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Die diesjährige Fußball Europameisterschaft 2012 wird vom 9.6. bis 1.7.2012 ausgetragen. Informationen dazu liest man z.B. auf der offiziellen UEFA Website oder der inoffiziellen Webseite auf www.em2012.com. Nun sind die 2 osteuropäischen Staaten Polen & die Ukraine Ort des Geschehens. 4 mal 4 Nationalmannschaften sollen um den Europameistertitel 2012 ringen, darunter wie erwartet auch Deutschland. Unter etlichen Fußballkennern zählt diese EURO 2012 fast genauso viel wie eine Weltmeisterschaft. Denn die teilnehmenden Nationalmannschaften bei der Fußball Europameisterschaft 2012 sind meist innerhalb der FIFA Weltrangliste Top 10 gelistet. Für die Fußballfans wird die UEFA EURO 2012 wieder eine aufregende Zeit werden, da Deutschland will nach einer langen Zeit wieder einen wichtigen Pokal erkämpfen.
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Aus gegebenen Anlass möchte ich nochmals über das Thema “Geocaching und die Presse” schreiben. Heute flatterte mir wieder eine Mail ins Haus, wie ich sie in der letzten Zeit häufiger bekommen habe. Vor einiger Zeit habe ich dem Thema Presse mal positiv gegenüber gestanden. Dann kamen diese sinnlosen Sommerloch-Füller, bei denen geocacher aus dem Zusammenhang heraus als Umweltzerstörer dargestellt wurden - ist schon etwas her und war in meinen Augen damals falsch.
Heute sehe ich das anders, auch weil sich die Szene gewandelt hat.
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Am Sonntag haben wir einen Geocaching-Ausflug in das nah gelegene Schwalmtal unternommen. Unser Ziel war es, einen schönen Ausflug aber nicht zu langen mit unseren Hunden zu unternehmen. Das Wetter war ideal: nicht zu heiß aber trocken. Als Start unserer kleinen Wanderung bot sich der Multicache „Natuurwandelpad Swalmen (GC1HKPC)“ an. Die Logeinträge waren schon im Vorfeld sehr vielversprechend und auch die von anderen Cachern hinterlegten Fotos machten Lust auf mehr.
So sind wir dann am späten Nachnittag losgezogen, den Cache zu heben und dabei möglichst viel Natur zu erleben. Der Parkplatz war schnell gefunden und der Weg zur Startposition war auch nicht allzu kompliziert – zumindest, wenn man die Beschreibung gelesen hat. Auf dem Weg zum Natuurwandelpad lag schon ein Baum quer über den Weg – wahrscheinlich bei einem der heftigen Gewitter der letzten Woche umgestürtzt.
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Hier am Niederrhein bin ich ja schon ein paar mal auf diese Pflanzen gestoßen - sie sind mindestens so beeindruckend wie unangenehm.
Bei unserer Geocaching-Tour in der Nähe von Warstein - da wo das Bier herkommt - konnten wir einen ganzen Hand mit diesen Gewächsen “bewundern". Die geschossenen Fotos geben leider bei weitem das Ausmaß des “Befalls” nicht her - beeindruckend sind diese Pflanzen dennoch. Die hier gesichteten Pflanzen sind alle etwa 2 - 3m hoch und in voller Blüte. Zum Glück mussten wir den Hand nicht betreten und hatten die Hunde an der Leine. Die Sichtung war bei N51° 25.716′ E008° 21.898′.
Einen Kontakt zu diesen Giftplanzen sollte man meiden, wie man verschiedenen Abhandlungen darüber entnehmen kann.
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Wow, was für eine Tour.
Normalerweise bin ich ja eher nicht so sportlich. Zumindest fühle ich mich so und jeder sagt mir das auch viel zu oft. Naja, was solls…
Dennoch haben wir uns in diesem Jahr entschlossen, Urlaub in Deutschland zu machen, genauer an der Mosel, noch genauer in Bremm. Das bedeutet neben einer klitzekleinen Chance auf eine Weinprobe auch viel Spazieren gehen - nicht das wir das nicht auch am Meer gemacht hätten.. aber da sind die höchsten Erhebungen nun mal die Dünen… Hier sieht das schon anders aus, hier gibt es unter anderem den Calmont, bekannt als Europas steilsten Weinberg.
Das ganze ist malerisch schön an der Moselschleife um die Klosterruine Stuben gelegen. Schon von der Mosel aus ein imposanter Anblick. Der Calmont erhebt sich dann etwa 300 Meter höher zum Gipfelkreuz. Am Calmont selber gibt es drei Geocaches:
Prinzipiell liegen die beiden wie Perlen auf der Schnur aufgereit.
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Letzte Woche Sonntag haben wir es endlich wieder geschafft, mal “komplett” loszuziehen.
Tanja, Holler, Geocachespürhundanwärter Pino und Geocachespürhund Maxie sowie ich haben uns also aufgemacht, bei bestem Sonnenwetter ins nahegelege Städtchen Neersen zu fahren. Dort wartet schon seit anbeginn unserer Geocaching-Zeitrechnung der Cache “Schloss Neersen” (GCF9A5) auf uns.
Der Cache startet am Schloss selber und von dort aus geht es in den Schlosspark. Die sehr gepflegte Parkanlage war recht gut besucht, so das auch unseren Hunden einiges an Abwechslung geboten wurde ;-) (Vogelgetier, viele andere Hunde…) Die Runde durch die Parkanlage war gut zu finden aber auch nicht zu einfach. Gewürzt wird die Parkrunde durch eine Erlebnisstrecke, die es lohnt, sie vollständig zu erlaufen. Obwohl wir nicht weit von Neersen wohnen, kannte keiner die nette Parkanlage, die größer ist, als man vermuten mag.
Das Final bereitete etwas Probleme, denn das GPS zeigte rund 30m off an. Dennoch konnte sich der Cache nicht wirklich verstecken ;-)
Nach der Runde durch den Neersener Schlosspark konnten wir nicht widerstehen, noch “Manus Geburtstagscache” GC1W8AY zu heben. Dieser war erwartungsgemäß mit D/T 1/1 nicht zu schwierig und gut zu finden. So haben wir denn auch einen Teil des restlichen Städtchens erlaufen. Am Final hatten wir dann etwas Probleme, die Dose wieder loszuwerden, da zwischen Fund und Log ein paar Kinder die Finalposition als Spielplatz auserkoren hatten. Wir waren etwas abseits, da Anwohnerhundemuggel unsere beiden entdeckt hatten und wie wild vom Balkon kläfften ;-) Tja, da hieß es dann warten und Geduld haben.
Aus unserer Sicht: Neersen ist eine Reise wert. Ein schöner Sonntagsspaziergang durch einen Ort in der Nähe, den ich ohne GPS zwar kannte, aber im Leben nicht als Spaziergangsziel auserkoren hätte.
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CITO ("Cash In Trash Out") Events sind ja normalerweise eher dünn gesät. Als Geocacher in der Region um Mönchengladbach herum hat man da etwas mehr Glück, denn hier findet seit drei Jahren schon jährlich ein solches CITO Event statt.
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Golem berichtete heute, das die europäische Antwort “Galileo” auf GPS im Jahr 2014 starten soll. Die ersten 14 Sateliten wurden in Deutschland bestellt.
Gleichzeitig berichtete Heise.de, das sich die Inbetriebnahme weiter verzögern würde.
Aus geocacher-Sicht ist das schade, denn die erwartete höhere Auflösung des Galileo-Systems hätte manche Nano- oder zumindest Micro-Suche doch deutlich erleichtert. So wirds wohl erst was 2014. Ob das auf www.geocaching-magdeburg.de angeführte russische GLONASS-System hilft? Nun, wo gibt es denn die Geräte dafür?
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Brunch am Sonntag morgen
GC Event zum Frühstück und klönen. Es gibt einen
Für Buffet incl. Kaffee und Orangensaft berechnet der Wirt 7,50 Am 25.Oktober 2009, Sonntag, 11:00 Uhr AnmeldungWer mit Frühstückt, meldet sich bitte fest mit verbindlicher Wer nicht mit frühstücken möchte, sollte sich nach Möglichkeit |
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Nach fast 11 Monaten haben wir es tatsächlich geschafft, wieder gemeinsam cachen zu gehen. Das letzte Jahr war aber auch man wirklich zum vergessen. Jedenfalls haben wir - Holler und ich - es geschafft, am letzten Sonntag eine kleine Tradi-Tour in Rheindahlen-Land und Umgebung zu machen.
Dank an die Owner, deren tradis wir aufstöbern durften 
So, jetzt blicken wir mal optimistisch in die Zukunft, das wir daran wieder anknüpfen und regelmäßig zum Geocaching rauskommen.
Peter vom Team Archandha
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Ich hatte es fast befürchtet, kaum habe ich eine OffTopic Kategorie eingerichtet, schon schreibe ich prompt einen weiteren Post.
Im BasicThinking Blog bin ich auf einen interessanten Artikel über bzw. mit einem Video von Alexander Lehmann gestoßen. Alexander Lehmann veröffentlichte bereits das “Du bis Terrorist"-Video, was auch große Kreise zog.
Entgegen zum Aufruf “Macht Wahlkampf für eure Rechte” aus dem BasicThinkingBlog ist das Video nicht als direkte Wahlwerbung zu verstehen. Die Zeit tituliert das Video als polemisch. Dennoch glaube ich, trifft das Video bei vielen gerade aus der Online-Community einen entscheidenden Nerv.
Gerade in Deutschland, nach Erfahrungen mit zwei totalitären Regimes, sollte man meinen, wären die Bürger besonders sensibel. Leider merkt man davon nicht viel. Ich weiß nicht, wie weit die Zensursysteme wirklich sind aber wenn man die Anfänge nicht stoppt, weiß ich wie weit die Überwachung kommen wird. Ich fürchte, Orwell war in seinem “1984″ phantasielos.
Mehr dazu:
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Also, diese Geschichte finde ich schon bemerkenswert seltsam, weshalb ich dafür eine Off-Topic Rubrick eröffnen muß und mal abseits vom Grund-Thema Geocaching berichte.
Ich dachte eigentlich, in Deutschland dürfte man Häuser nicht so einfach verlosen. Aber ein Wissensquiz, bei dem es nicht so sehr auf Glück ankommt, anscheinend schon. Mit dieser Idee wurde das Hausquiz auf den Weg gebracht. Hierbei werden ein Einfamilienhaus in Hamburg, ein Cabrio sowie noch acht weitere Sach- bzw. Geldpreise unters Volk gebracht. Klingt interessant - ein Haus zu errätseln hat doch was, oder? Sozusagen eine Online-Variante von “Wer wird..” - nun schauen wir mal weiter.
Wenn man die Teilnahmebedingungen ließt, erfährt man, das man für jeden Versuch 25 € Gebühr zahlen muß. Auch erährt man, das man 25 Fragen innerhalb einer bestimmten Zeit (pro Frage) zu beantworten hat. Verstreicht die Zeit oder wird eine falsche Antwort gegeben, war es das und man ist raus. Man kann natürlich für 25 € nochmal sein Glück Wissen versuchen, klar.
Nach jeder Frage hat man zusätzlich die Möglichkeit eine Pause von max. 48 Stunden einzulegen, überzieht man, ist man auch raus. Spätestens endet das ganze Silvester 2009/2010.
Hat man alle 25 Fragen richtig beantwortet, erhält man eine Einladung zu einer Endrunde in Hamburg. Diese Finalrunde bringt nochmals 10 Fragen mit sich. Die Plätze werden dann an die Teilnehmer mit den richtigen Antworten nach Schnelligkeit der Antworten vergeben.
Bis hierhin erinnert das wirklich noch an die TV-Quizsendungen. Wenn man die Teilnahmebedingungen ließt, findet man ziemlich weit unten jedoch eine klitzekleine Einschränkung. Erst wenn mindestens 20.000 Teilnehmer mitspielen - offen bleibt, ob eine Mehrfachteilnahme doppelt gezählt wird oder nicht - werden überhaupt die Preise 2-10 ausgespielt. Bei weniger als 20.000 Teilnehmern gibt es keine Preise. Das Haus kommt erst in die Ausspielung, wenn mindestens 30.000 Teilnehmer mitgemacht haben. Das heißt, das die Teilnehmer mindestens 750.000 € eingezahlt haben müssen, damit das Haus im Wert von 500.000 € auch vergeben wird.
Das erinnert mich schon irgendwie an TV-Quiz, aber mehr an das mit den 013xxxx Telefonnummern. Ich jedenfalls spare die 25 € und bleibe in Mönchengladbach.
In der Presse findet man die Information, das die Verkäufer den Wert mit 525.000 € angeben. Zuletzt hätten Sie es wohl für 245.000 € versucht zu verkaufen. Sicherlich kostet das Quiz einiges an Verwaltungsgebühren, Steuern und nicht minder Geld für Notar, WebAgentur, Serverhosting usw. Dennoch empfinde ich die Lücke zwischen 245.000 € und 750.000 € Schwellwert als recht groß. Mir ist da Bange, das da tatsächlich 30.000 Mitspieler mitmachen.
Siehe auch:
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Die Beiträge sind schon älter, aber durchaus geeignet dazu, nochmal in Erinnerung zu rufen, was die Presse aus unserem Hobby machen kann ![]()
Geocaching im KiKa:
Geocaching im WDR:
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In jüngster Zeit wurde (im Sommerloch?) die Tupperdosenlegende Geocaching-Sau durchs Pressedorf getrieben. Gleichzeitig stiegen wohl auch die Anfragen der Presse nach Interviewpartnern deutlich an. (Ein Schelm, wer böses dabei denkt…)
Auf Geocaching Franken habe ich die oben verlinkte Aktion gefunden und bin von der Idee überzeugt. Geocaching kann und wird ohne Presse auskommen. Das Grundkonzept ist mittlerweile bekannt. Damit reicht die allgemeine Aufklärung IMHO aus. Ein weiteres Berichterstatten über die immer gleiche Sache führt nur zu solchen Stilblüten, die uns als Community nicht weiterhelfen werden. Wie im Artikel von Geocaching Franken richtig dargestellt, funktioniert unsere Kommunikation in der Community durch Twitter, Foren und Blogs sehr gut. Eine Hilfe seitens der Presse brauchen wir wohl nicht.
Neue Geocacher werden wohl eher nicht durch die Presse auf das Hobby aufmerksam, sondern - so war es auch bei uns - von anderen Cachern an das Thema herangeführt. Wer hatte nicht mal einen Gastcacher dabei? Es mag hart klingen, aber selbst wenn es kaum noch Nachwuchs gibt, ändert das nicht viel an unserem Hobby, oder? Nicht falsch verstehen, ich habe nichts gegen Geocaching-Anfänger, ich denke nur, wir sollten abwägen, ob unserem gemeinsamen Hobby die “Werbung” durch die Presse wirklich nutzt. Nachwuchs findet die Community alleine und die jüngste Berichterstattung der DPA schadet der Community viel mehr.
Geocaching Franken hat zur Solidarität aufgerufen und Bilder für Blogs (siehe oben) zur Verfügung gestellt. ferner gibt es von GC Franken auf Twibbon eine Aktion, das eigene Twitter Logo entsprechend mit dem Schriftzug “No Press” zu verändern.
Team Archandha ist dabei!
Weitere Links zum Thema:
Unser erster Artikel zu den letzten Presse-Ausrutschern (mehr in den dortingen Trackbacks):
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Ebenfalls bemerkenswert ist die o.g. Presseerklärung der Deutschen Wanderjugend e.V. zum dpa Artikel.
Nachdem schon eine Reaktion der Höhlenrettung BW erfolgte, findet sich damit eine weitere Bestätigung der Sicht der meisten Geocacher.
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In Schnitzels Blog gibt es einen Artikel (bewusst nicht direkt verlinkt auf Wunsch des Authors) mit einer Stellungnahme zum dpa Artikel, der die Hintergründe erklärt.
Bemerkenswert ist neben dieser Aufklärung auch die Bestätigung durch den ebenfalls im Artikel genannten Ingo Bauer von der Höhlenrettung BW e.v. als Kommentar.
Es freut mich, das hier ein Schulterschluss zwischen Geocachern und Höhlenrettern zu sehen ist, da beide Seiten betonen, das der Event ein voller Erfolg war und keiner verstehen kann, was genau der Reporter von der DPA denn da verstanden hat (oder verstehen wollte?)
Ebenfalls bemerkenswert ist der Kommentar von rehwald, aus dem das folgende Zitat stammt:
Irgentwie will ich mir da auch keinen Kopf mehr drüber machen. Einfach cachen gehen […]. Soll doch jeder schreiben und meinen was er will.
Im Prinzip hat er recht. Nur befürchte ich, das nachdem Gotcha jetzt verboten wurde, was verbietet man denn beim nächsten Amoklauf? Nicht das wir Geocacher da ungewollt in einen Freiraum vorstoßen.
Nein, da haben wir nochmal Glück gehabt. Paintball ist erst beim nächsten mal fällig.
Nun, aber wir haben ja dieses Jahr auch Bundestagswahl. Man muss wirklich nochmal genau nachdenken, wen man denn bitte wählen kann.
Wenn man die Tweets verfolgt empfinde ich es als bemerkenswert, wie viele Anfragen von der Presse wegen Interviewpartner aus der Geocaching Szene es auf einmal gibt. Das mit dem Sommerloch scheint noch voll zuzuschlagen, wenn man noch weitere Geocacher ausschlachten interviewen muss. Und ich dachte, es wäre ein Super-Wahl-Jahr. Da sollte es doch ernstere Themen geben.
Weitere Links:
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Bitte zurücklehenen und genießen:
.. wer es verstanden hat, wird hoffentlich nicht wieder jede Leitplanke mit einer Filmdose pflastern müssen ![]()
Ebenfalls interessant ist der Artikel über die Anfänge:
Geschichtliches zum Geocaching auf geocaching.de
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So, wie getwittert, arbeite ich an einer Übersicht von WebPages fürs Geocaching im deutschen Sprachraum. Hier im Blog wird so eine Liste viel zu lang und IMHO auch zu unübersichtlich, daher habe ich mich für Squidoo entschieden.
Die Liste ist ab sofort hier erreichbar:
Geocaching im deutschsprachigem Web
Über Kommentare und Ergänzungen freue ich mich natürlich. gerne dürften die auch hier an den Blogpost angehangen werden oder als Trackback gepostet werden.
Ebenso gilt natürlich: fehlt euer Blog/Website/Portal etc.? Dann lasst es mich wissen.
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Der Sommer ist ja fast vorbei
(Zumindest regnet es gerade), daher sollte sich das Thema etwas abkühlen. Viele Geocacher sind ja von Zeckenbissen betroffen. Wenn man im Unterholz nach einem Geocache sucht, kann man sich leicht eines oder mehrere dieser Tierchen einfangen. GCticker macht aus dieser Not jetzt eine Tugend nicht ganz ernst gemeinte Statistik.
Für uns als bekennende Statistikcacher ein Must-Have!
Allerdings ist der Zähler bei uns eine glatte Null - zumindest solange wir Geocachespürhundanwärter Maxie nicht mitzählen können. Unser kleiner ist leider immer gut für die lästigen Viecher. Man bekommt manchmal den Eindruck, der Hund saugt die vor uns weg. Trotz Anti-Zecken-Zeug aller Art.. dieses Jahr ist es zwar besser, aber..
Vielleicht liegt es aber auch an der Kleidung, da wir beim Geocaching im Gelände immer geschlossene Schnürstiefel und meist auch Hose in den Stiefeln tragen. Oder einfach nur Glück - Pech für die Statistik.
Naja, zurück zu GCticker. Das Tool ist handlich leicht zu bedienen. Man kann schnell und einfach einen Account erstellen und einen persönlichen Zecken-Biss-Statistik-Button generieren. Hier stehen verschiedene Bilder bzw. Designs zur Auswahl.
Beim Melden der Zeckenbisse kann man die Körperpartie mit angeben. Ein Klick auf den Statistikbutton, den man auch auf der eigenen Homepage einbinden kann, bringt eine Übersicht, wo überall man die Bisse abbekommen hat.
Ausserdem bietet GCTicker noch eine allgemeine Statistik zur Systemnutzung. Bis heute morgen wurden immerhin schon 330 Zeckenbisse gemeldet. Wenn ich jetzt daran denke, was man daraus für einen Horrorartikel machen könnte - ich sehe schön die Überschrift “Geocaching ruiniert das Gesundheitssystem” - hoffe ich, das der DPA diese Seite verborgen bleibt. ![]()
Fazit: Für ein nicht ganz ernst gemeintes Projekt ist die Site wirklich sehr professionell gemacht. Ein Muss für jeden gebissenen Statistikfreak.
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Durch einen Tweet von Outdoorspirit wurde ich zunächst auf den online gestellten BILD-Artikel aufmerksam….. kurz darauf fand ich auch einen längeren, aber offensichtlich aus gleicher Quelle stammenden Artikel bei N-TV.
Der Text im Bild-Telegramm titelt “Geocacher ärgern Umweltschützer und Höhlenretter” … entsprechend negativ ist der Tenor des kurzen Artikels gegenüber Geocachern. Leider kein gutes Beispiel für ausgewogene Recherche
In Kurzform sind Geocacher die, die immer die Natur zertrampeln und Höhlen verschmutzen.
Der N-TV-Artikel greift diese These auf und wird ausführlicher. Hier wird auf die - zumindest in MG und Umgebung zutreffende Problematik mit immer schwierigeren und gefährlicheren T5-Caches kurz eingegangen. Tatsächlich gab es hier in der Mönchengladbacher Geocacher-Gemeinde den Trend zu immer mehr Klettercaches. Da mit den Caches wohl auch die Ausrüstung wuchs, ist wohl bislang nie ernsthaft was passiert - nur was ist mit dem Geocaching-Nachwuchs? In diesem Bereich muss IMHO sehr wohl auch selbstkritisch nachgedacht werden. Allerdings hat das zumindest hierzulande nichts mit Höhlenrettung zu tun, bestenfalls mit Höhenrettung…
Der Artikel geht ferner auf die Problematik mit den Höhlencaches ein. Hm, mal überlegen - Höhlen und Geocaching? GPS unter der Erde? Wohl eher nicht. Sicher mag es da Ausnahmen geben, aber in der Praxis dürfte der Anteil von Höhlencaches im Promillebereich liegen. Selbst wenn ich Abfluß-/Kanalrohre und Bunker mitrechne, wird es nicht viel besser.
Immerhin hat der N-TV Artikel das Stichwort “Cito” bemerkt. Leider wird es so dargestellt, als wäre das erst jetzt so langsam Trend. Auch hier hätte eine kurze Recherche wohl schnell ergeben, das Cito (Cache in, trash out) nichts neues ist und praktisch in jeder größeren Cachegemeinde sogar regelmäßig CITO-Events abgehalten werden. Cito als Event ist sicherlich etwas selten, aber Cito an sich ist doch eine Grundregel für alle Geocacher - ich kenne einige, die immer einen Müllbeutel dabei haben - für den eigenen Müll und mindestens die übelsten Hinterlassenschaften anderer “Naturnutzer".
Bemerkenswert ist der letzte Absatz, in dem erwähnt wird, das die Deutsche Wanderjugend Geocaching positiv nutzt.
Es ist sehr schade, das gerade N-TV hier relativ einseitig berichtet bzw. einen DPA-Artikel nutzt ohne weitere Recherchen anzustellen. Man zitiert Andreas Kramer zwar, aber anscheinend hat es keine klärenden Gespräche mit Insidern gegeben.
Geocaching sollte immer mit respektvollem Umgang mit der Natur einhergehen. Ebenso kann man davon ausgehen, das es keine Geocaches in Naturschutzgebieten gibt bzw. dort besondere Regeln, die an die Auflagen des betreffenden Schutzgebietes angepasst sind, gelten. Unser Cache im Naturschutzgebiet Viehstraße beispielsweise nutzt ausschließlich die offiziell vorgeschriebenen Wege und die dort ebenfalls offiziell aufgestellten Infotafeln. Das das Gebiet durch geocacher belastet wird, ist also ausgeschlossen, denn Wanderer bzw. Spaziergänger sind ausdrücklich erwünscht. Im Gegenteil, analog zur Ansicht der Wanderjugend führt Geocaching vielmehr die Menschen an das Gebiet heran und bringt sie dazu, sich damit zu beschäftigen. Erst das Verständnis von Schutzzielen und dazu nötigen Maßnahmen schafft Akzeptanz - und nur Akzeptanz wird langfristig den Schutz gewährleisten können.
Auch ist sehr schade, das der DPA-Artikel mittlerweile um sich greift. Es ist wohl “Sommerloch"…
Der Artikel ist auch hier zu finden:
Noch erstaunlicher finde ich, das selbst das Greenpeace Magazin ungefiltert auf diesen Zug aufgesprungen ist:
Das ausgerechnet dort so unkritisch Mainstream-Nachrichten weiterverbreitet werden, kann ich nicht verstehen.
Zum Glück gibt es aber auch schon weitere Blog-Reaktionen aus der Geocaching Gemeinde:
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Als Blogger ist man ja sehr geneigt, Informationen im Internet zu recherchieren. Hierbei helfen natürlich andere Blogs ungemein.
Besonders in kleineren Themenkreisen, wie unser Lieblingshobby - Geocaching - ist das für den außen stehenden oft nicht einfach. Klar. Die Geocaching-Gemeinde kennt andere Teams bzw. andere Cacher und auch deren Blogs. Und selbstverständlich kennt man auch die “großen” *) Geocaching-Blogs. (Sagen wir mal, die Trefferliste 1-10, die bei Google zu den Stichworten “Geocaching” und “Blog” zu Tage gefördert wird - interessanterweise kommt beim Stichwort “Geocaching” alleine zumindest heute kein einziges Blog… ).
Also, gut, damit hätte der Einsteiger schon mal einen Startpunkt für seine Infotour. Damit und auch mit den auf diesen Blogs wiederum verlinkten anderen Blogs kann man schon etwas anfangen.
Es interessiert mich natürlich auch, was man denn abseits der Google Ergebnisse finden kann.
Twitter ist ja das neue Hype-Dings im Web 2.0. Also schauen wir mal, was so getwittert wird. Das Stichwort “#geocaching” (bei Twitter werden Schlagworte per Konvention gerne mit"#” gekennzeichnet) bringt zwar dutzende Ergebnisse ("Tweets"), aber davon sind nur eine Handvoll auf Deutsch. Ganz vorne wieder einer der “großen": Dosensucher Beim Stichwort “#geocache” sieht es nicht besser aus, eher schlechter. Erst wenn man das Twitter-"#” Doppelkreuz weglässt, kommen eine handvoll deutschsprachige Caches zu Tage. Fazit zu Geocaching und Twitter: Eine Möglichkeit für eingeweihte oder englischsprachige.
Kurzentschlossen haben wir daher einen Twitter-Account gestartet. Wir werden zwar n9icht von unterwegs, quasi an der Dose bereits twittern. Keinesfalls, niemals, nie! Aber es werden die Blogposts von hier kurz angekündigt und ich bemühe mich, allen Geocachern zu folgen. Wer also einen Twitter Account hat und zumindest ab und an das Thema Geocaching twittert, darf gerne eine kurze PM oder einen Kommentar hier posten, wir follown ASAP
.
(Ganz generell, Geocacher dürfen hier immer einen Kommentar hinterlassen, wir freuen uns über Feedback!)
Was kann man noch machen, um Zugang zum Thema Geocaching im Netz zu finden?
Als Blogger habe ich unser Blog natürlich auch in verschiedene Blog-Verzeichnisse eingetragen, zuletzt in BlogOscoop. Reizvoll fand ich hier, dass die Plattform neben den “üblichen” Infos des Authors auch Zusatzinformationen wie Statistiken aber auch H0omeLocation etc. einsehen kann - zumindest, soweit der BlogOwner dies freigegeben hat. (Naja, und aus SEO-Sicht, man bekommt einen oder (sogar mehrere) echten Backlink mit auf den Weg, wieder ein Link
) Dazu ist es registrierten Usern erlaubt, Blogs dort zu kommentieren. Soweit, so gut. Wie schaut es denn nun aus? Wenn ich in das Suchformular von BlogOscoop “Geocaching” eingebe, erhalte ich heute ganze 14 Ergebnisse. Darunter wieder ein paar der “großen", aber auch eine Handvoll unbekanntere Blogs. In einem späteren Teil dieser Postingreihe möchte ich gerne ein paar davon vorstellen.
Als weiteren Anlaufpunkt bietet sich Rivva an. Unter dem Stichwort “Geocaching” finden sich im Moment 41 Einträge - leider relativ viel iPhone-Werbung aber auch ganz gehaltvolle Links bis hinauf in die “Heute"-Redaktion und die Seite der Polizei Bayern.
Es ist nicht ganz einfach, sich dem Thema in deutscher Sprache zu nähern. Praktisch überall in den Suchmaschinen und auf Twitter liegen die englischen Sites mit dabei oder sogar vorne. Das liegt wohl auch daran, dass die Mutter aller Geocaching Sites, geocaching.com aus den USA stammt.
Daher möchte ich in unserem Blog eine lockere Reihe zum Thema posten. Alle die etwas hinzufügen können, sind herzlich eingeladen, hier im Blog einen Kommentar oder Trackback zu posten. Geocaching Kommentare, Trackbacks und Links werden von mir freigeschaltet und selbstverständlich sind alle Weblinks auch ohne NoFollow.
1) nein, ich weiß, unser Blog taucht auch in der Top 10 von Google auf, das ist aber wohl mehr Zufall, denn ich halte unseren Geocaching Blog nicht für einen der großen, dazu fehlen mir einfach die Möglichkeiten.
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So, endlich haben wir es geschafft. Am Wochenende haben wir einen Termin gefunden, zwei gemuggelte Geocaches zu warten:
Ab sofort können wieder unser Mystery-Geocache “Ick hab noch einen Koffer in Berlin” und der Tradi “Kilians 1st Birthday” gefunden werden.
Der “Koffer in Berlin” wurde auch zwischenzeitlich prompt schon gefunden - einen herzlichen Glückwunsch an DaRoSa84 und Danke für die Geduld. Nochmals sorry für die Wartezeit.
Leider haben wir es nicht mehr geschafft, den “Archandha fivehundred” zu reaktivieren, dieser wurde pünktlich am Sonntag dann von einem Reviewer archiviert. Im Moment überlegen wir, ob wir diesen reparieren und aus dem Archiv holen lassen oder verbessert neu auflegen. Wahrscheinlich machen wir letzteres.
Der zwischenzeitlich auch verschwundene erste Cache aus der “I won´t remember..” Serie sowie unser Mystery “Unter falscher Flagge” war bereits mit Hilfe zweier befreundeter Teams wiederhergestellt worden - vielen Dank für die Unterstützung an das Black-Jack-Team und M.o.e.
In eigner Sache: Leider haben wir nach wie vor bedingt durch berufliche Anspannung nur wenig Zeit uns unserem Hobby zu widmen. Es freut mich ernsthaft, wenn andere mehr Zeit haben. A Ich leider muss bei den noch zu wartenden Caches um etwas Geduld bitten, wir werden uns darum kümmern. Aber leider nicht heute.
Aktuell stehen auf unserer ToDo-Liste:
In dem Sinne freue ich mich, das immerhin wieder vier der verschollenen aktiv sind und wünsche der ganzen Geocacher-Gemeinde viel Spaß dabei, die Geocaches zu suchen!
Happy Hunting
Peter vom Team Archandha
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Keine schlechte Idee. Viele Suchmaschinenoptimierer und Webseitenbetreiber versuchen ja, dauerhafte Links auf Ihre Seiten zu bekommen - soweit so gut.
Meistens lehne ich das ja eher ab, aber diesem Link-Bait konnte ich dann doch nicht widerstehen:

Für jeden Blog, der an dieser Aktion teilnimmt, pflanzt “Mach’s grün” einen Baum. Dieser gleicht die CO2-Emissionen des Blogs aus und macht den Blog somit CO2-neutral. Laut Initiator, kaufda.de, werden die Bäume in Deutschland gepflanzt. Bis zu 750 Blogs können sich beteiligen.
Da wir als Geocacher uns ja oft in der Natur aufhalten, konnte ich daran nicht vorbeigehen. Nun, Leute, pflanzt den Baum. Hoffentlich kommt dann ein Geocacher vorbei und legt noch einen Cache ;-)
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Archandhas Geocaching Blog ist jetzt auch auf Blogoscoop.net gelistet:
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Wow, das hätte ich dann doch nicht erwartet.
Jetzt ist unser neuer Tradi aus der “neuen Serie” “I won´t remember…” schon gut eine Woche freigeschaltet, aber er wurde noch nicht NACH “publishing” gefunden …. das ist doch mal ein Tradi der nicht gefunden werden will.
@all, die nicht auf dem Event waren - Ihr dürft ihn gerne suchen und auch loggen, das ist ja der Sinn der Sache ;-)
Happy Hunting
Peter vom Team Archandha
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*Plönck* plotzlich ein Stöckchen vor der Wohnungstüre? Oh, ein holziger Stubser von Team NC666. Klar, warum nicht. Schließlich wollte ich ja sowieso wieder mehr cachen
Das ist dann die Gelegenheit!
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So passiert es. Da findet ein Geochaching Event / Szammtisch statt und ein neuer Cache, besser eine neue Serie wird aufgelegt
Naja, hoffen wir, das die Serie aus genau einem Cache besteht.
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Ein neues Geocaching-Blog - noch ganz frisch. Ich wünsche viel Erfolg!
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Jedes Jahr die Qual der G-Frage. Was schenkt man sich zu Weihnachten? Was braucht man fürs Geocaching denn noch? Sicher, das neue XY2010-Odysee-Navi mit HyperGPS und extra genauem Schrittlängenmesser, das wär doch was. Aber mal ehrlich, als Geocacher ist das GPS doch der Ausrüstungsgegenstand, bei dem man sich nicht reinreden lässt. Das ist bestenfalls ein Geschenk für einen Einsteiger, der noch nichts “gutes” hat… dafür ist´s aber den meisten dann wahrscheinlich zu teuer, denn vielleicht ist der Einsteiger ja schon wieder ein Aussteiger? Man weiß es ja nicht.. Also, was noch? Stiefel? Ohne anprobieren? Never.
Ein Stück höher am Körper wurde ich dann fündig. Selber hatte ich mich bereits vor einiger Zeit mit einem BW-Rucksack versorgt, der zwar billig war, dafür aber viel mit brachte - vor allem Leergewicht…
Für den zu beschenkenden war sowas also nichts. Ein neuer muss her. Flux im Internet gesucht und erschüttert von der Auswahl. Nicht ganz so einfacht. Neben der Wahl des richtigen Produktes kommt dann noch die Wahl des richtigen Shops. Nach eigenen Vergleichen und wühlen durch verschiedene Forenbeiträge, Preisvergleichsportalen, Google und Co. bin ich auf [www.rucksack-center.de] gestossen.
Dort habe ich eine große Auswahl von dem gefunden, was ich brauchte. Rucksäcke. Ohne Ende. Neben Accessoires für den Sissi-Cacher gibts auch funktionale Artikel für echtes Outdoor. Mir haben die Rucksäcke von Deuter besonders gefallen. Ich bin gespannt, wie dieser sich dann in Natura anfühlt.
Der Shop ist schön gestaltet und funktioniert. Mit dem Betreiber hatte ich auch Mail-Kontakt, der flüssig lief - ich kam gar nicht mit dem Schreiben hinterher :-) Da ich selber im Onlinehandel arbeite, fasste ich schnell vertrauen und habe ein gutes Gefühl. Die Bestellung ist platziert und ich bin gespannt, ob es noch vor Weihnachten klappt. Nach Mailkontakt sollte das kein Problem sein. Ich werde noch berichten.
Mich würde interessieren, was schenken sich andere Geocacher denn zu Weihnachten? Kommentare hierzu sind willkommen. Vielleicht kann ich ja so die eine oder andere idee für den nächsten Geburtstag etc. abkupfern ![]()
So long,
Peter vom Team Archandha
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Ich hab´s getan
. Ich habe mich auf Mr. Wong angemeldet. Hier werde ich versuchen, eine sinnvolle Linksammlung rund um Geocaching aufzubauen.
Der Permalink zu unserem Mr. Wong Profil ist
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Einen herzlichen Dank an N333 vom Team NC666 für die Kurzfassung über die Herkules-Staude. ich such mir immer wieder den Wolf, so ist das mal “schnell mal eben” zu finden.
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Am Samstag Abend waren wir zum Geocaching in Krefeld, unter anderem haben wir die drei Spielplatzcaches von Wuerfelix
gefunden.
Uns haben die beiden Tradis und auch der Kurz-Multi gut gefallen. Wenn man die Logs ließt, fragt man sich aber teilweise schon, was hier los ist.
Zum einen trift man auf den “Neusser Stammtich Mikrolog", den ich eigentlich - als begeisterter Kirchencachestatistikpunkteinsacker - recht witzig fand.
Zum anderen äußern aber mehrere Geocacher sich in DNF´s darüber, das sie einen Spielplatzcache nicht gut finden, niemals machen würden etc.
Recht spontan musste ich der Ownerin folgende PM zukommen lassen:
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Das Telefon klingelt…
“Moin!”
“Das gibt’s doch gar nicht, da bin ich zufällig auf eine Liste mit Waypoints zu Mysteries hier in der Gegend gestoßen… mit Finalkoordinaten und allen Wegpunkten…”
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Tja, heute war es dann leider soweit:
Wir mussten den ersten eigenen Geocache schließen. Mit einem freudigen und einem weinenden Auge habe ich eben …
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Als bekennende Statistik - Geocacher darf dieser Link wohl auch nicht fehlen:
[www.drunners.de]
Hier können sich alle Geocacher mit >200 Funden registrieren und dieses schöne Statistikfeld:
sich zulegen. Das Statistikbanner wird zweimal pro Woche aktualisiert und zeigt neben den eigenen Funden die Position in den Geocaching Ranglisten an. Hier kann man auswählen, ob man Deutschland/Europa oder Deutschland/Welt bzw. Europa/Welt als Ranglistenposition angezeigt bekommen möchte.
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