Wer selbst schon Geocaches versteckt hat, weiß, dass das manchmal mit viel Zeit und viel Liebe zum Detail geschieht. Dafür bekommt der Owner keinen Lohn ausser das Feedback in den Logs zu seinem Cache. Wenn man sich also in die Rolle des Owners verstetzt, wird einem klar, dass es genau dieses Feedback ist, dass den Owner nicht nur erfreut sondern auch hilft. Schließlich will man doch auch wissen, ob die Location wirklich so interessant und sehenswert ist, wie der Owner in der Beschreibung (hoffentlich) beschrieben hat. Und wenn es Verbesserungsvorschläge gibt, hat sicherlich jeder ein offenes Ohr dafür, soferne man nicht gleich unfreundlich wird.
Doch auch die Owner können etwas tun um die Finder zu ausführlicheren Logs zu bewegen ohne dass sich jeder bemüßigt fühlt ganze Epen in ein Log zu packen. Schreibt in eure Beschreibung hinein, wenn ihr keine Kurzlogs wollt......
Hier geht es zu den 10 Schritten zu einem erfolgreichen Log.
Und wie so oft im Leben gibt es auch eine gegenteilige Sichtweise der Dinge. Unter dem Thema "Ja, zu Kurzlogs" wird ausführlich beschrieben wie verzichtbar die Diskussion an sich eigentlich ist. Und wie wichtig sie manchen trotzdem erscheint.
Letztendlich wird die Angelegnheit auf den letzten Abatz des Blogbeitrages von alphi.at zu subsummieren sein:
Diese ganze Moserei ist nur wieder so ein Nebeneffekt der "Die anderen spielen 'mein' Spiel nicht so wie ich's möchte"-Sichtweise. Katastrophal wird es dann wenn die "Kurzlogger" gleichteitig "Unfairtauscher" und "T5-nicht-mit-Foto-Logger" sind. Der "Bundesarbeitskreis für Lang- und Fotologs" arbeitet mit dem "Komitee gegen Überraschungseikrempel e.V." bereits an entsprechenden Aufklebern.Es darf also auch darüber geschmunzelt werden, denn im Recht sind zu weiten Teilen sicherlich beide Sichtweisen ....und letztendlich geht es immer noch nur um ein Spiel!Thanks for reading! Tafari