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Endlich, die neue Kooperation mit Achim-Achilles.de ist am Start. Seit Mitte Juli 2010 werden die Laufstrecken auch im Laufportal des Laufgottes Achim-Achilles angezeigt – für mich als Streckenpapst eine außerordentliche Ehre ;-)
Es wurden über 3.000 Strecken aus dem alten System zu GPSies.com importiert und stehen nun den Benutzern in neuem Glanz auf der neuen Webseite bereit!
Bei dieser Gelegenheit wurde ich auch als GPS-Experte im Portal aufgenommen. Hier mein erster Blogeintrag, den ich euch nicht vorenthalten möchte (quasi als Recycling):
Wie lang ist meine Trainingsstrecke wirklich?
Die genaue Länge einer Trainingsstrecke ist sehr wichtig. Sie gibt Auskunft über die eigene Form und lässt Hochrechnungen auf eine Gesamt-Platzierung zu. Oft verschätzen sich Läufer im Training zu ihren Gunsten, denn die angenommenen 10 sind in Wirklichkeit nur 9,3 Kilometer. Neben der echten Abmessung der Strecke in der freien Natur, wie dem Abfahren mit dem Fahrradtachometer oder dem GPS-Gerät, gibt es alternativ die komfortable Möglichkeit, die Strecke am heimischen Bildschirm auszumessen.
Der Vorteil liegt auf der Hand: Streckenlängen können nicht nur kontrolliert, sondern auch geplant werden. Oft entdeckt man in der Vogelperspektive alternative Wege oder Schleifen, die eine Strecke reizvoller machen. Ein weiterer Vorteil sind die kumulierten Höhenmeter, die bei der Planung am PC oder Mac mit ausgegeben werden können. Grundsätzlich kann diese Methode für alle Sportarten im Freien angewendet werden, neben Laufstrecken oder Mountainbike-Singletrails können sogar Schwimmstrecken im See vermessen werden.
Genug der Theorie, jetzt zur Praxis: Trainingsstrecke vermessen
1. Aufruf des GPSies Streckeneditors
2. Ort auswählen: entweder durch verschieben oder der Ortssuche oberhalb der Karte
Tipp:
Ermittle die am besten geeignetste Zoomstufe (entweder Mausscrollrad oder einstellen per Fadenkreuz auf der linken Seite)
3. Geeignete Karte auswählen. Ich bevorzuge OpenStreetMap, weil da auch kleinste Wege eingezeichnet sind oder die Satellitenaufnahmen von Google
Tipp:
Du kannst auch in den Vollbildmodus (siehe rechts oben in Karte) wechseln, dann wird der gesamte Bildschirm ausgenutzt
4. Startpunkt aussuchen und loslegen. Ein “klick” auf der Karte setzt einen Punkt. Durch klicken von weiteren Punkten entsteht eine Linie bzw. Strecke. Falls du einen Punkt zu viel geklickt hast, kannst du ihn durch anklicken wieder entfernen. Einen Punkt kannst du auch verschieben, indem du auf dem Punkt klickst und ihn bei gedrückter Maustaste verschiebst.
Tipp:
Probiere es einfach mal aus ;-)
Die Länge der Strecke wird dir sofort angezeigt. Nach ein paar Sekunden aktualisiert sich auch das Höhenprofil.
5. Falls du die Strecke deinen Freunden zeigen oder einfach nur archivieren möchtest, dann kannst du sie jetzt speichern: “auf GPSies speichern”. Dazu musst du dir nur noch einen Namen ausdenken.
Tipp:
Trage zusätzlich noch eine Beschreibung oder Hinweise ein, die für andere nützlich sein können.
Garmin Deutschland hat begonnen die neuen GPSMAP 62 auszuliefern. Als Händler haben wir heute unsere ersten Exemplare bekommen. Hier unsere ersten Eindrücke, ein wenig fokusiert auf die bekannten Fragen aus den Foren und Nutzergesprächen.
Die Menüführung hat sich in sofern geändert, als das sie mehr an die Darstellung (Icons) beim Oregon erinnert.
Von der Helligkeit entspicht das Display dem des 60csx, wobei bei starker Sonneneinstrahlung das 62s besser lesbar ist.
Der Paperless Geocaching Modus funktioniert wie vom Oregon gewohnt.
Erste Messvergleiche (Geräte auf Terasse legen, alle 2s einen Punkt zum Track hinzufügen) zwischen 60CSx und 60s sehen gut aus, die Streuung beim 62s ist geriger, da muß ich aber nochmal eine Langzeitmessung machen. Was nicht so schön ist, der Track sieht beim 62s deutlich bereinigt aus, sprich auf unterster Ebene scheint wie auch bei den Oregons ein Filter zu sitzen. Während beim 60csx (und den eTrex Geräten) durchaus auch alle 2s eine neue Position gemeldet wird (eben mit den geringen Abweichungen), erscheint im 62s Track eine neue Position nur, wenn diese "ein paar Meter" neben der vorherigen liegt. Gerade beim Geocaching und der Verwendung des GPS Kompasses ist eine "höhere" Empfindlichkeit vorteilhaft - bewegt man sich nur wenig, wird trotzdem ein neuer Wert ermittelt und benutzt. Bei Geräten mit Filtern muss man ggf. 5 oder mehr Schritte machen, ehe sich etwas ändert.
Ein weiter Pluspunkt des 60CSx (auch gegenüber dem Oregon) war schon länger das Mitteln beim Einmessen eines Wegpunktes. Beim Oregon kam diese Funktionalität erst später in geänderte Form durch Software Updates hinzu. Beim 62s habe ich ein Mitteln noch nicht gefunden, muss wohl noch länger Suchen - oder aufs Software Update warten...
NACHTRAG: Gefunden - das Mitteln einer Messung funktioniert wie beim Oregon, also im Hauptmenü über einen eigenen Auswahlpunkt.
Schön ist, das Wegpunkte mit Annäherung auf der Karte den Annäherungskreis zeigen. Damit können Geocacher Navigationsaufgaben wie "X Meter vom Wegpunkt 1 und Y Meter vom Wegpunkt 2" lösen, indem Schnittpunkte "grafisch" auf der Karte gezeigt werden können.
In Bezug auf den GPS Empfang werde ich heute Abend nochmal eine längere Vergleichsmessung machen und die Ergebnisse bekannt geben.
UPDATE: Grafische Testauswertung hier im Bild. Das Bild zeigt 4 übereinandergelegte Tracks. Erstellt mit Garmin Geräte 60CSx (das "alte" mit SiRFIII), 62s, Oregon550, VentureHC. Heute 16:20 bis 18:20 bei uns auf dem Vordach, "relativ" gute Empfangsbedingungen, Norden ganz leicht abgeschirmt durch Haus. Anfang der Tracks "abgeschnitten", denn direkt nach dem Einschalten gabs kurz größere Abweichungen (Geräte um 16:15 eingeschaltet). Aufzeichnugszeit: 2 Stunden, alle 2s einen Trackpunkt hinzugefügt.
Hier hat das "alte" 60CSx die größte Streuung, bei vorherigen, ähnlichen Tests Schnitt es besser ab. Bei den Übrigen Geräten scheint es keinen nennenswerten Unterschied zu geben, alle Messungen befinden sich innerhalb eines 10m Kreises (Durchmesser).
Olaf
So langsam rückt der Termin des nächsten Cachathons näher. Zum fünfjährigen Jubiläum gibt es diesmal einige Neuheiten - naja, also Dinge die wir früher so nicht - oder anders gemacht haben.
Der Großteil der neuen Geocaches, auch für den Wettbewerb, wird bereits vorher bei Geocaching.com eingestellt. So können sich Teilnehmer im Vorfeld in Ruhe überlegen welche Caches Sie angehen wollen, viele einfache, oder wenige "knackige". Für FTF gibt es dann natürlich beim Wettbewerb keinen Zusatzpunkt mehr. Die ersten "Teaser" Caches liegen auch schon, z.B. GC20005.
Der Wettbewerb ist so ausgelegt, das eine Teilnahme ca. 4-5 Stunden dauert, wobei sich Teilnehmer Ort und Zeitfenster selbst aussuchen können - so bleibt auch für die Teilnehmer genug Zeit für eine der vielen anderen Aktivitäten. Ausserdem ist es unser Ziel das Feld dadurch weiter zu verteilen, damit man an den Caches nicht soviel anstehen muss... :-)
Etwas Zeit kann man zum Beispiel auch für die cachCON, die Geocaching Konferenz, gebrauchen. Wir haben ein paar interessante Vorträge zusammenbekommen. Eintritt für eine Vortragsreihe liegt bei 4 Euro, neben dem Eintritt ist auch ein 4 Euro Warengutschein dabei, also "fast" ein freier Eintritt. Ganz kostenfrei kriegen wir es leider nicht hin, wir haben für die Sääle einiges an Auslagen. Wie immer, sollte es bei diesem Event einen Überschuss geben (hatten wir noch nie), dann wird der fürs nächste Cachathon eingesetzt...
Da wir auf dem Gelände eines Besucherbergwerks sind, haben wir natürlich auch Einfahrten in den Stollen gebucht. Die Preise sind vom Klosterstollen vorgegeben und beinhalten die Einfahrt mit der Grubenbahn und ein Besuch des kleinen Bergwerk-Museums.
Weiterhin haben wir einen Geocacher- und Geocoin-Flohmarkt geplant. Wer selber nicht genug Sachen zum Verkauf hat, das sich dafür ein Stand lohnt, kann auch einfach einen Zettel ans Schwarze Brett bei der Registrierung hängen.
Und zum Schluss noch eine Neuerung: erstmals zum Cachathon haben wir eine Geocoin aufgelegt. Diese wird auf dem Event erhältlich sein.
Wir freuen uns auf Eure Teilnahme! Anmeldungen hier.
Cachathon Orga Team
Mirror-Sites:
[osm.geoclub.de]
[www.geocaching-sh.de]
Torrent:
osm_srtm_germany_1007.zip.torrent
MD5 Prüfsumme: dd0cfd1345f918ada133c1c9da90e39e
Diese Karte wurde mit mkgmap Version r1654 aus OSM-Daten vom 13.07.2010 erzeugt.
Den passenden Mapsource-Installer für die Karte ist in die Zip-Datei mit eingepackt. Wer schon eine ältere Version meiner Karte installiert hat sollte diese mit dem Uninstaller zuerst deinstallieren. Der Uninstaller befindet sich in dem Verzeichnis, in das die Karte installiert worden war.
Für Besitzer von Garmin Edge Geräten, bei denen die befestigten Feldwege (tracktype=grade1 und grade2) nicht korrekt dargestellt werden, ist die Typ-Datei M44_1331_edge.typ mit drin. Eine Anleitung dazu ist hier, allerdings die Mkgmap-Konfigurationsdatei aus der Zip-Datei verwenden!
Hier sind die Overview-Map und die TDB-Datei, z.B. für die Installation in QLandkarteGT.
Infos und Anleitung
Benutzung mit Garmin Mapsource
This post in English:
Mehr lesen »Original post blogged on b2evolution.
Vor kurzem las ich in der 'Elektronik' ein Interview mit Kanwar Chadha, SiRF-Gründer. Da GPS Geräte mit SiRF Chipsätzen bei Geocachern sehr beliebt sind, fasse ich hier mal kurz zusammen was da an Ausblicken zusammenkam, sprich woran wohl heute schon gearbeitet wird.
Was wir schon ahnten: in Bezug auf Stückzahl werden nur noch 'wenige' GPS Chipsätze in 'echten GPS Geräten' verbaut – die größten Stückzahlen gehen in Smartphones. Der Faktor wird immer größer: für das Jahr 2013 rechnet man mit über 400 Millionen neuen GPS Smartphones, aber nur 10 Millionen 'eigenständige' GPS Geräte, wovon wiederum der Löwenanteil Navigationsgeräte sind, der GPS Outdoorbereich fällt da aus der Statistik als wohl zu klein heraus.
Wie eigentlich nicht anders zu erwarten, können wir in Zukunft wohl mit Single-Chip Lösungen zur Unterstützung verschiedener GPS Systeme rechen. Also ein Chip der sowohl die bestehenden GPS Signale (GPS, Glonass) auswerten kann, aber gleichzeitig auch zukünftige Europäische und Chinesische Systeme.
Wenn man schon dabei ist das Empfangsspektrum zu erweitern, dann richtig: es gibt Bestrebungen auch WLAN, Bluetooth und ähnliche Signale mit dem gleichen Chip empfangen zu können. So könnte beim Übergang von 'Outdoor' in Gebäude hinein die Berechnung der Position nahtlos übergehen vom GPS Empfang zur WLAN basierten Ortung. Dabei wird die Signalstärke verschiedener, bekannter WLAN Stationen zur Berechnung der Position benutzt.
Der Stromverbrauch all dieser Funktionen ist nach wie vor einer der Herausforderungen, denn sinnvoll nutzen lassen sich diese Dienste in Mobilen Geräten nur, wenn der Stromhunger in Grenzen gehalten wird. Na, ich muss sagen ich freue mich auf die Geräte der nächsten Generationen, setze ich dann schon einmal auf die Wunschliste für Weihnachten 2013...
Olaf
GPSies hat jetzt auch ein Trainingstagebuch! Kostenlos, na logisch!
Der Trainingsbereich ist sehr komplexes Thema, vor allem, wenn man es richtig machen will. Geschwindigkeit, Gewicht, Kalorienverbrauch, BMI, Alter, Trittfrequenz, Trainingsplan, Ziele und alles was da sonst noch so reinreflektiert. Ich hatte mich immer erfolgreich gewehrt, wenn Benutzer mich dafür begeistern wollten, ihre Trainingsdaten auch bei GPSies abzulegen. Das wäre für eine Person nun wirklich zu viel gewesen und ich jammerte, dass ich keine Zeit habe, das umzusetzen.
Nun hat GPSies ja schon seit fast zwei Jahren eine Kooperation mit dem Trainingstagebuch.org. Dort kann man GPSies-Strecken mit Trainingseinheiten verknüpfen. Nun dachte der “Hamburger Jung” Nils vom Trainingstagebuch.org und icke, warum nicht auch umgekehrt die Trainings auch zu den jeweiligen Strecken anzeigen? Die Berlin-Hamburg-Connection kam ins Rollen und wir tüftelten die erste Version aus. Keine Angst, das Ergebnis war kein Curry-Fischbrötchen, seht selbst:
Film ab (gesprochen und erstellt von Nils)!
Was ist zu tun?
Du benötigst jeweils ein Benutzerkonto von GPSies und Trainingstagebuch.org. Am besten ist es, wenn du zu deinem GPSies Benutzerprofil gehst und dir dort die Sektion Trainingstagebuch anschaust. Wenn beide Benutzerkonten erst mal verknüpft sind, werden bei den folgenden Logins alle Daten automatisch angezeigt – alles Karo einfach.
Und dann?
Dann werden die Trainings zu den Strecken, zu denen es öffentliche Trainings gibt, unterhalb der Karte in einer Tabelle angezeigt.
Idee: vergleiche dich mit anderen!
Trage deine Trainingsdaten zu einer Strecke ein. Ein anderer Sportler kann nun in einen Wettbewerb mit dir treten, indem er seine Daten einträgt. So kannst du dich auf deiner Laufstrecke oder deiner Lieblingsradtour mit anderen messen. Wichtig ist nur, dass die Trainingsdaten im Trainingstagebuch.org als “öffentlich” markiert werden. Ansonsten werden sie nicht angezeigt.
Das ist nur mal der Anfang. Wir haben noch weitere Ideen, die wir in den nächsten Wochen tatkräftig umsetzen werden. Wartet’s nur ab!
Siehe auch GPSies.com und Trainingstagebuch.org weiten Kooperation aus
Mirror-Sites:
[osm.geoclub.de]
[www.geocaching-sh.de]
Torrent:
osm_srtm_germany_1006.zip.torrent
MD5 Prüfsumme: f7589238e04f10348a1c07fd287cb1bf
Diese Karte wurde mit mkgmap Version r1647 aus OSM-Daten vom 14.06.2010 erzeugt.
Den passenden Mapsource-Installer für die Karte ist in die Zip-Datei mit eingepackt. Wer schon eine ältere Version meiner Karte installiert hat sollte diese mit dem Uninstaller zuerst deinstallieren. Der Uninstaller befindet sich in dem Verzeichnis, in das die Karte installiert worden war.
Für Besitzer von Garmin Edge Geräten, bei denen die befestigten Feldwege (tracktype=grade1 und grade2) nicht korrekt dargestellt werden, ist die Typ-Datei M44_1331_edge.typ mit drin. Eine Anleitung dazu ist hier, allerdings die Mkgmap-Konfigurationsdatei aus der Zip-Datei verwenden!
Hier sind die Overview-Map und die TDB-Datei, z.B. für die Installation in QLandkarteGT.
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| So, nach ein paar offiziellen und inoffiziellen Betaversionen und
Vorschlägen habe ich endlich 0.3.0 fertiggestellt, mit vielen großen und
kleinen Änderungen: Version 0.3.0 - 18.06.10
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