Derzeit geht es Groundspeak genau um jene als Virtual Cache gelisteten Caches, die auch "couch potatoe cache" genannt werden. Meist ist nur eine mehr oder weniger kurze Internetrecherche nötig um einen solchen Cache "lösen" zu können (also die gestellten Fragen beantworten zu können). Jedenfalls ist es überhaupt nicht nötig sein zu Hause zu verlassen. Manche Listings weisen überhaupt keine Bedingungen auf, um zu einem Found log zu kommen. Da Geocaching jedoch eine Outdoortätigkeit ist, soll dieser Aspekt wieder in den Vordergrund gerückt werden. Dazu gibt es eine grobe Unterteilung von Virtualcaches die Groundspeak wie folgt vorgenommen hat:
- Aktive Caches, die von deren Ownern den gudielines entsprechend gewartet werden (regelmäßige Kontrolle der Foundlogs hinsichtlich Erfüllung der Voraussetzungen wie Besuch vor Ort , ev. Fotolog, Beantwortung einiger Fragen, etc.)
- Aktive Caches wo der Wartungszustand unklar ist, die jedoch nicht als Couch potatoe Caches mißbraucht weden.
- Aktive Caches, die von Geocachern geloggt werden ohne bei der Location vor Ort gewesen zu sein und deren fakelogs nicht binnen 30 Tagen vom Owner gelöscht werden, wie es in den Guidelines steht.
- Aktive Caches, die jedoch auch einem anderen Grund ein NA-Log verdienen würden (z.B. ds Denkmal bei dem es bei dem Cache geht ist nicht mehr vorhanden, etc.)
Die Gruppen 1 und 2 sind von etwaigen Maßnahmen, die ein Reviewer bei Auffallen eines derartigen Listings künftig anwenden wird, ausgenommen. Die Gruppen 3 und 4 sollen jedoch künftig archiviert werden, wenn der Owner nicht ensptrechende Log-Bedingungen setzt (so nicht schon vorhanden) bzw. seiner Wartungsverpflichtung nicht nachkommt (Fakelogs löschen, etc.). Wobei es hier zu keinen generellen "Säuberungsaktionen" kommen soll. Wichtig ist, dass die CO sich an die guidelines Virtual caches betreffend halten. Sollte ein Listing einem Reviewer zufällig unterkommen, wird er reagieren, er wird jedoch nicht aktiv danach suchen.
Also werte Cacheowner von Virtuals: Lest euch bei Bedarf nochmals die guidelines für Virtual caches durch und klopft eure Listings bitte daraufhin ab. Ändert wass zu ändern ist und schon kann dem Listings nichts mehr passieren. Wer ein anderes Ziel mit seinem Virtual cache verfolgt als andere Geocacher an bestimmte Orte zu bringen, dem sei Waymarking ans Herz gelegt. Dort ist einiges noch möglich, was auf gc.com nicht mehr sein soll.
Was jetzt jedoch mit Virtual Caches passieren soll, die gar nicht als gefunden geloggt werden, wie z.B. der Austrian TB-Graveyard, ist noch in Klärung. Wir bleiben dran und sobald sich neues ergibt, werden wir dieses Thema wieder aufgreifen.Thanks for reading! Tafari