden.
Ausgehend von der geografischen Mitte Berlins ergibt sich also zunächst dieses Bild:
Beim 15 km Radius ist fast das ganze Stadtgebiet abgedeckt, jedoch fehlen einige Randgebiete, in denen dann noch ein paar echt knackige D5er liegen. Der 10 km Radius repräsentiert ungefähr das, was die meisten Cacher als ihre Homezone bezeichnen, der größte Teil der deutschen Geocacher dürfte dort insgesamt weniger Dosen liegen haben als allein die 273 Mysteries hier in Berlin. Der 5 km Radius ist quasi die heiße Zone für Touristen, hier wollen die Berlinbesucher nicht nur olle T-Shirts als Andenken mitnehmen, sondern zuweilen auch ein paar Caches finden. Visuell* sieht das dann so aus:
Das ist ja schonmal recht imposant. Und ehe jetzt hier jemand damit anfängt Flächenberechnungen durchzuführen und die Abstandsregel so darauf zu projizieren das die maximal mögliche Cacheanzahl berechnet wird – das sieht dann zwar plötzlich ganz toll aus, ist jedoch vollkommen realitätsfern. Denn wenn man Verkehrsflächen, Privatgelände, Gewässer und Telefonzellenstandorte** abzieht, bleibt nicht mehr sehr viel übrig.
Beim 15 km Radius sind es übrigens 236 Mystery Caches, die als Mikro daherkommen, also gleich auch das Klischee vom knackigen Rätsel das zur Filmdose führt bedienen. Nimmt man noch die Cachegröße Other mit rein, dann kommt man auf 261 miniformatige Finaldosen, so oder so – es sind über 50%.
Ganze 72 dieser Mystery Caches kommen mit Difficulty >= 3.5 daher, sind also für Otto Normalverbraucher nur mit Hilfe der studierten Nachbarschaft lösbar, wobei das gerade in Berlin auch auf einen großen Teil der zuweilen deutlich geringer bewerteten Mystery Caches zutrifft. Oftmals ist es ja so, das sich das Rätsel dem Owner recht simpel erschließt, klar, er hat es sich schließlich ausgedacht, derjenige aber der es lösen will versteht nur Bahnhof. Dafür ist dann aber die Nummer 500 der D3.5+, ausgehend von Berlins geografischer Mitte nicht mehr ganz so nah, dafür muß man dann schon 188, 97 km weit fahren.
Insgesamt zeigt das aber eines ganz deutlich – solange es die Abstandsregel gibt, muß über eine limitierte Dichte der verschiedenen Cachetypen nachgedacht werden, denn solange für jeden archivierten Tradi oder Multi ein Ratehaken nachwächst kippt das Verhältnis in eine recht ungünstige Lage – neue Geocacher werden kaum mehr Freude daran finden und schnell wieder aufgeben. Wenn aber kein Nachwuchs kommt, dann kommen auch keine neuen Caches und irgendwann sitzen die Owner der Ratehaken recht einsam da: Es gibt dann schließlich irgendwann niemanden mehr der die Dinger suchen will.
Eine Limitierung oder Quotierung der Cachedichte, immer mal wieder ist dabei, so auch in einem Kommentar zum Outsourcing die Rede von einem allgemein verträglichen Verhältnis von 40% Tradi, 40% Multi und 20% Ratehaken, scheint also sinnvoll. Ich schätze mal, das wäre eine durchaus brauchbare Verteilung, wenngleich die Erfahrung gezeigt hat, das 90% der Geocacher auch ohne weiteres auf die Ratehaken verzichten können und somit rein rechnerisch 10% für diese Spezies ausreichen würden.
Klar, manch einer geht dann noch weiter und würde diese Quotierung dann auch gerne auf den Terrainwert und/oder die Notwendigkeit des Einsatzes von speziellen Werkzeugen ausdehnen, aber hehe, lassen wir die Kirche mal vorerst im Dorf und denken über Dinge nach, die nicht nur sinnvoll sind, sondern sich auch umsetzen lassen.
*Screenshots aus QLandkarteGT mit Kartenmaterial von OpenStreetmap
** In Berlin stehen die Chancen wirklich enorm gut, beim Griff unter die Taschenablage einer Telefonzelle eine Filmdose mit Logbuch zu finden. Deshalb ist die Telefonzelle bzw. ihr Standort sozusagen auch ein großes Hindernis für gute Caches.






Sowas aber auch, da ist der Winter weitgehend fort, zumindest was die inzwischen unerträglichen Schneemassen betrifft, man kann also wieder auf Tour gehen und Geocaches suchen die bis vor kurzem noch unter einer dicken weißen Decke verborgen lagen und was passiert bei Familie Schrottie? Nichts.
Aber gut, diese mehr oder weniger unfreiwillige “Cachepause” war abzusehen, in diesem Monat passen unsere Dienstpläne einfach so gar nicht aufeinander und so kommt es eben, das einer zu Hause sitzt während der andere das Cachemobil in Beschlag hat. Allein losziehen ist ohne Cachemobil aber auch nicht wirklich fein, um die Ecke liegt abgesehen von blöden blauen Fragezeichen nichts suchbares und so beschränken sich die Outdooraktivitäten eben auf die kurze gemeinsame Zeit und den benachbarten Park.
Und dadurch ist es nun so, das Fang das Schaf! (OC6FE4 – GC1J8HW) aktuell zum bestgewarteten Geocache in Berlin wird, denn beinahe täglich wird nach dem Rechten gesehen. *gg*
Heute ging es dabei gleich die komplette Runde, und an Station 6 fanden wir dann auch die sonst an Station 5 befindlichen Enten und Gänse. Die bekamen dann von Frau Schrottie gleich die übrig gebliebenen Frühstücksbrötchen während Herr Schrottie mit der Canon herumstand und die Umgebung digitalisierte. Selbstredend kam dabei auch mal wieder ein neues Panorama hier fürs Blog heraus.
Und um nochmal kurz aufs Topic zurückzukommen – der Monat ist nun schon sieben Tage alt und gerade mal aan einem davon waren wir auf der Suche nach der Dose. Dafür das wir sonst eigentlich jeden zweiten Tag ein paar Döselken fischen gehen ist das eigentlich schon fast skandalös. Aber gut, morgen geht es dann, den vorletzten gemeinsamen freien Tag in diesem Monat nutzend, mal wieder raus.
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Noch 6 Tage bis zur Lauf-Kreuzfahrt in der Karibik. Ich bin schon aufgeregt und freue mich, dem Winter in Berlin etwas zu entkommen. Immerhin eine Auszeit von 8 Tagen kann ich ihm abringen. Am kommenden Samstag (13. März 2010) fliege ich von Berlin nach Madrid, dann weiter nach San Juan in Puerto Rico. Dort wartet dann unser riesen Lauf-Kreuzfahrtschiff, das von Rundays.com zur Lauf-Reise ausgewählt wurde.

Unser Riesenschiff
Gelaufen werden jeden Tag 5-10 Kilometer, immer auf verschiedenen Inseln: Jungferninseln, Dominica, Barbados, St. Lucia, St. Kitts, St. Maarten. Gestern bin ich am Teltowkanal nochmal 15 km mit einem 5er-Pace gelaufen. Meine Kondition könnte besser sein. Egal, bei diesem Winter war eben nicht mehr drin – Berlin ist ja gerade mal eine Woche schneefrei.

Reiseroute der Lauf-Kreuzfahrt
So, nächsten Sonntag bin ich in San Juan und werde meinen ersten Lauf absolvieren. Gerade hat es noch -4° Celsius draußen, dort sollen es bis zu 30° Celsius werden. Ich bin schon mal gespannt, wie mein Körper diesen Klimawechsel verkraftet. Auf dem Schiff gibt es WLAN. Ich werde mein kleines weißes mitnehmen und versuchen, meine Strecken vom Schiff aus hoch laden. Wen es interessiert, der kann ab dem 14. März mal unter meiner Laufstrecken-Sammlung nachschauen.
Google schenkt mir ein Nexus One
Ich war sehr überrascht und konnte es gar nicht glauben, als ich am letzten Mittwoch eine Mail von Google empfang und mir ein Nexus One versprochen wurde. Als Grund wurde meine selbst entwickelte GPSies Android App angegeben, die seit fast einem Jahr im erfolgreich Google Markt kostenlos zum download bereitsteht. Google verschenkt über das Android Market Device Seeding Program jedem Entwickler ein Google-Phone, dessen App mindestens 5.000 mal herunter geladen wurde und mehr als 3.5 Bewertungssterne aufzuweisen hat. GPSies für Android wurde fast 11.000 mal herunter geladen und hat mehr als 4 Sterne – da bin ich also voll im Soll ;-)
Zwischendurch dachte ich, dass das ein Witz ist und ich darauf reingefallen bin. Nach Recherchen wurden jedoch meine Zweifel ausgeräumt. Gestern Abend kam die Bestätigung, dass mein neues Nexus in 2-4 Wochen ausgeliefert wird. Ich sage schon mal: Danke Google!
Das hat mich sogleich angespornt, die App weiter zu entwickeln. Die neue Beta ist schon fertig und bisher nur auf meinem G1 installiert. Ich werde sie in der Karibik testen und wenn ich wieder zurück bin in den Google Market einstellen. Wer Lust hat, kann die neue Version gerne testen und bei mir per Mail anfragen, ich sende sie dann zu.
Neue Funktionen:
GPSies für Android wurde vor ein paar Wochen von Softonic getestet und ebenfalls mit 4 Sternen bewertet.
Ich bin übrigens immer noch davon überzeugt, dass sich die Android-Smartphones im Markt durchsetzen und ein gleichwertiges Gegengewicht zum iPhone von Apple werden. Strong buy :-)!