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Chris Race's Blog
Die “Presserat-Serie” (bestehend aus Beschwerde, Eingangsbestätigung und Vorprüfung) fand gestern mit der Entscheidung der Vorsitzenden des Presserats nach fast 5 Monaten ihr amtliches Ende
.
Ergebnis:
- Meine Beschwerde ist begründet
- Auf das Aussprechen einer Maßnahme wird verzichtet
So zumindest steht es kurz und knapp in dem eigentlichen Anschreiben, eine ausführliche Begründung erfolgt auf den beiden Folgeseiten:

Die recht ausführlich ausgefallene Begründung lautet so:


Zusammenfassend kann man also feststellen, dass das Ergebnis so aussieht, wie ich es mir ursprünglich nach dem “Zurückrudern” der Verfasser vorgestellt habe: Begründet -> JA, Maßnahme -> NEIN.
Macht aber auch nix, das “begründet” reicht mir für meinen Seelenfrieden schon aus
!
Was mich allerdings schockiert ist die Aussage der Westfalenpost:
Im Frühling plane die Redaktion nun eine Reportage zum Thema “Geocaching”
Autsch
! Schade, dass es im Pressekodex keinen Passus gibt, der eine vorzeitige Beschwerde, also noch vor Erscheinen der “Reportage”, begründet
!
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Chris Race's Blog
So zumindest ist es der folgenden Reviewernote von Eulili (vermutlich gibt es davon aber nicht nur einen, sondern gaaaanz viele
) zu entnehmen:
Die Struktur- und Genehmigungsdirektion SGD-Süd Rheinland-Pfalz stellt in Abstimmung mit der SGD-Nord sowie dem Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht Rheinland-Pfalz (LUWG) und weiteren Säugetier-Spezialisten fest, dass eine ganzjährige Ausübung von Geocaching in Stollen, Höhlen, Bunkern, Erdkellern und ähnlichen Orten nicht im Einklang mit den einschlägigen Bestimmungen des besonderen Artenschutzes nach § 44 BNatSchG (Bundesnaturschutzgesetz) steht.
Wir wurden daher gebeten, alle uns in Rheinland-Pfalz bekannten Caches in Stollen, Höhlen, Bunkern, Erdkellern und ähnlichen örtlichen Gegebenheiten dauerhaft zu archivieren und in solchen Bereichen keine weiteren Caches mehr zuzulassen. Öffentliche Höhlen und Stollen können ausgenommen werden, sofern sie als solche offiziell erkennbar sind.
Die Begründung der Behörde lautet folgendermaßen:
Die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass
• ein Teil der Cacher nicht Willens ist, sich an die entsprechenden gesetzlichen Regeln wie Fledermausschutzzeit nach § 39 BNatSchG zu halten (Legen und Suchen von Caches in der Fledermausschutzzeit, Fotografieren von Tieren, selbstständiges Suchen nach Fledermäusen, usw.)
• außer Fledermäusen noch weitere streng oder besonders geschützte Arten wie Wildkatze oder Garten- oder Siebenschläfer ganzjährig entsprechende Bereiche nutzen und durch Beeinträchtigungen gefährdet sind
• die genannten Bereiche von Fledermäusen z.T. auch außerhalb der Fledermausschutzzeit vom 1. Oktober bis 1. April als Balzquartier oder Tageseinstand im Eingangsbereich genutzt werden
• der Nutzungszeitraum durch die Fledermäuse sich je nach Witterungsverlauf auch ausweiten kann
• es sich bei der kleinsten Störungen der Fledermäuse im Winterschlaf um ein für die Tiere extrem kritisches Ereignis handelt, welches zum Tod von Einzeltieren bis hin zur Gefährdung der im Artenschutzrecht u.a. zu beachtenden lokalen Population führen kann
• in aller Regel von den Eigentümern der Stollen, entgegen der Festlegung in den Geocaching-Richtlinien, keine Genehmigungen zum Betreten der Örtlichkeiten vorliegen
Groundspeak respektiert den Wunsch der zuständigen Behörde auch im Sinne eines naturverträglichen Geocachings.
Daher bitte ich dich deinen Cache innerhalb einer Woche selbstständig zu archivieren und den ggf. vorhandenen Geocache zu entfernen.
Quelle: Reviewernote bei GC
Sieht so aus als hätten die “Säugetier-Spezialisten” (
) ordentlich an die Türen diverser Behörden getrommelt und dort allerhand Getier aufgeführt, welches durch die “ganzjährige Ausübung von Geocaching” in seiner Existenz bedroht ist (erinnert mich irgendwie an www.feldhamsterverleih.de).
Und weil zumindest das Argument mit dem “ganzjährig” und “Fledermäuse” in Geocaching-Kreisen nicht wirklich zieht (genau aus diesem Grund werden ja diverse Caches während der Fledermausschutzzeit deaktiviert und oft auch die Dose entfernt), dehnt man einfach die Zeit auf das komplette Jahr aus mit dem Hinweis, dass sich ja auch außerhalb dieser Zeit … und auch andere Tiere … und dass sowieso keine Genehmigung vorliegt.
Im Gegensatz zu vorherigen Zwangsarchivierungen lässt Groundspeak den Ownern nun aber immerhin noch ein klein wenig Handlungsspielraum – diese dürfen nämlich den “Archive-Button” selber drücken
!
Die Selektion der “Problemcaches” war dieses Mal vermutlich besonders einfach: Verantwortungsvolle Owner hatten ja brav ihre Caches mit dem “Fledermausschutzzeit-Vermerk” versehen und vorübergehend deaktiviert – und genau die sind wohl als erstes fällig. Wenn Eulili nun also während der Nachtschicht fleißig ist (Sissi Voss unterstützt auch schon), dann wird es in einer Woche eine Vielzahl an interessanten Caches nicht mehr geben – und wohl auch nie mehr.
Wären die Jungs bei Groundspeak nun konsequent, was sie ja bekannterweise überhaupt nicht sind
, müssten sie eigentlich weltweit alle Caches mit einer solchen Reviewernote versehen, die jetzt (oder irgendwann im Laufe des Jahres) im Interesse des Fledermausschutzes vorübergehend deaktiviert sind – es sei denn, die Fledermäuse, Wildkatzen und Gartenschläfer speziell in RLP wären etwas ganz Besonderes
.
Sind wir mal gespannt wie lange es dauert, bis sich die “Säugetier-Spezialisten” in anderen (Bundes-)ländern mit Bezug auf die o.g. Entscheidung an Groundspeak wenden und eine Gleichbehandlung fordern. Man munkelt ja, dass das Netz derartiger Spezialisten recht weitreichend ist, angefangen von lokalen Helden seltsamen Gemüts, über Moderatoren in bekannten Geocaching-Foren bis hin zu einzelnen Reviewern bekannter Schatzversteckdatenbanken
.
Wohlan denn, es leben die Leitplanken!
Oder ist doch alles bloß ein Aprilscherz?
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23:23
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Chris Race's Blog
Als alter (und bekennender
) Fenix-Fanboy machte ich mich kürzlich mal wieder schlau, in welche der zahlreichen Lampen eine weitere Investition lohnen würde. Und obwohl Fenix zu allen Lampen aus ihrem Programm die entsprechenden technischen Details preisgibt, fand ich die Sucherei doch recht mühsam – mir fehlte einfach eine Übersicht über *alle* Lampen mit ein paar relevanten Details (Akkus / Batterien, Lumen, Betriebsdauer, …) – Handarbeit war also angesagt
.
Anbei für alle, die evtl. auch noch in der Findungsphase sind und auf einen Schlag alles sehen wollen, die Excel-Tabelle zum Selbersortieren sowie den passenden Screenshot:
Wichtig:
Unabhängig von der Zahl der vorhandenen Outputs steht der niedrigste Lumen-Wert immer unter “Low” und der höchste unter “Turbo” - das macht ein eventuelles Sortieren einfacher
. Output-Modi (Strobe, SOS, …) blieben unberücksichtigt.
Eine interessante Seite mit direktem Vergleich von Beamshots findet sich übrigens hier.
Für Hinweise auf Fehler (oder darauf, dass es eine solche Übersicht schon längst irgendwo gibt und ich mir die Arbeit umsonst gemacht habe) bin ich natürlich dankbar, das Zusammensuchen und die Schreiberei war “a weng” anstrengend.
Auch noch wichtig:
Hierbei handelt es sich nicht um einen bezahlten Artikel und es gibt nix zu gewinnen! Und das ist auch gut so
!
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21:51
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Chris Race's Blog
Nach der eigentlichen Beschwerde vom 25. November 2011 und der Eingangsbestätigung derselben vom 08. Dezember 2011 kam heute das nächste Schreiben des Deutschen Presserats, in dem man mir mitteilt, dass meine Beschwerde die Vorprüfung überstanden hat (somit also nicht unschlüssig oder offensichtlich unbegründet ist) und nun dem Beschwerdeausschuss 2 zur nächsten Sitzung vorgelegt werden wird (die am 15. März 2012 stattfindet):

Auf dem Beiblatt werden noch die Mitglieder des Beschwerdeausschusses 2 aufgelistet, das Datum für die Sitzung genannt sowie ein paar Hinweise zur Befangenheit und der Ladung von Beteiligten (die selbstverständlich nicht beabsichtigt ist) aufgeführt. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass der Beschwerdeausschuss auch ohne eine Reaktion / Stellungnahme des Beschwerdegegners entscheiden kann.
Damit der Brief zusätzlich auch etwas Gewicht auf die Waage bringt
, liegen noch die “Publizistischen Grundsätze (Pressekodex)” sowie die Beschwerdeordnung in gedruckter Form bei.
Was mich ein klein wenig irritiert ist die Tatsache, dass “die o. g. Online-Redaktion [...] eine Kopie [meiner] Beschwerde mit [meiner] Anschrift [...]” erhalten wird, verbunden mit der “Aufforderung, sich zu den erhobenen Vorwürfen zu äußern“.
Zudem regt der Presserat an, dass “die Redaktion den Kontakt zu [mir] suchen kann, um die Angelegenheit im beiderseitigen Einvernehmen zu lösen“.
Warum die jetzt meine Anschrift dem Beschwerdegegener mitteilen (nicht dass ich etwas dagegen hätte, wir befinden uns ja hier sowieso schon in der Öffentlichkeit) und warum dieser sich ausgerechnet mit mir gütlich einigen soll, erschließt sich mir nicht so ganz
.
Es geht ja nicht darum, dass die besagte Redaktion speziell mir einen Schaden zugefügt hat, auf dessen Wiedergutmachung ich nun bestehe, sondern dass dort elementare Richtlinien für die publizistische Arbeit nicht eingehalten und in wirrer Art und Weise allgemeine Anschuldigen getätigt wurden.
Und da ich ja nunmal nicht der “Hüter” eben dieser Richtlinien bin, sondern nur die meines Erachtens zuständige Stelle auf die Verletzung derselben aufmerksam gemacht habe, sehe ich auch diese in der Pflicht, entsprechende Maßnahmen (in welcher Art auch immer) zu ergreifen.
Seltsam, irgendwie
…
Nach diesem Schreiben und der doch recht flotten Arbeitsweise
*hüstl* des ganzen Apparates bin ich aktuell der Meinung, dass es den Presserat allein deswegen gibt, damit es ihn eben gibt und er vierteljährlich tagen kann – und nicht um wirklich etwas zu bewirken. Aber ich will nicht ungeduldig sein, eine endgültige Meinung werde ich mir für das zweite Quartal 2012 aufheben
.
Zu dem Thema “vertraulich behandeln” sag’ ich nur eins:
Hier geht es nicht um private Dinge zwischen mir und denen, von denen Hedi und Bledi bloß nichts wissen darf, ganz im Gegenteil. Und deshalb weise ich bereits jetzt darauf hin (vielleicht liest ja jemand vom “Westen” mit): Auch eure Stellungnahme wird ganz sicher hier veröffentlicht. Soll sie das nicht werden, schickt mir einfach keine
.
Updates:
14.04.2012: Die Entscheidung
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20:14
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Chris Race's Blog
Gerne hätte ich ja “Die Antwort …” geschrieben, aber es ist in der Tat nur eine Eingangsbestätigung meiner Beschwerde von hier.
War aber auch klar, denn der Beschwerdeausschuss tagt ja nur einmal im Quartal und die Zusammenkunft für Q4/2011 war bestimmt schon vorüber – etwaige andere Veranstaltungen in 2011 tragen ganz sicher den Namen “Weihnachtsfeier” und dienen vermutlich nicht der Beschwerdebearbeitung
.
Aber ich habe ja zugesagt, über das weitere Vorgehen zu berichten, deshalb hier das Schreiben:

Nachdem der Verfasser des beanstandeten Artikels aber bereits kurz nach Veröffentlichung desselben zurück gerudert ist, kann ich mir jetzt schon denken, wie die Sache ausgehen wird. Man möge hierzu einfach mal einen Blick auf § 6, Abs. 4 der Beschwerdeordnung werfen
.
Mal sehen, ob ich recht behalten werde
.
Updates:
10.01.2012: Vorprüfung bestanden
14.04.2012: Die Entscheidung
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19:33
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Chris Race's Blog
Und zwar genau deshalb, weil ich
a) es noch nie gemacht habe
und gespannt bin, wie das weitergeht
und
b) dieses ganze Geocaching-Geschwurbsel mancher “Journalisten” einfach nicht mehr hören / lesen kann
!
Wenigstens ein ganz klein wenig Recherche kann man doch heutzutage erwarten, wenn allerorts über dies und das berichtet wird und die wildesten Vermutungen / Beschuldigungen angeführt werden.
Und alleine die Tatsache, dass das, worüber man berichtet, grammatikalisch richtig geschrieben ist (Geocaching kann man ja auf die tollsten Weisen falsch schreiben
), ist für mich noch lange nicht gleichbedeutend mit vernünftiger und seriöser Recherche.
Natürlich hätte ich auch einfach einen Kommentar zu dem Artikel schreiben können, was vermutlich ebenso verschwendete Zeit gewesen wäre wie die Formulierung der Beschwerde, aber ich bin nun mal neugierig (siehe Punkt (a) oben). Allzu große Erwartungen habe ich natürlich auch nicht, dafür ist dieser Pressekodex und die damit verbundene Beschwerdeordnung doch zu schwammig, aber wenn es eine solche Institution gibt, dann soll man ihr natürlich keine Arbeit vorenthalten
.
Achso: Ich hätte natürlich auch einfach überhaupt gar nichts machen können, weder Kommentar noch Beschwerde, aber dafür hatte ich gerade zu viel Zeit
! Wer ebenfalls zu viel Zeit hat, kann sich hier vertrauensvoll an den Presserat wenden und hoffen, dass sein Anliegen in dem nächsten Treffen des Beschwerdeausschusses, welches vierteljährlich stattfindet, in irgendeiner Art und Weise behandelt werden möge.
Nachfolgend nun der Text der Beschwerde (den ganzen Sermon mit der Beifügung des Artikels, der Veröffentlichung, … habe ich der besseren Lesbarkeit weggelassen):
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich sehe in dem genannten Beitrag einen Verstoß gegen Ziffer 2 (Sorgfalt) und 12 (Diskriminierungen) des Pressekodex.
Als Begründung führe ich wie folgt an:
Der Journalist Mike Fiebig nimmt in seinem Artikel (siehe Anhang) vom 24.11.2011 Bezug zu relativ aktuellen Ereignissen rund um den Drewer Steinbruch (unter anderem bezieht er sich dabei auch auf einen in dem gleichen Portal vor 13 Tagen veröffentlichten Bericht), wonach dort wiederholt von Unbekannten der „Einfriedungszaun zu dem Naturschutzgebiet beschädigt und sich Zutritt auf das Steinbruchgelände verschafft“ wurde.
Direkt im nächsten Satz trifft Herr Fiebig die Aussage, dass seine Zeitung nun herausgefunden habe, dass es sich bei den Unbekannten um „so genannte Geocacher“ handele, „die sich in der 30 Meter hohen Steinwand geheime Botschaften hinterlegen“.
Eine wirkliche Begründung für diese Anschuldigung führt Herr Fiebig nicht an, stattdessen verweist er auf die für jedermann zugänglichen Internetseiten www.geocaching.com bzw. www.opencaching.de, auf denen angeblich „das Geheimversteck als ‚Die Blaue Lagune am Steinbruch‘ ausgegeben und als ‚besonders anspruchsvoll‘ eingestuft“ ist.
Diese Aussage ist in zweierlei Hinsicht nicht zutreffend, was Herrn Fiebig bei halbwegs aufmerksamer Lektüre und einer rudimentären Auseinandersetzung mit dem Thema Geocaching sofort hätte auffallen müssen.
Denn erstens gibt es überhaupt kein „Geheimversteck“ an der genannten Stelle, da es sich bei dem dort befindlichen Geocache um einen so genannten „Earthcache“ handelt, bei dem lediglich, z. B. anhand von dort befindlichen Informationstafeln, Fragen zu beantworten sind und optional ein Bild von dem Standort vor dem Tor gemacht werden kann (siehe hierzu auch die Cachebeschreibung unter [www.opencaching.de] ). Zweitens ist dieser Geocache auch nicht als „besonders anspruchsvoll“ eingestuft, im Gegenteil, er hat eine Schwierigkeitsbewertung von 1,5 (von 5) und eine Geländebewertung von 1,5 (von 5). Es ist also mitnichten in irgendeiner Art und Weise notwendig, das eigentliche Gelände des Steinbruchs zu betreten, evtl. vorhandene Absperrungen oder Zäune zu überwinden oder anderweitige Sachen zu beschädigen, was Herr Fiebig allerdings bereits in seiner Einleitung direkt den Geocachern vorwirft.
Sämtliche Informationen, sowohl zu Geocaching als solches, als auch zu dem dort befindlichen Cache, sind ohne Probleme über die beiden von Herrn Fiebig als vermeintliche Quelle seiner versuchten Beweisführung selbst angebrachten Hyperlinks zu erhalten, eine Anmeldung ist hierfür nicht notwendig.
Doch damit nicht genug: Als weiteren „Beweis“ für seine Beschuldigung führt Herr Fiebig virtuelle Logeinträge zu dem Geocache an, die allerdings aus 2010 datieren (der letzte Logeintrag ist aus Mai 2010) und will damit einen Zusammenhang zu den aktuellen Ereignissen am Steinbruch herstellen.
Aus den genannten Gründen kann ich eine sorgfältige Recherche von Herrn Fiebig zu dem in dem Artikel beschriebenen Sachverhalt überhaupt nicht erkennen. Und obendrein, was ebenfalls gegen Ziffer 2 des Pressekodex spricht, kennzeichnet er seine Vermutung, dass Geocacher die Urheber der genannten Sachbeschädigungen seien, nicht als solche, sondern stellt dies quasi als bereits bewiesenen Tatbestand dar.
Ebenso liegt hier eine Diskriminierung (Ziffer 12 des Pressekodex) vor, da Herr Fiebig pauschal „Geocacher“ als Sachbeschädiger und Natur(zer)störer darstellt, ohne dafür, sowohl im konkreten Einzelfalls, als auch ganz allgemein, in irgendeiner Art und Weise belastbare Beweise vorzubringen.
Eine solch nachlässige Recherche, verbunden mit pauschalisierenden Anschuldigungen ganzer Interessengruppen, ist meines Erachtens ins keinster Weise mit dem Pressekodex in Einklang zu bringen und widerspricht ganz eindeutig einer seriösen Berichterstattung.
Mit freundlichen Grüßen
… und wenn denn tatsächlich irgendwann der Beschwerdeausschuss getagt hat, sofern meine Beschwerde nicht als unbegründet abgetan wird, dann werde ich berichten. Kann aber noch etwas dauern
…
EDIT (27.11.2011)
In einem neuen Artikel zu dem Thema versucht Mike Fiebig nun etwas zurück zu rudern und lässt die in dem ursprünglichen Artikel genannte Person (Sachgebietsleiter Alfred Bathe) mit den Worten “Es gibt keinen Generalverdacht gegen Geocacher” klarstellen.
Updates:
08.12.2011: Die Eingangsbestätigung
10.01.2012: Vorprüfung bestanden
14.04.2012: Die Entscheidung
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22:48
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Chris Race's Blog
So, da haben wir den Salat, ich bin wohl tatsächlich mittlerweile auf der schwarzen Liste von Groundspeak gelandet
!
Zumindest interpretiere ich die neuerliche Mail von Sandy (ihr erinnert euch?) so:
Dear Chris,
I see that your blog contains a logo usage violation. You need to see to this immediately as you may not use the Geocaching.com logo without the trademark symbol.
Sincerely,
Sandy
Ach, tatsächlich
? Muss ich mir doch glatt mal die verlinkten “Logo Usage Guidelines” durchlesen. Zwischendurch, um auch wirklich sicher zu gehen, frage ich bei Sandy allerdings mal nach, auf welches Logo genau sie sich denn bezieht. Denn spontan fällt mir in meinem Blog lediglich die Stat-Bar von Groundspeak auf, die ich als Image verlinkt habe.
Ihre Antwort:
You are using the Geocaching.com logo incorrectly. It needs to have the trademark symbol. I sent the link to the usage guidelines in my last email.
Sandy
Na toll, den Link aus ihrer letzten Mail hatte ich natürlich gelesen, allerdings beantwortet das ja nun nicht wirklich die Frage, worauf sie sich genau bezieht
. Groundspeak hat es irgendwie nicht so mit Antworten auf einfache Fragen
. Außerdem (mein Verdacht ist ja immer noch die Stat-Bar) gibt es eben diese überhaupt nicht mit dem seltsamen (TM) oder (R) oder (*irgendwas*) am Ende, und selber basteln geht ja wegen der genannten Guidelines auch nicht.
Also nochmal für kleine Kinder nachgefragt: Geht es tatsächlich um die Stat-Bar?
Und die Antwort:
You will need to remove the stat bar from your blog. You can include the logo, but will need to ensure that it has the trademark symbol on it. Essentially you are using an image from our site without permission.
We do not seek out these kind of infringements, but you called our attention to your blog, so now we have seen it we will need to address it, especially as you disparage Groundspeak in your blog.
Sincerely,
Sandy
Aha, geht doch
!
Wir stellen also fest: Das Einbinden der Stat-Bar ist, wenn ich Sandy’s Aussage Glauben schenken darf und die Guidelines korrekt interpretiere, nicht erlaubt! Ganz einfach weil das dämliche (TM) / (R) / (*irgendwas*) am Ende fehlt. Ein entsprechendes Logo dürfte ich natürlich verwenden, die gibbet ja auf Groundspeak’s Seite zum Download, schon mit dem (R) / (TM) inkludiert. Aber die Statistik geht nicht, weil: siehe oben
!
Ich würde ja gerne im Feedback-Bereich eine Idee posten, dass Groundspeak doch bitte selbst ein (R) hinter das Logo auf das Stat-Bar basteln möge, damit auch eine guideline-konforme Nutzung derselben möglich ist – aber dort wollen sie mich ja auch nicht mehr
…
Doch selbst dann, wenn alle (R)s und (TM)s korrekt auf den Bildern ersichtlich wären und ich zusätzlich noch den in den Guidelines erwähnten Text “The Groundspeak Geocaching Logo is a registered trademark of Groundspeak, Inc. Used with permission.” irgendwo auf der Seite platzieren würde, wäre ich vermutlich immer noch in einer rechtlichen Grauzone, denn dann würde wohl der folgende Satz, ebenfall in den Guidelines zu finden, greifen:
The Groundspeak Geocaching Logo may be used on non-commercial Web pages, where the context in which the Groundspeak Geocaching Logo is placed portrays Geocaching and Groundspeak in a positive light.
Im Klartext: Solange ich keine Kritik an seiner Majestät übe und stets nur untertänig und demütig über die tolle Firma berichte, geht alles klar. Falls nicht, dann kommt die Sandy mit dem nächsten Abmahnanwalt
.
Die Sache mit der “schwarzen Liste” ergibt sich übrigens auch aus der letzten Mail, denn schließlich sucht Groundspeak gewöhnlich nicht nach solchen “Vergehen”, aber weil gerade ich so böse, gemein und verunglimpfend über ihre Majestät schreibe, bin ich nun eben fällig. Zack!
Aber gut, auch damit kann ich leben
! Schließlich war es mir ja auch ein persönliches Anliegen, die Community Relations Managerin in meiner damaligen Antwortmail zu der Zensurgeschichte im Feedback-Forum ganz gezielt auf meinen Blog zu lenken, um ihr meine Sicht der Dinge aufzuzeigen und ihr mit auf den Weg zu geben, dass ich jederzeit gerne bereit bin, kritisch über die besagte Firma zu berichten
.
Jetzt bin ich nur mal gespannt, was als nächstes kommt
? Ich nehme mal an, dass mein Account komplett gelöscht werden wird, nur auf die Begründung bin ich bereits heute gespannt.
Und nebenbei, wenn Groundspeak jetzt schon anfängt, die Krümel im Käse zu suchen und mir den o. g. Quatsch vorwirft, werde ich bei einem der nächsten Treffen mit meiner Anwältin mal ganz unverbindlich anfragen, was es denn im Internet so alles an bösen Fettnäpfchen gibt, in die eine amerikanische Firma treten kann
.
Aber dafür muss ich erst mal Zeit, Muse und Gelegenheit haben. Doch was solls, Groundspeak läuft sicherlich nicht weg in der Zwischenzeit
.
Es möge nun trotzdem ein jeder, der die böse Stat-Bar irgendwo nutzt (Forum, Blog, …), kurz in sich gehen und tief im Innern nachhorchen, ob er denn auch immer Geocaching und Groundspeak in einem positiven Licht dargestellt hat. Denn ansonsten ist er des Teufels und wird auf ewig, zusammen mit dem Frosch-Maskottchen, in der Hölle schmoren
!
Übrigens: Ich hab’ auch schon eine neue Stat-Bar, nicht schön, dafür aber garantiert selten:

EDIT (05.10.2011)
Nachdem es im Blogbeitrag von JR849 in den Kommentaren neue Erkenntnisse gab (es gibt nämlich bei GC extra eine Seite, um sich seine persönliche Stat-Bar zu basteln), habe ich Groundspeak damit konfrontiert und nachgefragt, wie denn die beiden Aussagen
Sandy:
“You will need to remove the stat bar from your blog”
vs.
Website:
“If you have your own personal web site or blog, did you know you can post your own updating stat bar there? Choose your options to customize your own stats bar, and copy the html from the textbox below and paste it into the html of your web site to display it there.”
zusammenpassen
?
Kurze Zeit später kam dann die Antwort von Sandy mit folgendem Wortlaut:
You may keep the stat bar on your Blog.
I reiterate that your behaviors that have been addressed in this email string may not continue.
War dann wohl ein Schnellschuss von drüben und die Sache hat sich geklärt. Manche Dinge können eben auch ganz einfach sein :) .
P.S.: Wäre jetzt JR849 ganz alleine auf die Sache mit dem Banner-Generator gekommen, würde ich ja behaupten, dass sein Angebot “JR hilft” tatsächlich hilft
, aber es war FerrariGirlNr1, die den entscheidenen Hinweis in den Kommentaren brachte .
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Chris Race's Blog
… teilt mir deren Community Relations Managerin Sandy Barker eben per Mail mit:
Dear Chris,
I have been informed that you have been suspended from using the feedback site for repeated offenses, including posting inappropriate content about GM scripts for loading cache logs. You agreed to specific terms of use when you created your account, and these terms govern all aspects of our site including our forums. If you continue to misuse our sites, you will likely face suspension from Geocaching.com. If you have questions, or would like to further discuss this email, please reply.
Sandy
Community Relations Manager
Und der Grund, warum man mich aus dem ach so tollen Feedback-Bereich rausgekickt hat, schickt sie auch gleich mit: Repeated offenses, wiederholte Beleidigungen also
. Hört hört, harter Tobak aus Übersee.
Was war passiert?
Zu dem Vorschlag auf der Feedback-Seite, doch bitte die ursprüngliche Funktion zum Lesen aller Logs anstelle der Mousewheel-Rallye wieder zu ermöglichen, hatte Moun10Bike heute verkündet, dass Groundspeak auf diese tolle Idee mal eben pfeift dieser Idee leider, leider nicht nachgehen kann, weil sonst die Hamster in Seattle über Gebühr belastet würden und Gefahr liefen, dauerhaft auf Grund von Burn-Out aus dem aktiven Dienst auszuscheiden.
Daraufhin äußerten einige User, die für den Vorschlag gestimmt hatten, verständlicherweise ihren Unmut über die Ablehnung, mehr aber noch über die Begründung dafür. Irgendwer fragte dann nach einem Greasemonkey-Skript, ein anderer User präsentierte danach den entsprechenden Link dazu.
Ich konnte es mir nicht nehmen lassen, auch meinen Senf dort zu hinterlassen, und zwar dergestalt, dass die Begründung mit der Serverbelastung doch wohl ein schlechter Scherz sei und dass als nächstes vermutlich die Abschaffung aller Logs, danach die Abschaffung aller Caches und, ganz zum Schluß, die Abschaltung der gesamten Seite anstehen würde. Dann hätte sich das Problem mit der Serverbelastung ein für alle Mal erledigt.
Kurze Zeit später habe ich die Feedback-Seite wieder aktualisiert und musste feststellen, dass der Zähler, der die Gesamtanzahl der Kommentare angibt und eben noch auf 169, nun aber nur noch bei 164 stand
. Sollte da wohl jemand zensurmäßig eingegriffen haben?
Ja, hat jemand
! Der Kommentar mit dem Link zu dem Greasemonkey-Skript war weg, ebenso noch ein oder zwei andere Kommentare, an die ich mich jetzt aber nicht mehr erinnern kann.
Aha, so funktioniert also Feedback bei Groundspeak: Wir lassen den Pöbel mal was vorschlagen, machen dann eine Weile gar nix, und lehnen den Krempel zum Schluß ab mit der Begründung (frei nach Tommy Jaud’s “Resturlaub”): Des kannst ned machen, weil des geht echt ned
! Ist jemand damit nicht einverstanden und schreibt einen Kommentar, der uns nicht passt, dann löschen wir den eben. Den Kommentar, und den User am besten gleich mit. Und außerdem sagen wir euch, wie ihr eure Browser zuhause gefälligst zu nutzen habt. Basta
!
Das war der Fall des Greasemonkey-Skript-Posters.
Mein Vergehen war es nun wohl, dass ich angesichts dieser Zensur einen erneuten Kommentar geschrieben und auf eben diesen Umstand hingewiesen habe. Zudem habe ich, quasi als Entgegnung zu dem Greasemonkey-Skript-Frager weiter oben, betont, dass es ein solches Skript bereits gäbe, man möge mal danach im Netz suchen.
Zack, keine 10 Minuten später, kommt dann die Community-Dingens-Managerin und macht den Laden für mich zu
.
Ich muss zugeben, dass ich mich darüber wahrlich nicht ärgere, eher im Gegenteil: Ich finde es große Klasse, wie Groundspeak sich nach und nach selber im Hinblick auf den Umgang mit der Community (TM) outet.
Eins gibt mir aber noch zu denken: Wenn die gute Sandy von *repeated* offenses schreibt, heißt das dann, ich habe schon eine eigene Akte in Seattle
? Oder machen die doch nur alberne Strichlisten? Hmm, das macht mich neugierig
…
Achso, falls jetzt noch jemand kommt von wegen “Oooh, private Mails veröffentlichen, böse, …” dem sei gesagt: Das ist mir furzegal (frei nach Martin Riggs / Mel Gibson).
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19:32
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Chris Race's Blog
Mittlerweile ist es rund 5 Monate her, dass ich alle meine Caches auf geocaching.com archiviert und auf opencaching.de den Status “OC-only” verpasst habe (parallel gelistet waren sie dort schon immer). Nun ist die Zeit reif, ein kleines Fazit zu ziehen.
Insgesamt waren 43 suchbare Caches von dieser Aktion betroffen, die am 10. April 2011 in die ewigen GC.com – Jagdgründe geschickt wurden (wer die Gründe hierfür noch nicht kennt, möge dies bitte hier nachlesen). Weitere 2 waren auf gc.com zu diesem Zeitpunkt bereits archiviert, einen Cache in “Co-Production” mit einem anderen Cacher habe ich diesem zur Adoption überlassen.
Zuerst zu den Zahlen:
Innerhalb der 5 Monate wurden die genannten Caches insgesamt 105 Mal gefunden, das entspricht einer mittleren Fundzahl je Cache von 2,44. Das wiederum bedeutet auch: Jeder Cache wurde rund ein Mal in zwei Monaten gefunden. Weil aber, wie wir wissen, “mean = evil” ist (zu deutsch: wir pfeifen auf den Mittelwert), lohnt sich eine etwas genauere Betrachtung der Funde. Hierbei ist festzustellen:
- Keiner der Caches wurde mehr als 9 Mal gefunden
- 9 Caches wurden überhaupt nicht (mehr) gefunden
- 11 Caches nur ein einziges Mal in 5 Monaten
Die Tatsache, dass es zwischendurch bei einzelnen Caches mit der Wartung etwas länger dauerte (bzw. teilweise immer noch andauert
), lassen wir mal außer acht, die Fund-Statistik wäre dadurch sicher nicht ins Unermessliche gestiegen. Darüber hinaus gab es auch ein paar Nachlogs von Cachern, die vorher gar nicht auf OC angemeldet waren und die ihren damaligen GC-Fund nun bei OC, mit nicht ganz korrektem Datum, nachgeloggt haben.
Was sagt uns das nun, rein objektiv?
- Im Vergleich zu den Fundzahlen bei GC sind die Funde bei OC derart spärlich gesät, dass es fast nicht der Rede wert ist. Das oben genannten Maximum an OC-Funden (9 Stück in 5 Monaten) ist bei geocaching.com, je nach Cache und Ort, oft schon am Tag der Veröffentlichung erreicht, wenn die ganzen FTF-Jäger kräftig zum Halali blasen und sich auf die Suche machen
.
- Selbst bei einem Nano mit seinem fummeligen Mini-Logstreifen dürfte bei OC wohl auch nach einem Jahr noch kein Logbuch-Tausch anstehen
.
- Sogenannte “Cacher-Autobahnen” dürften bis zum nächsten Fund schon längst wieder zugewuchert sein bzw. gar nicht erst entstehen.
Apropos FTF-Jäger:
- Bei einem meiner drei neu auf OC veröffentlichten Caches, die überhaupt noch nie auf GC gelistet waren, dauerte es von der Veröffentlichung bis zum Erstfund schon mal 10 Tage, der Zweitfinder lässt bis heute (rund ein Monat nach Veröffentlichung) auf sich warten – bei GC undenkbar!
Und was sagt mir das nun, rein subjektiv?
- Gleich vorweg: Wirklich überrascht bin ich über die Zahlen nicht, schließlich kannte ich die OC-Gegebenheiten durch das Parallel-Listen schon ein Weilchen länger, auch wenn vorher die Fundzahl durch die von GC hergeleiteten Cacher gefühlt ein klein wenig höher war.
- Aber in einem Punkt bin ich sehr wohl überrascht: Während noch zu GC-Zeiten einigen meiner Caches in den Logs des öfteren so eine Art “… nach typischer Chris-Race Manier … wie vom Owner nicht anders zu erwarten … ” – Prädikat erteilt wurde, im positiven Sinne, und ich die ein oder andere Mail von Geocachern, die mir darin ihre Freude speziell über meine Caches mitgeteilt haben, erhalten habe, kräht nach eben diesem “Prädikat” mittlerweile (fast) kein Hahn mehr. Nicht dass mich das jetzt in irgendeiner Art und Weise seelisch und moralisch treffen würde – ich kann durchaus auch ohne Extra-Anerkennung und Lobpreisungen Spaß am Geocache-Verstecken haben – aber wundern tut es mich schon, weil ich als Geocache-Sucher gänzlich anders handeln würde
. Wenn ich wüsste, dass meine Lieblings-Cacheowner (nein, die Namen nenne ich jetzt hier nicht!) plötzlich und unerwartet nicht mehr auf GC sondern nur noch auf XYZ listen würden, dann hätte ich zumindest ihre Caches ganz sicher auch weiterhin auf dem Schirm. Ganz einfach deshalb, weil sie mir außerordentlich gut gefallen haben oder die Locations derart interessant waren, dass die Listingplattform mehr als nur in den Hintergrund treten würde. Auch die GC-eigene Statistik wäre mir völlig gleich, da ich mir mit GSAK meine eigene Statistik bastele. Und bei GSAK ist eine Dose eben eine Dose, egal auf welcher Internetseite sie nun gelistet ist.
Zugegeben: Natürlich kann es nervig sein, auf mehreren Plattformen zu suchen und zu loggen, aber wenn es ein Cache wert ist, dann wäre mir das herzlich egal. Um es noch einmal klarzustellen: Nein, ich will keine Lobhudeleien, ich möchte nicht Owner des Jahres werden, niemanden Lieblingsowner sein und ich will auch keine besondere Aufmerksamkeit – ich stelle lediglich fest! Es möge ein jeder Geocacher nach seiner Façon glücklich werden und Spaß haben, egal auf welcher Plattform und egal mit welchen Caches, egal mit welchem Owner – auch wenn ich das alles nicht immer verstehe.
- Auch wenn durch die wenigen Funde ein regelmäßiger Logbuchtausch ganz sicher nur in großen Intervallen notwendig ist: Die wenigen Funde können einem als Owner durchaus auch das Leben schwer machen. Denn man erhält nicht mehr in relativ kurzen Abständen ein Feedback in Form eines Logs, ob mit dem Cache bzw. dem Versteck noch alles in Ordnung ist. Zudem ist es ab einer gewissen Anzahl an gelegten Caches auch nicht mehr ganz so einfach, mal eben an allen vorbeizuspazieren und nach dem rechten zu schauen.
- Auf der anderen Seite können die wenigen Funde dem (LP-) Owner aber auch eine Erleichterung sein. Wo sich vorher ganze Horden auf Cachesuche begeben haben, sind es nun nur noch einige wenige. Somit erregt die Location gleich viel weniger Aufmerksamkeit. PM-only auf eine andere Art
!
- Vereinzelt kommen noch ein paar Mails über GC rein, in denen um eine Logerlaubnis auf eben dieser Plattform gebeten wird, weil man doch die Caches unbedingt noch machen will / sie so toll sind / man sie schon gemacht hat, aber leider nicht auf OC angemeldet ist – andere loggen einfach. Vereinzelt auch mit dem Hinweis, dass die Query schon so alt sei und die Caches noch auf dem Gerät waren (auch wenn das einen eigenen Artikel wert wäre: Ab und zu sollte man schon mal schauen, was sich da auf dem Gerät noch alles tummelt, vielleicht hat der Owner mittlerweile aus triftigen Gründen den Cache disabled (Polizei, Anwohner, Uhus, …) und von einer Suche sollte dringend Abstand genommen werden).
Kann ich alles nicht so ganz verstehen (siehe oben), ist mir aber mittlerweile ziemlich egal. Die bösen Jungs aus Seattle wollten meinem Gesuch nach Sperrung der Listings leider nicht nachkommen, und nachträglich das Listing oder die Koordinaten ändern kann ich leider nicht mehr.
- Den üblichen Kram mit Uhu- und Fledermausschützern gibt es auch bei OC, neuerdings kamen sogar Echsen dazu, die beim evtl. Umdrehen von Steinen urplötzlich sterben oder bis zum Ende ihrer Tage psychisch gestört sind. Völlig unabhängig davon, ob es überhaupt Steine zum Umdrehen oder Besucher bei dem Cache gibt
. Eine vollgepinkelte Dose gab es zwischenzeitlich übrigens auch. Seltsames Verhalten bzw. Menschen mit seltsamem Gemüt sind wohl plattformunabhängig
.
- Erwähnenswert ist auf jeden Fall die Kommunikationsfähig- und -möglichkeit von und mit OC, viel wichtiger noch deren Bereitschaft dazu. Auch dann, wenn man sein Anliegen nicht demütig formuliert oder sich mit “untertänigsten Grüßen” verabschiedet. Einfache Frage, einfache Antwort. Auf den Punkt! Ganz ohne Rausreden, ohne Star-Allüren oder einem “wie sag’ ich’s dem doofen Owner jetzt, damit ich meine Ruhe hab’ ” – Verhalten.
Und die Moral von der Geschicht’ ?
Keine Ahnung, zumindest aktuell nicht. Vereinzelt denke ich darüber nach, einen Teil der Caches zu archivieren, nicht aus Trotz, sondern aus den genannten Gründen mit der fehlenden “fremden” Cache-Kontrolle. DNFs sind ja im Allgemeinen nicht so prall, was den Spaßfaktor angeht
. Andererseits denke ich dann wieder, dass irgendwann irgendwer auch diesen oder jenen speziellen Cache gerne gesucht hätte, warum ihm also von vorneherein die Möglichkeit nehmen?
Vielleicht warte ich einfach mal noch die nächsten 5 Monate ab und mach’ mir dann einen Kopf – es ist ja nicht so, dass zwischenzeitlich etwas anbrennt
.
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21:05
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Chris Race's Blog
So zumindest preist der MediaMarkt in seinem aktuellen Newsletter das Magellan eXplorist GC an.
Quelle: MediaMarkt Newsletter
Hätte ich selber noch Geocaches auf geocaching.com gelistet würde ich mich doch spontan fragen: Sind denn auch meine mit drauf
? Gefühlt gehörten die ja zu den beliebtesten weltweit, mindestens
!
Da dies aber nicht mehr der Fall ist, ist es mir herzlich egal, womit der MM das Magellan befüllt haben mag, ich bedauere nur all diejenigen, deren Caches zukünftig von Noobs gefunden werden, die mal eben auf Einkaufstour im genannten *Fachgeschäft* unterwegs waren und als Beute ein nagelneues Navigationsgerät, das extra und ausschließlich nur fürs Geocaching entwickelt wurde, mitgebracht haben
.
Schon als die Mainzelmännchen mit Geocaching anfingen sagte man: Jetzt ist es wirklich Mainstream!
Ich sage: Wenn die Geräte erstmal in den gängigen Elektronikmärkten feilgeboten werden, dann noch viel mehr
!
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22:30
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Chris Race's Blog
Ein wahrlich hervorragendes Angebot:
Opencaching.com sucht Repräsentanten, die in der Community mal so richtig den “rock star” raushängen lassen wollen:
Of course, we’ll provide you with plenty of swag to give away – making you a rock star at events
Wer daran Interesse hat, möge sich doch bitte unter dieser Adresse direkt dafür bewerben – und hoffen, dass er Gnade vor den Allmächtigen von Garmin findet
.
Wenn das mal kein Angebot für all diejenigen ist, die sich bislang bei Groundspeak vergeblich um eine Reviewerstelle beworben haben, dann weiß ich es auch nicht
.
Was mich nur stutzig macht: In dem “Bewerbungsbogen” soll man angeben, an welchen Events (50+) man gedenkt, in 2011 teilnehmen zu wollen. Zählt da eigentlich auch die gemeine Geburtstagsparty dazu oder sollten das ganz bestimmte OC(.com)-Events sein
? Falls letzeres zutreffend ist:
Ich dachte, die haben schon Probleme, ihre Cachedatenbank mit regulären Caches zu füllen, gibt es nun dort auch schon Events
?
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20:52
»
Chris Race's Blog
Die Tecchies unter den Radlern werden sie schon kennen, zumindest wenn sie einen ROX 8 oder ROX 9 nutzen:
Das Sigma Data Center.
In der ersten Version (die ich nicht kannte, da bei meinem ROX-Kauf bereits die 2.0.2 draußen war) muss es eine ziemliche Katastrophe gewesen sein, in den folgenden Updates wurde wohl so Einiges ausgemerzt. Bislang funzt das Teil bei mir auch tadellos, aber der ganz toll animierte und immerwährende Update-Vorschlag

kann schon (eben wegen dieser Animation) ganz gewaltig nerven, zumal man ihn auch (fast) immer im Blick hat, solange die Software geöffnet ist!
Wäre aber nicht allzu schlimm, würde nicht die Programm-interne Updateprüfung zu folgendem Ergebnis kommen:

In dem Glauben, dass sich dies irgendwann von alleine löst, habe ich die ganze Zeit die Füße still gehalten und geduldig dem Update-Hinweis getrotzt – bis gestern! Da war das Maß voll und die Mail an Sigma wurde verfasst:
Guten Tag,
schon seit Erwerb des SIGMA ROX 9.0 nutze ich das zugehörige SIGMA Data Center in der Version 2.0.2. Dabei handelt es sich ja gem. ihrer Website um die aktuellste Version, die Updateprüfung des Programms kommt ebenfalls zu dem gleichen Ergebnis.
Trotzdem erscheint andauernd in dem Programm im unteren Bereich des Bildschirms der Screen “UPDATE // DATA CENTER 2.0.2 (dcupdate.sigmasport.de) MORE INFORMATION”!
Wie kann ich denn bitte der Software mitteilen, dass es bereits die aktuelle Version ist, es keine neuere gibt und somit der andauernde Hinweis nicht nur unnötig ist, sondern durch den animierten Mauszeiger auch nervt?
Freundliche Grüße
Über die Antwort von Sigma war ich dann in zweierlei Hinsicht erstaunt: Erstens kam sie direkt am nächsten Tag, zweitens war die Aussage ganz und gar nicht die, die ich erwartet hätte:
Sehr geehrter Herr XXX,
vielen Dank für Ihre e-mail.
Bedauerlicherweise müssen wir Ihnen mitteilen dass die von Ihnen beanstandete Anzeige nicht zu ändern oder auszublenden ist.
Mit freundlichen Grüßen/Best regards
Aha
!
Ehrlich sind sie ja, aber irgendwie kann das doch nicht sein: Die Jungs kreieren eine Version 2.0.2 und bauen dort, hart kodiert, einen Hinweis zum Update auf die Version 2.0.2 mit ein
.
Wie hieß es so schön in der damaligen Werbung eines großen deutschen Direktversicherers: “Mitdenken rentiert sich”!
Ein wahrlich zeitloser Satz
…
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16:18
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Chris Race's Blog
Ja, ich war gewarnt!
Allein schon durch die bei Amazon verfügbaren Kritiken, die sich fast ausnahmslos mit dem Wort “unterirdisch” zusammenfassen lassen. Und damit ist (leider) keineswegs der Drehort gemeint!

DVD-Cover
Aber egal, als Bunker-Fan wollte ich den Film sehen – nicht zuletzt auf Grund der Tatsache, dass es der “erste, letzte und einzige Film [ist], der an Originalschauplätzen im Regierungsbunker Marienthal gedreht [wurde]“ , wie es so schön auf dem DVD-Cover heißt. Denn eben dieser Bunker war über lange Jahre ein (halbwegs) gut gehütetes Geheimnis, versteckt im beschaulichen Ahrtal, nicht weit von Bonn entfernt, und ist mittlerweile, bis auf ein kleines Stück, das als Dokumentationsstätte / Museum dient, vollständig zurückgebaut.
Übrigens, im Zuge der Veranstaltung “Kinonacht am Bunker” (20. August 2011) werden rund 3 Stunden Filmmaterial gezeigt, die während der Dienstzeit der Bunkeranlage, dem Rückbau und auch danach entstanden sind. Da muss ich doch glatt überlegen, ob sich da nicht ein kleiner Ausflug gen Bonn lohnen würde.

Trailer zum Film
Die eigentliche Story, so man sie denn überhaupt so nennen kann, ist schnell erklärt (eine Langfassung samt Kritik findet man in einer Rezension bei badmovies.de):
4 Jungens und 2 Mädels verbringen ein Wochenende im Bunker, plötzlich ist einer von den Sechs tot und die verbleibenden Fünf machen sich über die Todesursache und den evtl. Mörder so ihre Gedanken. Im weiteren Verlauf sterben dann noch drei weitere Personen und irgendwann, pünktlich zum Wochenend-Ende geht die Tür wieder auf und die Sonne scheint.
Gegen Ende des Films wird man dann der hahnebüchenen Geschichte und deren Hintergründe so richtig gewahr – und der geneigte Zuschauer fragt sich, warum man nicht schon gleich zu Beginn abgeschaltet hat, spätestens dann, als man in der Küche der Oma des Drehbuchautors (kein Witz!) in einer eingeblendeten Zeitungsannonce erfährt, warum die Protagonisten überhaupt in den Bunker einziehen werden:
Aushilfspersonal für Marienthal gesucht
Für die abschließende Wochenendschicht vor der Versiegelung, sucht die Leitung der Diensstelle Marienthal bevorzugt junge, physisch und psychisch belastbare Menschen, die einen einmaligen Dienst in der ehemaligen Bunkeranlage zum Wochenende antreten wollen. Erfahrungen im Bereich der Wach- und Schließgesellschaften sind nicht vonnöten.
Interesse: Wählen Sie 555-Marienthal!
Das Ganze soll wohl, so erfährt man später weiter, eine Art Werbeaktion für potentielle Bunkerkäufer sein.
Aha
!
Neben der schlechten Story wären dann noch die schlechte schauspielerische Leistung der Darsteller, die schlechte Videoqualität sowie der grottige Ton (manchmal hat man echt Mühe, etwas zu verstehen) zu nennen.
Wer also einen Blockbuster erwartet oder sich nach dem Lesen der Pressestimmen
“Ein spannungsgeladener Streifen in eine geheime Welt” (WAZ)
“Die Inszenierung transportier nur zu gut die totale Isolation und Stille in dem scheinbar endlosen Labyrinth” (Rheinische Post)
“Eine sehr spannene Produktion” (NRZ)
“A real thrill-ride” (IMDb)
erwartungsvoll zurücklehnt und auf PLAY drückt, wird definitiv enttäuscht werden. Ich kann es mir beim besten Willen nicht erklären, wie man zu solch einer Einschätzung des Films gelangen könnte, es sei denn, man wurde als Jubelperser dafür bezahlt
.

Quelle: Manfred Böckling M.A. at de.wikipedia
Schaut man sich die Entstehungsgeschichte des Films etwas genauer an, dann wird dadurch natürlich nichts besser, aber die schlechten Kritiken lassen sich ein klein wenig relativieren:
Produziert wurde der Film von Hill House Pictures, einem kleinen Independent-Zusammenschluß von vier Personen, von denen einer (Stefan Lammert) auch der Drehbuchautor ist und selbst in dem Film mitspielt, ein anderer (Tobias Ibel) fungierte als Produzent und der Dritte (Oliver Hummell) nahm die Rolle des Regisseurs ein.
In einem Zeitungsartikel der NRZ (bei der NRZ wurde auch eine Szene gedreht) wird darüber berichtet, dass die Kosten für den gesamten Film nur rund 8.000 EUR betrugen – wen wundert es also, dass Emmerichs Filme besser daherkommen? Es gilt der Spruch “You get what you pay for”.

Quelle: Tribaleye at de.wikipedia
Interessant ist auf jeden Fall das vorhandene Bonus-Material auf der DVD, vor allem für diejenigen, die sich weniger für den Film als für den eigentlichen Drehort interessieren. Insofern ist der Kauf der Scheibe für kleines Geld (bei mir 2,39 € + 3,00 € Porto) durchaus lohnenswert.
Und man darf beim Anschauen ganz vortrefflich in seinen Phantasien schwelgen, welche hervorragenden Caches man dort hätte ausbringen können, sofern man irgendwie Zugang zu dem Bauwerk gehabt hätte. Auch heute noch, trotz des erfolgten Rückbaus, wäre es sicherlich hochinteressant, die Anlage etwas umfänglicher als in dem Museumsbetrieb möglich zu inspizieren – wobei das vermutlich genauso unmöglich sein wird wie noch zu Zeiten der offiziellen Verwendung als Ausweichsitz. Sehr schade
…
So bleibt einem als Geocacher nur übrig, einen Tradi (Der Bunker Cache – GC203A4) ganz in der Nähe des Bunkers zu suchen oder an einem evtl. dort stattfindenden Event (erst kürzlich: Geheimakte: Regierungsbunker II. – GC2TBA8) teilzunehmen.
Und natürlich bleibt es einem auch unbenommen, ganz einfach auch ohne Cache die Dokumentationsstätte zu besichtigen – so ganz uninteressant ist das bestimmt nicht.
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15:25
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Chris Race's Blog
Wurde aber auch Zeit! Nachdem Geocacher noch vor ein paar Monaten in der SAT1-Serie “Der letzte Bulle” als Mörder und Drogenverstecker dargestellt wurden (und das natürlich seeeehr realitätsnah
) wenden sich nun nicht nur das Blatt, sondern auch die Tupperdosensucher, zum Guten – beim Krimi-Geocaching der VHS-Lennetal.
In kleinen Gruppen, ausgerüstet mit GPS-Geräten, machen sich die Ermittlungsteams auf einen Rundweg, um Rätsel zu lösen, zu kombinieren und den Täter eines Mordfalls zu ermitteln. An ausgewählten Schauplätzen warten Zeugen und szenische Darstellungen.
Quelle: VHS-Lennetal
Schon erstaunlich, womit sich Geocaching so alles medien- und publikumswirksam verbinden lässt
. Fehlen nun nur noch die Geocaching-Sprachreisen, Geocaching für Senioren und natürlich Geocaching für Singles: “Ihren Traumpartner finden Sie bei folgenden Koordinaten: …”
. Zusätzlich “droht” die VHS damit, genügend Zuspruch vorausgesetzt, mit einer Geocaching-AG im nächsten Frühjahr
.
Aber vielleicht gibt es auch Licht am Ende des Tunnels und Geocaching, womit auch immer kombiniert, verliert seinen Reiz zugunsten von ZUMBA®, einer Art Aerobic mit Latino-Musik und überdies auch ein Kursangebot der genannten VHS. Das scheint noch brandneu (bei der deutschen Wikipedia gibt es dazu noch gar keinen Eintrag
) und zugleich ein wirklicher Renner zu sein, taucht doch der Begriff neuerdings bei immer mehr Fitness-Studios und sonstigen Veranstaltern auf.
Und, als kleine Randnotiz: Im Gegensatz zu Geocaching ist ZUMBA® auch noch als Trademark rechtlich geschützt und die Veranstalter von Kursen unter diesem Namen müssen für die Verwendung desselben Lizenzgebühren abdrücken. Jeremy hat das mit Geocaching auch mal versucht, allerdings erfolglos
…
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10:10
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Chris Race's Blog
… und darüber hinaus auch keine Kletterer, Windkraftanlagen, Stromleitungen, Straßen und vermutlich sonst noch so Einiges, was kurz nach dem Mittelalter entwickelt, erdacht und konstruiert wurde
.

Quelle: Alma, Avarim at de.wikipedia

Quelle: Stefan-Xp, Philip May at de.wikipedia
Hinter dem Kürzel EGE verbirgt sich die “Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e.V.” , die sich selbst auch als “European Group of Experts on Ecology, Genetics and Conservation” bezeichnet.
Aha, also nicht bloß ein Verein, nein, eine richtige Gruppe von Experten
. Eine europäische noch dazu. Wahnsinn! Wer da mal nicht augenblicklich beim Lesen (“…group of experts”) in Ehrfurcht erstarrt und fortan bereit ist, sein bisheriges Weltbild stante pede über den Haufen zu werfen, dem ist nicht mehr zu helfen. Punkt!
Lassen wir aber mal die Titel und sonstige (auch selbst erdachte) Auszeichnungen außen vor und beschränken uns vorab auf das Thema EGE und Geocaching. Und genau hier startet meine Vermutung (die Gewissheit fehlt mir noch, vielleicht mögen mich die “Experten” im Nachgang erleuchten?):
Quelle: Karsten Huber bei fotocommunity.de
Erste Bekanntschaft mit einer ominösen, im Reviewer-Archivierungs-Log noch unbenannten Gruppe “…aus dem Bereich des Natur- und Artenschutzes” machte ich mit meinem eigene Cache Feldspa(t)ziergang – Der Dritte, der am 25. März 2011 von Fritz-aus-Bayern, auch unter dem Namen nightjar als Moderator in der grünen Hölle bekannt, archiviert wurde.
In dem Archivierungs-Log wurden noch zwei weitere Caches (GC27BAH und GC2QG07) verlinkt (sind das dann Präzedenzfälle
), die direkt aus Seattle archiviert wurden, wobei man dort dem Kind, bzw. dem Beschwerdeführer, auch direkt einen – zwar immer noch ominösen - Namen gab:
“The Society for the Conservation of owls“.
Die ganze Geschichte zwischen mir und Groundspeak (mit der EGE, sofern sie denn der Urheber war, gab es ja keinen Kontakt, dazu kommen wir später noch. Ebenso hielt es Fritz-aus-Bayern / nightjar bislang nicht für notwendig, auf meine ihm gestellte Frage zu antworten) ist unter anderem hier und hier nachzulesen.
Ob es sich dabei nun tatsächlich um die EGE handelt – keiner weiß es! Aber passen würde es schon, hat doch eben diese EGE dem Geocaching den Kampf angesagt, wie sich auf ihrer Seite anhand zahlreicher Artikel, die sich ausschließlich um die Tupperdosensuche und der damit verbundenen schädlichen Auswirkungen auf diverses Federvieh beschäftigt, erkennen lässt, auch wenn es noch keinen dezidierten Navigations-Button extra fürs Geocaching gibt – Stromtod, Windenergie und Klettersport haben schon einen
.
Bei dem neuesten Artikel (Juni 2011) bekommt neben dem Geocaching auch der DAV bzw. dessen Jugend(-organisation?) sein Fett weg:
Im Rurtal im nordrhein-westfälischen Teil der Eifel gibt es nach Beobachtungen von Dr. Lutz Dalbeck von der EGE kaum einen Felsen ohne Caches. [...] Einer der in diesem Naturschutzgebiet jetzt von der EGE zugfällig in nächster Nähe zu einem Uhubrutplatz entdeckten Caches (oben im Bild) stammt von der Jugend des Deutschen Alpenvereins, die das Versteck dort ausweislich des aufgefundenen Logbuches während eines Jugendleitertreffens eingerichtet hat. [...] Die Einträge auf der Website der Geocachingszene zeigen, was in diesem Europäischen Vogelschutzgebiet buchstäblich abgeht. Klicken Sie bitte hier, wenn Sie sich ein Bild von den Zuständen unmittelbar an den Uhubrutplätzen dieses Gebietes machen möchten, solange die Geocacher die Belegaufnahmen noch nicht haben verschwinden lassen. Die Geocacher selbst haben den Bildern den passenden Titel zugedacht: “Auf Abwegen”.
Quelle: Nachrichten auf www.egeeulen.de
Weiter geht es dann unter dem lustigen Titel “Dosenpfand”:
Es gibt offenbar kaum noch Habitate, die vor dem sich ausweitenden Geocaching sicher sind. In das Visier der Versteckspieler sind nun auch die Brutplätze der Steinkäuze geraten. Aus Mainz wurden der EGE gleich zwei Fälle mitgeteilt. In diesen Fällen wurden die Cache-Dosen in die tatsächlichen oder geeigneten Bruthöhlen von Steinkäuzen gesteckt und binnen weniger Monate 118- und 270-mal gesucht und gefunden. Nun sind die Vögel verschwunden. [...] Die Beobachtungen aus dem Raum Mainz zeigen, wie riskant das scheinbar harmlose Versteckspiel für bedrohte Arten und wie wenig hilfreich die Haltung des Bundesumweltministers zum beschriebenen Problem ist. [...] Vielleicht sollten die Deutschen das Dosenpfand auf Cache-Dosen ausdehnen.
Quelle: Nachrichten auf www.egeeulen.de
Bezüglich der angesprochenen Haltung des Bundesumweltministers muss man wissen, dass sich die EGE im Januar 2011 in einem Schreiben an Dr. Norbert Röttgen zum Thema Geocaching gewandt und diesen um die “Bewältigung dieses Problems” ersucht hat.
Augenscheinlich ist seine Antwort nicht so ganz im Sinne der EGE ausgefallen, denn in ihrem Statement dazu heißt es:
Das Ministerium zeigt Verständnis für die Sorge der EGE, bietet aber keine annähernd durchgreifende Lösung an. Zwar heißt es in dem Schreiben, das Bundesumweltministerium setze sich gemeinsam mit dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) für ein naturverträgliches Geocaching ein. Tatsächlich bleibt dieser Einsatz vage. [...] Wir fragen beide Behörden an dieser Stelle ganz konkret: “Was tun Sie für den Schutz der Uhus vor Geocaching?”
Tja, der Minister will also wohl doch keine Geopolizei einrichten, die die Reviewer vor Ort unterstützt und jeden Geocache auf seine Uhu-Verträglichkeit überprüft
.
Und während die EGE in ihrem Schreiben noch feststellt, dass die “Bemühungen, die Geocachingszene für ein Deaktivieren naturschutzkritischer Geocaches zu gewinnen, [...] keineswegs durchweg erfolgreich” verlaufen, lässt sich feststellen, sofern ich mit meiner Vermutung, dass es sich bei der “Society for the conservation of owls” um eben genau diese EGE handelt, dass sie den Kontakt (mit dem Owner) erwiesenermaßen noch nicht einmal suchen sondern direkt beim Papa in Seattle für die Archivierung der Caches sorgen.
Insgesamt sind auf die beschriebene Art und Weise die folgenden Caches (zumindest sind mir nur diese bekannt) zwangsarchiviert worden:
GC1PTTA – Feldspa(t)ziergang – Der Dritte (meiner)
GC2G1RC – GRENZGÄNGER: Kletter- und Abseilcache (Volcano Rider)
GC2FZ1A – BIG HIT: Abseilcache (Volcano Rider)
GC2A4BJ - JAH DROP Volcanos First: Abseilcache (Volcano Rider)
GC27BAH – Die Wand T5 (dr.plama)
GC2QG07 – Toprope T5 (dr.plama)
GC24GE5 – Tuff Bonus (oljoka)
GC1KX54 – Im Schatten der Neuerburg (oschwoin74)
GC286BE – Hodin und die Silberfalter (DWIDZ)
(Falls jemand noch andere kennt, die mit dem üblichen Copy&Paste-Log von Fritz-aus-Bayern oder anderen archiviert wurden – her damit)
Interessant auch: 2 der genannten Caches waren keine T5-er, also nix mit “dem Uhu in den Horst klettern” oder dergleichen!
Aber egal, wie wir ja mittlerweile gelernt haben sind fehlende Nachweise der vorgebrachten Beschuldigungen (gibt es da überhaupt die angesprochenen “streng und besonders geschützten Vogelarten”) in Seattle durchaus zu verschmerzen, das macht nur Arbeit und bringt keine Kohle
.
Stattdessen wird die Archivierungskeule geschwungen und eindeutig uneindeutig darauf verwiesen, dass auch zukünftig in diesen Gebieten (was auch immer damit gemeint ist) keine Caches mehr versteckt werden dürfen.
Touché, Punkt(e) für die seltsame Gesellschaft für die Rettung der fliegenden Fraktion! Die aktuell nicht müde wird, auf das böse Geocaching zu verweisen – auch wenn der gemeine Mitteleuropäer auf den von ihr verlinkten Logfotos mit spielenden Kindern vielleicht nicht unbedingt den drohenden Weltuntergang erkennt.
Aber was solls, Hauptsache man hat aktionsmäßig etwas vorzuweisen und die Nachrichtenseite auf dem Internetauftritt ist stets aktuell gefüllt – die fördernden Mitglieder wollen schließlich etwas sehen für ihr Geld
!
Ob es tatsächlich der Sache dienlich ist, sei mal dahingestellt, aber zumindest bei meiner Dose könnten die Uhu-Kontrolleure netterweise bei ihrem nächsten Besuch im Steinbruch (bestimmt sind die täglich vor Ort, woher wüssten sie sonst …
?) doch mal einen schicken Stempel im Logbuch hinterlassen, ähnlich wie bei den Kontrollstellen der ganzen organisierten Wanderungen – und, versprochen: Ich werde es auch kontrollieren
! Dann wäre dieses Geheimnis endlich mal gelüftet
.
Der Spiegel hat es in seiner Ausgabe 50/2000 übrigens gut getroffen:
Am schlimmsten sind bei uns die Vogelschützer”, berichtet ein führendes Nabu-Mitglied. “Die träumen ein Leben lang davon, eine Großtrappe in Balzstellung zu erleben – und dabei wollen sie sich nur ja nicht von irgendwelchen Wanderern stören lassen.”
Scheint etwas Wahres dran zu sein
…
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22:44
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Chris Race's Blog

Zugegeben, c:geo hatte ich nur mal kurzzeitig auf meinem mit Android gepimptem HD2 im Einsatz – aber nicht, weil mir das Programm nicht gefiel, sondern weil ich den etwas umständlichen OS-Wechsel auf meinem Gerät nicht so wirklich prall fand und somit das Telefonier-Gerät überwiegend mit dem Standard (= Windoof Mobile) läuft.
Dennoch war mir c:geo ein Begriff und umso erstaunter war ich, als ich eben den Blogeintrag bei den Geolemmingen las, wonach der Entwickler des Programms die weitere Arbeit an dem Teil einstellen wird
, weil er selbst mit dem Geocaching aufhören und sich einen anderen Zeitvertreib suchen will.
In seinem eigenen Blog gibt der Programmierer Carnero allerdings noch ganz andere Gründe an, warum er seine weitere Arbeit an c:geo einstellen wird. Und genau die finde ich höchst interessant
:
I really don’t like their attitude – they want anything that can breathe to pay for their low-quality services and applications.
Since they aren’t able to make good application, they have to restrict all others
I won’t support such company anymore. And that also means end of active developement of c:geo.
Schön, mögen jetzt all die GC-Mullahs sagen (danke Bursche
), endlich ein Spiderer weniger, der den Seitenaufruf verlangsamt. Alle anderen denken sich ihren Teil und wünschen Groundspeak natürlich auch weiterhin alles Gute
.
Und vielleicht, aber auch nur vielleicht, wird Garmin irgendwann auch einen Tweet in Richtung Groundspeak schicken, als Antwort auf Jeremy’s schadenfrohen Retweet, dass Garmin um seine Bedeutung im GPS-Markt ringt.
Mögen mögen die beiden sich ja augenscheinlich nicht mehr – möge ganz einfach der Bessere gewinnen
!
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Chris Race's Blog
Eindeutig das beste Angebot (EUR / Liter) auf meiner Heineken-Einkaufstour im Nachbarland:

Hilft aber alles nix, wenn es nur noch die 2 Dosen zu kaufen gibt, an denen das Schild festgeklebt ist
! Klassischer Fall von FAIL!
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17:18
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Chris Race's Blog
Dessen bin ich mir ganz sicher, nachdem ich vor ein paar Tagen die Antwort des Hauptzollamtes Frankfurt am Main – Flughafen auf meinen Einspruch vom 26.01.2011 (!) erhalten habe:
Der Hintergrund der ganzen Geschichte ist schnell erklärt:
Anfang des Jahres bestellte ich einen T100 Vector Impedance Analyzer bei ebay, ein Gerät, mit dem man unter anderem das SWR von Antennen im 2m- und 70cm – Band bestimmen kann. Das Ding wird in Hongkong produziert und auch nur über den Vertriebsweg “ebay” von dort aus angeboten. Sicherlich gibt es bessere Geräte, ohne Zweifel, aber erstens hat der Analyzer bei eham.net hervorragende Bewertungen erhalten und zweitens ist das Preis-/Leistungsverhältnis unschlagbar. Für 219$ gibt es nichts Vergleichbares!
Die Lieferung erfolgte wider Erwarten recht schnell, allerdings wollte (erwartungsgemäß) der Zoll auch seinen Teil vom Umsatz haben und verteuerte somit das Gerät um den üblichen Zoll (7,01 EUR) und die Einfuhrumsatzsteuer (33,07 EUR).
Dagegen lässt sich im Regelfall ja nur wenig ausrichten, dennoch hielt ich es für angemessen, gegen diesen Steuerbescheid Einspruch zu erheben und eine andere Einordnung (von Warennummer 90303100900 [Impedanzmessgerät, elektronisch] auf Warennummer 9030 40 00 90 [andere Instrumente, Apparate und Geräte, ihrer Beschaffenheit nach besonders für die Telekommunikation bestimmt]) zu fordern.
Die Ersparnis dabei hätte 8,35 EUR betragen
– Peanuts eigentlich, aber ich war neugierig, fühlte mich im Recht und wollte mal sehen, wie sich ein solcher Einspruch bürokratisch weiterentwickelt
.
Das Resultat: Er hat sich weiterentwickelt, und wie
!
Kurz nach dem Einspruch kam vom Zoll die Anforderung, weitere Unterlagen zur korrekten Einschätzung des Gerätes einzureichen, der ich auch umgehend nachgekommen bin. Danach kam am 15. Februar 2011 ein Schreiben, wonach alle von mir eingereichten Unterlagen zu einer amtlichen Untersuchung weitergeleitet worden sind.
Und dann kam erstmal nix mehr …
Wie lange so eine amtliche Untersuchung dauern kann, wurde mir erst jetzt, rund 4 Monate später, mit dem übersendeten Ergebnis dieser Untersuchung, richtig bewusst: Sehr sehr lange
!
Zugegeben, ich hatte die Angelegenheit längst vergessen und verdrängt, umso mehr habe ich mich nun gefreut, wieder von den Jungs zu hören
. Und spontan kam mir wieder Hans-Rudolf Merz in den Sinn, der mit seiner Erklärung zu der zolltechnischen Behandlung von gewürztem Fleisch vor dem schweizerischen Parlament für Belustigung (nicht nur dort) sorgte
:

Wie man sieht, kann die Korrespondenz mit dem Zoll durchaus auch lustig sein
! Und damit der Amtsschimmel samt Bürokratie nicht noch weiter wiehern muss, werde ich nun herzlich für die amtliche Untersuchung danken und meinen Einspruch zurücknehmen.
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13:55
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Chris Race's Blog
Kürzlich war ich leider gezwungen, den Tarif meines Telefonanschlusses zu ändern, da mein bisheriger Tarif reichlich “abgehangen” und von der Telekom nicht mehr weitergeführt wird. Wollen wollte ich nicht wirklich, da erfahrungsgemäß immer so Einiges schief läuft, wenn die Telekom in Aktion tritt, aber ich hatte keine andere Wahl, wollte ich zukünftig auch weiterhin telefonisch über einen Festnetzanschluß erreichbar sein. Denn die schriftliche Mitteilung vom Magenta-T war unmissverständlich: Ändern oder der Anschluß wird storniert
!
Alla gut, dann eben ändern
! Der neue Tarif hat einen anderen Namen, kostet in etwa genau so viel wie der alte und kann darüber hinaus auch nicht mehr, als der vorherige konnte.
Wider Erwarten hat die Umstellung reibungslos funktioniert, sieht man mal von der unnötigen schriftlichen Korrespondenz (insgesamt 3 Briefe und 2 Auftragsbestätigungen erreichten mich im Zuge der Umstellung
) ab.
Allerdings packte die Telekom noch ein besonderes Schmankerl obendrauf:
Die scharf geschaltete Sprachbox!
Hatte ich noch nie, wollte ich auch gar nicht – und bis heute Morgen wusste ich auch nicht, dass sie überhaupt bei mir im Einsatz ist. Aber dann, es ist Wochenende und eigentlich noch nachtschlafende Zeit
, buhlte sie gehörig um Aufmerksamkeit: 10 Anrufe innerhalb von 3 Stunden!!

Liebe Telekomiker, geht’s bei euch noch
? Sind das die Standardeinstellungen von dem Ding? Randomisierte Benachrichtigungsanrufe?
Leider konnte ich in der Bedienungsanleitung zwar allerhand Kram finden, der sich ändern lässt, aber nirgendwo war die Zeitspanne zwischen den Benachrichtigungsanrufen einstellbar. Was letztendlich dazu geführt hat, dass meine Sprachbox nun für immer schweigt. Hoffentlich!
Achso, eins noch: Vielen Dank für’s Wecken
!
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22:04
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Chris Race's Blog
Manchmal ist es gar nicht so einfach, seinen Wunsch nach Bezahlung an der Tankstelle loszuwerden. So zum Beispiel heute an einer Shell-Tankstelle:
| Ich: |
Guten Tag, die Nummer … |
| Tankstellenfrau: |
Sammeln Sie Punkte? Haben Sie eine ADAC- oder Shell-Clubsmart-Punktekarte? |
| Ich: |
Nein. |
| Tankstellenfrau: |
So bitte, welche Nummer? |
| Ich: |
Die Nummer vier bitte, und dann noch die beiden Ei… (auf die beiden Eis vor mir zeigend) |
| Tankstellenfrau: |
Geht das alles zusammen? |
| Ich: |
JA! Die Nummer vier bitte, die beiden Eis hier und noch ein Päckchen xyz-Zigaretten. |
| Tankstellenfrau: |
Noch ein Bifi dazu? Wir haben da gerade eine Aktion, jedes Bifi für nur … |
| Ich: |
NEIN! Das wars! |
| Tankstellenfrau: |
(tippt, hält kurz inne) Sammeln Sie Punkte? |
| Ich: |
NEIN! NEIEIN! Und ich habe auch keine Dingens-Karte oder dergleichen. Einfach nur die Nummer vier, zwei Eis und die Zigaretten!! |
| Tankstellenfrau: |
Gut, das macht dann …. |
Wenn die gute Frau noch einmal nach dem Bifi oder irgendwelchen Punkten gefragt hätte, wäre ich vermutlich genau so durchgedreht, wie damals Michael Douglas bei “Falling down – Ein ganz normaler Tag”
! Es ist ja schön, wenn man an der Tankstelle an all die tollen Sparmöglichkeiten mit diversen Karten, Punkten und jetzt sogar Bifis erinnert wird – aber auch irgendwie nervig! Schließlich tanke ich nicht zum Spass, sondern weil ich muss! Tanken und grandioses Shoppingerlebnis schließen sich für mich irgendwie aus
.
Ich behaupte mal, dass diejenigen, die mit Shell-Clubsmart-Punkten auf ein 13″ – MacBook sparen, sowieso an das Vorzeigen ihrer Karte denken, denn für 99.999 Punkte gehören da schon eine gehörige Portion Ehrgeiz und Disziplin dazu! Immerhin sind das als stinknormaler Shell Clubsmart Privatkunde 99.999 Liter Diesel, was bei einem Verbrauch von 6 Litern / 100 km einer Gesamtfahrleistung von 1.666.650 Kilometern entspricht
!
Erst kürzlich habe ich bei einem unserer ITler ein tolles T-Shirt gesehen, was sämtlichen Tankstellenfrauen und -männern ziemlich deutlich zeigt, dass man weder sammelt noch Dings-Karten hat:

Das muss ich unbedingt haben
! Allerdings müsste dann auf der Rückseite auch stehen, dass ich kein Bifi für einen EURo will
…
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19:11
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Chris Race's Blog
Eher zufällig bin ich eben auf den ZwölfZehner (wer kennt ihn nicht?) bei Amazon gestoßen und war einigermaßen überrascht, wieso ein Käufer dort dem Ding nur drei von fünf Punkten gegeben hat. Gibt es da etwa Mängel, die ich bislang noch nicht kennenlernen durfte?

Nöh, nicht wirklich, wie sich beim Lesen des Reviews dann herausstellte: Der gute Mann hat nur ganz einfach den falschen Plattenspieler für seine Ansprüche gekauft.
Ich habe diesen Plattenspieler gekauft um meinen, in die Jahre gekommenden, Telefunken S600 zu ersetzen. Das TFK Gerät ist 33 Jahre alt geworden. Umso erstaunter war ich, dass der Technics technisch gesehen einen Rückschritt darstellt. Ihm fehlen einige Features, an die ich mich so gewöhnt hatte:
Wer braucht schon Features
?
- der Plattentellermotor schaltet am Ende der Platte nicht ab. Der Tonarm wird nicht angehoben.
Watt’n Glück
!
- keine Aufsetzhilfe am Anfang der Schallplatte
Wozu auch
?
- bei abgeschaltetem Plattentellermotor wird der Audioausgang nicht stumm geschaltet. Wenn man also die Nadel reinigt, muss darauf geachtet werden dass die Wiedergabelautstärke am Verstärker nicht zu hoch eingestellt ist.
Nadeln reinigt man nicht, die tauscht man aus
!
- der Direktantrieb ist nicht ganz rumpelfrei. Die Störungen sind allerdings nur schwach hörbar. Ein Riemantrieb entkoppelt besser
Riemenantrieb
?Gott sei Dank hat der 1210 einen Direktantrieb, denn ohne wäre er NIE zu einem Kultobjekt geworden!
- Der Tonarmlift ist nicht präzise genug. Wenn der Tonarm an einer Stelle abgehoben wurde um danach wieder abgesenkt zu werden, so landet der Abtaster an einer anderen Stelle.
Tonarmlift ist Quatsch, ein gesunder Zeigefinger reicht aus
- Die Haubenscharniere ragen ziemlich weit über das Gerät hinaus.
Wer braucht schon eine Haube (samt Scharniere)?
Da frage ich mich wirklich, warum der Plattenspieler einen Kultstatus erworben hat.
Ich weiß es
!
Nichts für Ungut, mag ja sein, dass sein anderer Plattenspieler mehr Komfort geboten hat, aber solche Maßstäbe hat ein 1210er wirklich nicht verdient
! Übrigens kostet das Teil immer noch fast 800 Ocken im Netz, wenn das mal keine Wertstabilität ist
!
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12:24
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Chris Race's Blog
So ein Jahr kann auch richtig schlecht beginnen, wie ich leider Anfang 2011 selbst feststellen musste: Ich machte nämlich den Fehler und bestellte Waren im Wert von 169,20 EUR bei der Firma Thiecom in Bremen
. Eigentlich ja noch nicht wirklich verwerflich, aber im Nachhinein stellte sich schnell heraus, dass meine Hoffnung auf “… bei mir wird schon alles ordnungsgemäß funktionieren, nicht so wie bei den anderen, über deren negative Erfahrungen mit der gleichen Firma ich ausreichend gelesen hatte…” zunichte gemacht werden sollte.
Nachfolgend nun die Geschehnisse in chronologischer Reihenfolge:
- 02. Januar 2011
Online-Bestellung von 10 Artikeln im Gesamtwert von 164,20 EUR zzgl. 5,00 EUR Versandkosten bei gleichzeitiger Online-Überweisung des Gesamtbetrages.
- 05. Januar 2011
Automatische Mail von Thiecom, “wonach meine Bestellung nun weiter bearbeitet werden würde” (?). Erwartet hätte ich eigentlich eine Mail in der Form “Geld ist da, Ware wird verschickt”
.
- 07. Januar 2011
Telefonische Kontaktaufnahme (ich musste auch nur 8 x wählen!) mit Thiecom und Nachfrage, ob ich denn bei der “weiteren Bearbeitung” meiner Bestellung irgendwie behilflich sein könnte. Schließlich ist das Geld längst angekommen, die bestellte Ware augenscheinlich an Lager (sonst hätte man mich über die Nichtverfügbarkeit informiert) und einem Versand dürfte demzufolge nichts mehr im Wege stehen.
Man teilt mir mit, dass man sich die Zusendung der o.g. Mail (“…wird weiter bearbeitet…”) auch nicht so recht erklären könne, ebenso wie den bislang noch nicht erfolgten Versand an mich. Alle Artikel seien nämlich vorrätig und das Geld sei bereits am 04. Januar eingegangen.
Letzendlich sicherte man mir zu, dass das Paket noch heute auf die Reise gehen wird und kurz darauf erhielt ich eine automatische Mail, die den Versand bestätigte und zusätzlich noch eine händisch erstellte mit der DHL-Trackingnummer.
- 11. Januar 2011
Meine Packstation meldet den Eingang eines Pakets – na also
!
Die Ernüchterung folgte jedoch sofort, als ich die Abmessungen des “Pakets” realisierte: Es war weniger ein Paket, sondern nur ein etwas größerer Karton-Umschlag, in den der u.a. bestellte Frequenzzähler überhaupt nicht reinpassen kann! Und so war es auch: Das Ding (übrigens der teuerste Artikel (= 98,- EUR netto) bei der ganzen Bestellung!) war nicht dabei, trotzdem es auf dem Lieferschein vermerkt war.
Daraufhin reklamierte ich sofort per Mail und forderte eine umgehende Nachlieferung des Artikels mit Übersendung der neuen Trackingnummer.
Danach riss der “Funkverkehr” ab
. Nach dem 11. Januar liefen alle Kontaktversuche, sowohl per Mail als auch per Telefon, vollkommen ins Leere. Auf die eben genannte Reklamation erfolgte nie eine Antwort, telefonisch gelang es mir nicht, die Firma zu erreichen. Angeblich seien die Leitungen überlastet und eine freundliche Stimme vom Band empfahl mir, es doch später erneut zu versuchen. Das machte ich auch reichlich, ein Blick auf mein Handy (Flatrate sei Dank) zeigte mir später, dass ich an zwei aufeinanderfolgenden Tagen je ca. 45 Anrufversuche getätigt hatte. Aber nix – kein menschliches Wesen nahm je den Anruf entgegen.
Könnte man die oben geschilderten Vorgänge noch mit “… nun gut, Thiecom ist nicht Amazon, möglicherweise haben die ihre Prozesse nicht so recht im Griff…” abtun, wuchs in mir nun der Verdacht, dass man gerade versucht, mich zu verar***en. Thiecom hat seinen Teil des Vertrages nicht komplett erfüllt, ich reklamiere – und das wars dann. Keine Nachlieferung, keine Antwort, einfach nix! Und weil ich mich ungern verar***en lasse, waren nun Nägel mit Köpfen angesagt:
- 23. Januar 2011
Widerruf der kompletten Bestellung, Rücksendung der Ware (natürlich ohne den Frequenzzähler, denn den hatte ich ja nie erhalten) und Aufforderung, mir sowohl den Warenwert als auch die Transportkosten (der Hin- und Rücksendung), also insgesamt 175,10 EUR, bis spätestens 02. Februar 2011 auf mein Konto zu erstatten. Sollte der Betrag bis zu diesem Termin nicht bei mir eingegangen sein, behielt ich mir ausdrücklich rechtliche Schritte vor, es soll also niemand sagen, er sei nicht gewarnt gewesen
!
- 02. Februar 2011
Quod erat expectandum: Nix ist passiert, kein Geld, keine Mail, kein Anruf. Wohlan, dann geht es nun eben über den Rechtsweg, ihr habt es so gewollt!
- 05. Februar 2011
Beantragung eines Mahnbescheides über das Amtsgericht Mayen (nähere Infos über die Zuständigkeit der Gerichte und den gesamten Prozess gibt es unter www.mahngerichte.de). Insgesamt beläuft sich der Forderungsbetrag nun auf 204,27 EUR, darin enthalten sind neben der Hauptforderung (175,10 EUR) auch die Kosten für den Mahnbescheid (23,00 EUR), allgemeine Kosten (Porto, Papier usw., 6,- EUR) sowie die fälligen Zinsen, die freundlicherweise das zuständige Gericht selbständig draufschlägt (0,17 EUR).
Bedeutet im Klartext: Mit dem Mahnbescheid werden dem “Beklagten”, neben der eigentlichen Hauptforderung, alle Kosten auferlegt, die der “Kläger” mit dem ganzen Brimborium nun hat. Kurze Zeit nach der Beantragung des MBs erhält man von dem zuständigen Gericht eine Kostenrechnung über 23,00 EUR (die eigentlichen Kosten für den Mahnbescheid), nach deren Begleichung das Gericht den nächsten Schritt, nämlich die förmliche Zustellung des MBs, veranlasst.
- 16. Februar 2011
Der Mahnbescheid wurde der Firma Thiecom zugestellt. Freundlicherweise legt das Gericht mit der Info, dass der MB nun zugestellt wurde, auch gleich das Formular “Antrag auf Erlass eines Vollstreckungsbescheids” mit bei, mit dem man, bei Nichreagieren des “Beklagten” (also Nichtzahlung), den Erlass eines VBs beantragen kann.
- 02. März 2011
Das Geld ist eingegangen, und zwar komplett
! Die Ware hatte ich zwischenzeitlich, nach dem Widerruf, bei einem anderen Händler bestellt und auch 3 Tage danach erhalten.
Fazit:
Zugegeben, ich bin ein ungeduldiger Mensch, der möglicherweise auch von der teils ultra-schnellen Bestellabwicklung anderer Online-Shops verwöhnt ist. Aber auch mir ist klar, dass es mitunter mal ein klein wenig ruckeln kann, wenn es dumm läuft. Und ebenso ist mir klar, dass auch durchaus Fehler passieren können – ärgerlich, aber kaum zu ändern.
Wo ich jedoch völlig haltlos werde ist dann, wenn ich mich des Eindrucks nicht erwehren kann, dass man gerade versucht, mich für dumm zu verkaufen. Ich habe mein Anliegen immer klar und unmissverständlich kommuniziert, genauso erwarte ich es auch von meinem Gegenüber. Ein Fehler mag zwar passieren, aber wenn erkennbar niemand daran Interesse hat, den Fehler auch zu beheben, dann werde ich grantig.
Letztendlich hat die Firma Thiecom für die ganze Geschichte ihr Lehrgeld bezahlt und ich habe das bekommen, was ich wollte: Meine bestelle Ware (von einem anderen Händler), mein Geld zurück (incl. aller Auslagen, die ich hatte) und auch ein kleines Stück Genugtuung, weil ich eben zum Schluß (“hinten ist die Ente fett”) doch recht hatte
!
Auch wenn mich die Sache wohl ein paar Nerven gekostet haben könnte, war es trotzdem sehr lehrreich für mich, schließlich hatte ich bislang noch nie einen Mahnbescheid beantragt. Man lernt eben nie aus
!
Wer übrigens denkt, dass die Firma Thiecom ein riesen Laden ist, der natürlich alle im Online-Shop angepriesenen Waren auf Lager hat, möge sich einfach mal bei Google StreetView die Örtlichkeit anschauen und danach seine eigenen Schlüsse ziehen.
Ich habe meine gezogen
…
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0:41
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Chris Race's Blog

So ein Aufzug ist ja schon was Feines: Knopf drücken, warten bis er kommt, ebenerdig rein, nochmal Knopf drücken, ebenerdig (ein paar Höhenmeter mehr oder weniger) wieder raus. Fertig! Und eigentlich auch ganz einfach
.
Eigentlich …
Dennoch fehlt in allen von mir bislang bestiegenen Aufzügen ein kleines und banales Feature:
Die Etagen-Abwahl!
In Zeiten, in denen man seine online bestellte Ware mehr oder weniger problemlos wieder zurückschicken darf, das Auto selbständig einparkt, bremst und sogar die Spur hält, oder hochgezüchtete Smartphones einem (und allen anderen) ungefragt mitteilen, wo man sich gerade befindet und was man genau dort tun kann, sollte es doch kein Problem sein, einen aus einer kleinen Unachtsamkeit entstandenen Fehler mittels eines einfachen Tastendrucks wieder rückgängig zu machen.
Ist es aber! Der gemeine Fahrstuhl von heute duldet kein Versehen – und macht unwiderruflich genau das, was ihm seine Benutzer aufgetragen haben
.
Dabei ist es mittlerweile, je nach Lifthersteller und -typ, für einen Menschen normaler Größe fast unmöglich, in Eile und auf Anhieb die richtige Etage auszuwählen, weil sich vermutlich selbst Rollstuhlfahrer nach manchen Bedienfeldern noch bücken müssen. Irgendwie kommt es mir so vor, als hätte man da bei diversen Normen die Maßeinheit vertauscht und aus Kostengründen nie mehr revidiert
.
Man schlurft also in die Kabine rein, möglicherweise noch mit allerhand Zeugs beladen, weiß ziemlich genau, wo man hin will – und drückt trotzdem die falsche Taste. Und weil heute ja alles auch irgendwie “stylish” sein muss, signalisiert einem fortan ein roter LED-Kreis um eben genau diese Taste: Rien ne vas plus – gewählt ist gewählt – nichts geht mehr
!
Unweigerlich wird man mit einer Zeitstrafe belegt, bestehend aus den drei Teilen “Tür auf”, “ewig warten”, “Tür zu”.
Manchmal hat man Glück und dem Fahrstuhl wurde, ergänzend zu der Europäischen Norm EN 81 über die “Sicherheitsregeln für die Konstruktion und den Einbau von Aufzügen” noch ein eigener Knopf für das Schließen der Tür spendiert. Gefordert wird er nach der Norm nämlich nicht und befindet sich somit wahrscheinlich nur auf der ellenlangen Aufpreisliste der Lifthersteller. Immerhin könnte man damit, sofern vorhanden, den mittleren Teil der Zeitstrafe ein wenig abkürzen.
Zugegeben, die Abwahl-Taste könnte durchaus auch den Liftfrieden empfindlich stören, und zwar dann, wenn neu zugestiegene Fahrgäste klammheimlich die bereits gewählten Etagen der anderen Mitreisenden stornieren, um so schneller zum eigenen Ziel zu gelangen. Allerdings dürfte die Gefahr einer solchen unbemerkten Manipulation eher gering ausfallen, stiert doch jeder Fahrgast ohnehin meist nur das Display mit der aktuellen Etage, den Boden oder die Decke an. Man könnte also, ganz ohne aufzufallen und bei Kenntnis um die vorhandene Abwahl-Funktion, einfach seinen Blick stur auf das Bedienpanel richten und jeden Manipulator stante pede lautstark zurechtweisen und eine Korrektur einfordern. Möglicherweise würde dadurch auch etwas Schwung in das allzu oft öde und steril anmutende Liftklima einkehren
.
Allzu große Hoffnung auf den besagten Knopf habe ich allerdings nicht, dafür habe ich schon zu viele Fahrstühle und bislang noch keinen einzigen Abwahl-Knopf gesehen. Und ein Spiegel-Artikel aus 2008 zeigt deutlich, dass sich seit damals auch nicht viel getan hat. Vielleicht sind die Fahrstuhlbauer auch einfach schon einen Schritt weiter in Richtung Zukunft und arbeiten aktuell an einem ganz anderen Button:
Der, den jeder von der blau-weißen Internetseite kennen dürfte und der die Aufschrift “I like this” trägt
…
**Sorry, der Artikel sollte eigentlich nicht im Geoclub-News-Aggregator auftachen. Normalerweise funktioniert das auch anhand der Kategorieeinteilung. Dieses Mal wohl nicht
**
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22:00
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Chris Race's Blog
Fast kam ich mir vor wie Julian Assange, aber nur fast
. Schließlich betreibe ich ja keine Seite, die sich mit diversen Enthüllungen beschäftigt und andere Personen damit kompromittiert, sondern nur einen stinknormalen Blog.
Trotzdem erreichte mich heute eine E-Mail, in der der mir über einige Ecken bekannte Absender eine wie ich finde sehr interessante Story zur Veröffentlichung antrug, Bezug nehmend auf meine gemachten Erfahrungen mit Groundspeak, deren Gebahren bei der Beantwortung von Mails und letztendlich im Hinblick auf die Zwangsarchivierung von Caches, wenn sich jemand (jemand dabei im Sinne von “irgendjemand, egal wer und warum”) darüber beschwert.
Was genau war passiert?
Vermutlich kennt fast jeder die unendliche Geschichte mit den erst neuerlich weitergeführten “Schuhmarken-Caches”, für die Groundspeak nun sogar ein extra Attribut (sponsored cache) spendiert hat, und die teils kontroverse Diskussionen über Sinn und Unsinn von solchen Dosen in diversen Blogs und Foren (und auch im jeweiligen Cachelisting
) losgetreten haben.
Eine von diesen Dosen (GC2NY98 – Trail of heroes Berlin 1) liegt lag irgendwo bei N52° 31,725 E13° 25,239 und, wie man auf der Google-Karte schön sehen kann, in der Nähe (nicht auf!) des Friedhofes der St. Marien und Nicolaigemeinde. Und genau diese Dose nahm die hier nicht näher benannte Person zum Anlass, ein kleines Experiment zu starten und auf die Reaktion der Jungs aus Seattle zu warten.
Erster Schritt bei diesem Versuch war die Auswahl einer sprechenden Mailadresse bei einem Freemail-Anbieter (endend also z. B. auf @gmx.de, @web.de, @[irgendwas].de) und das Absenden einer Nachricht an Groundspeak, in der man sich als Grundstückseigentümer ausgibt und seinen Unmut über den auf den eigenen Ländereien platzierten Cache kund tut:
Drei Tage später kam dann auch die Antwort aus Übersee, die wie folgt lautete:
Wiederum zwei Tage später gab es dann eine erneute Antwortmail, dieses Mal vom “Program Manager” (was auch immer damit gemeint ist), mit der Aussage, dass das Cachelisting nun temporär disabled sei und die Tupperdose innerhalb von 2 Tagen physisch entfernt werden würde , :
Nur ganz nebenbei: Trotz der Aussage, dass das Cachelisting bereits disabled sei, erfolgte dies erst zwei Tage später, nämlich am 24. Mai 2011. Irgendwie doof, wenn Aussagen getroffen werden, die nachprüfbar nicht der Wahrheit entsprechen.
Soweit zu den Fakten, wie man sie mir freundlicherweise übersandt hat.
Leider lässt sich anhand dieser Dokumente nicht ermitteln, inwieweit Groundspeak mit dem Owner in Kontakt getreten ist, um evtl. diesen und den Beschwerdeführer in irgendeiner Art und Weise zusammen zu bringen oder den Sachverhalt einvernehmlich zu klären. Aus eigener Erfahrung (siehe oben, der Link mit dem Uhu) kann ich dazu nur sagen: Groundspeak versucht es noch nicht einmal sondern macht den Cache einfach dicht! Ich gehe stark davon aus, dass nur die Tatsache, dass es sich hier um einen Cache handelt, für den der Schuhhersteller ordentlich Geld gelatzt hat, einen direkten Gang ins Archiv verhindert hat. Schließlich baut der ganze Mumpitz mit dem Gewinnspiel ja auf mehreren einzelnen Caches auf – da käme es eher ungelegen, wenn mal einer eben so verschwinden würde
.
Was sich aber auf jeden Fall feststellen lässt:
- Groundspeak prüft nicht zuerst, Groundspeak handelt!
Prinzipiell ja gut, aber wenn Hans@Wurst.de sich darüber beklagt, dass ein Cache auf seinem Grundstück liegt, was nachweislich gar nicht der Fall ist, dann sollte schon ein wenig Rationalität in die Sache kommen
- Groundspeak prüft auch nicht nach dem Handeln!
… denn ansonsten wäre es bei dem Cache überhaupt nicht zu einer “Verschiebung” gekommen
- Groundspeak lügt! Sie schreiben, dass ein Cache disabled ist, obwohl er es nicht ist!
- Groundspeak-Lackeys beherrschen die deutsche Sprache nicht!
- Bei sponsored caches braucht man keine Erlaubnis des Grundstückseigentümers!
Und was lernen wir nun daraus?
Auf jeden Fall eins: Wenn einem ein Cache nicht passt, warum auch immer, einfach eine Fakemail-Adresse nehmen und sich bei Groundspeak beklagen – zack, ist die Sache erledigt! Viel einfacher, schneller und vor allem auch anonymer als ein NA-Log
!
Und weil es sich bei dem hier geschilderten Vorfall um einen Cache handelt, bei dem es mir weder für den Cache noch für den Owner leid tun muss, dass ihnen solch Schlimmes widerfährt, sehe ich die ganze Angelegenheit auch äußerst locker, habe herzhaft darüber gelacht und bedanke mich bei dem Dokumentenspender recht herzlich für sein kleines Experiment
!
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23:12
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Chris Race's Blog
Beim kürzlichen Digitalisieren meiner CD-Sammlung zur Verwendung in Traktor Scratch Pro kam ich natürlich auch irgendwann zu den etwas älteren Scheiben (natürlich bezogen auf mein jugendliches Alter ), die ich sogar größtenteils noch alle persönlich kannte . So war es auch mit dem Artful Dodger – Silberling: Wer einmal dieses “Re … re … wind”
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Chris Race's Blog
Nachdem die Zeitung mit den 4 großen Buchstaben unlängst ein gar lustiges Bild eines HMI-Mitarbeiters samt weiblicher Begleitung veröffentlicht hat, auf dem angeblich der Konsum von Kokain dargestellt wird, sah sich die Media Relations – Abteilung der ERGO-Versicherungsgruppe ruckzuck veranlasst, die Sache klarzustellen: Die Berichterstattung in der heutigen Ausgabe der BILD-Zeitung, wonach Handelsvertreter der Hamburg-Mannheimer
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22:13
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Chris Race's Blog
Nature hates heroes™…
Both Groundspeak and we love the big money. We live for it.
Eben dachte ich, ich seh’ nicht recht: Hat die (t)olle Schuhfabrik mit dem großen “T” am Anfang doch tatsächlich erneut ein paar lustige Kommerzcaches rausgehauen und Groundspeak hat dem Ganzen nun auch ein eigenes Icon spendiert. Und dass obwohl die letzte Serie bereits dermaßen gut bei den Geocachern angekommen ist, dass es vor Lob in den Logs nur so strotzte und gerade in der Anfangszeit mehr DNF-, NM- und NA-Logs als Funde das Resultat waren.
Ich bin mir sicher, dass die Jungs ganz scharf auf einen Doppel-Brouhaha sind, anders kann ich mir das beim besten Willen nicht erklären.
Und wenn Groundspeak schon ein eigenes Icon dafür kreiert, dann dürfen wir gespannt sein, was als nächstes kommt. Durex könnte doch z. B. auch Geocaching für sich entdecken, dann hätte der Begriff “Tütencache” plötzlich eine ganz neue Bedeutung
!
Extra feucht, sozusagen …
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21:33
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Chris Race's Blog
War ja klar: Bei sämtlichen Gewinnspielen immer die Arschkarte, dafür aber jetzt bei der aktualisierten Ausgabe der “Volkszählung” (auf modern getrimmt heißt es nun “Zensus 2011″) das große Los ziehen und zum Kreis der Zwangsbefragten gehören! Vielen Dank Schicksal ! Die “Gewinnbenachrichtigung” samt Terminankündigung, nicht personalisiertem Anschreiben und einem kleinen Faltblättchen, in dem die unbedingte
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17:43
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Chris Race's Blog
Dass im Musikbusiness immer mal wieder geklaut und abgekupfert wird, ist ja an sich nichts Neues – aber dass David Guetta da mittlerweile auch fröhlich bei alten Hits zugreift und den Guttenberg macht, war mir neu . Mit seinem Remix von Snoop Dogg’s “Wet” (immerhin wird dieser noch erwähnt, man nennt sich eben “Snoop Dogg
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20:11
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Chris Race's Blog
Wer auf der Suche nach Kuriositäten oder seltsamen Signalen auf Kurzwelle ist, wird an dieser Seite ganz sicher nicht vorbei kommen: Mystery signals of the short wave Bereits vor längerer Zeit wurde ich durch Horst, DB9VL, darauf aufmerksam gemacht und hörte fleißig in die dort beschriebenen Frequenzen (und Audiosamples) rein – Resultat: Seltsam, das !
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1:40
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Chris Race's Blog
Kurzfristig und unerwartet erreichte mich gestern eine Mail, dass auf den Ländereien von Peter (DL5VW) eine lockere Funkrunde geplant sei und dass sich zudem um das leibliche Wohl überaus gut gekümmert werden würde . Meine Begeisterung hielt sich zunächst allerdings in Grenzen, hatte ich mir doch trotz durchaus sommerlicher Temperaturen eine Erkältung eingefangen, die mich
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22:53
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Chris Race's Blog
… und das, wie ich finde, ganz gehörig
!
Angefangen hat alles mit einem Fred im Geoclub, Anfang April.
Kurz zusammengefasst:
Ergänzend zum schon seit ewigen Zeiten durchgeführten ADAC-Heimatwettbewerb will die Tourismus Zentrale Saarland in diesem Jahr die Sache durch das Auslegen von Geocaches an Orten mit keltischem Bezug ein wenig aufpeppen. Ist ja auch klar, das seltsame Spiel mit den Tupperdosen im Wald und milliardenteurer Satellitentechnik spricht ganz bestimmt die junge Generation an und sorgt für ordentlich Schwung in der Butze
.
Zufälligerweise gab es einen Geocacher (nein, ich war es nicht
), der die Ankündigung live mitbekommen und auch direkt an evtl. Probleme gedacht, ermahnt und Hilfe angeboten hat, wenn etwas klemmt. Und ebenfalls zufälligerweise kamen beide Parteien dann ins Gespräch.
Danach passierte eine Weile lang überhaupt nix, und plötzlich waren sie da, die Geocaches der Tourismus Zentrale Saarland, alle auf opencaching.de gelistet und obendrein noch auf einer eigenen Website beworben. So weit, so gut, mag man an dieser Stelle noch denken, in der Vergangenheit gab es ja schon des öfteren diverse Geocaches mit touristischem oder gar kommerziellem Hintergrund, aber dieses Mal war die Sache etwas anders.
Man hatte sich zwar schön brav die Hinweise, Empfehlungen und gut gemeinten Ratschläge eines in der Sache kundigen eingeholt – dann allerdings komplett ignoriert. Aber so richtig
!
Als Ortsansässiger, der täglich an 2 der gelisteten Caches vorbeifährt, musste ich dann auf dem Nachhauseweg aus purer Neugier mal anhalten und schauen, was denn aus der groß angekündigten Schatzsuche letztendlich geworden ist. Und außerdem wollte ich mich vergewissern, dass die Jungs und Mädels nicht einfach meinen, an einer der beiden Stellen schon seit längerem liegenden, Geocache zweckentfremdet und mir ein Ei ins Nest gelegt haben.
Nummer eins auf dem Heimweg sollte also der Cache “Cache-Serie “Kelten und Römer” (Teil 4/6, unabhängig lösbar) – Fuchshübel Tholey” werden. Und damit nahm das Unheil dann seinen Lauf.
Wer die Landschaft dort kennt (oder einfach mal bei Google-Maps nachschaut) wird relativ schnell feststellen, dass sich der dort befindliche Grabhügel, von durchaus stattlicher Dimension und mit Bäumen bewachsen, sehr deutlich vom Rest der Umgebung (Felder und Wiesen) abhebt. Kurioserweise zeigen aber sowohl die Koordinaten der bereits erwähnten Internetseite als auch die im Listing bei OC knapp 200 Meter weiter, mitten auf ein Rapsfeld. Da darf man ruhig einigermaßen verwirrt sein und für einen kurzen Augenblick die Welt nicht mehr verstehen.
Natürlich war an den angegebenen Koordinaten überhaupt nix zu finden, oder besser gesagt: Ich wollte dem Bauern nicht sein Rapsfeld zertrampeln um nachzusehen. Also machte ich mich auf den Weg zu dem zweiten Cache namens “Cache-Serie „Kelten und Römer“ (Teil 1/6, unabhängig lösbar) – Arboretum Europaeum”. Und obwohl ich auf das Schlimmste vorbereitet war, passten die Koordinaten hier einwandfrei (mittlerweile behaupte ich: Das war ganz sicher Zufall!). Also habe ich hier brav meinen Fund geloggt, ließ es mir aber nicht nehmen, bei dem anderen ein klein wenig in die Schauspiel-Kiste zu greifen. Denn nachdem ich von dem bereits erwähnten Cacher (der damals seine Hilfe angeboten hatte) erfahren habe, dass man
a) seine Ratschläge komplett in den Wind geschrieben hat und
b) die Koordinaten der anderen Caches ebenfalls völlig daneben sind
stand für mich fest:
Nein, Mitleid (und weitere gut gemeinte Hilfe) ist hier fehl am Platze, wer nicht hören will, muss eben fühlen. Zumindest ein bisschen.
Also lautete der erste DNF-Log folgendermaßen:
So ganz kann ich mit dem Listing nicht konform gehen, denn die Schwierigkeit bei diesem Cache liegt meines Erachtens nicht darin, ihn “muggelfrei” zu loggen, sondern knapp 50 Meter durch mannshohe Rapspflanzen zu laufen.
Das kann nämlich ohne Balkenmäher, den ich heute leider nicht dabei hatte, ziemlich schwierig werden.
Aber, wie bereits erwähnt: Die Mission muss erfüllt werden und so bahnte ich mir, ich habe nämlich recht große Füße, meinen eigenen Weg. Glücklicherweise hatte der Bauer wohl schon Feierabend gemacht, so dass ihm die fehlenden 200 Quadratmeter Raps wohl erst morgen auffallen dürften (zur Sicherheit habe ich ihm einen Zettel mit ihrer Kontaktadresse hinterlassen, damit er sich evtl. an ihnen schadlos halten kann, falls ihm dadurch ein Verlust entstanden sein sollte).
Leider konnte ich trotz der großflächig gerodeten Fläche keinen Cache entdecken und werde deshalb morgen wiederkommen, meinen Aufsitz-Mäher habe ich vorsorglich schon mal vollgetankt.
Ich bin schon ganz gespannt und werde nicht eher Ruhe geben, bis ich den Cache gefunden habe! Irgendwie hat es ja auch Spaß gemacht. Und mit einem richtigen Rasentraktor wird es bestimmt noch eine Spur schärfer .
Wirklich eine gute Idee – hier wird einem echt was geboten!
Fest mit einer wie auch immer gearteten Antwort rechnend ließ diese auch nicht lange auf sich warten, schon am nächsten Tag erschien folgender Log der Tourismus Zentrale (als Fund-Log übrigens, nicht als Note):
Mit den Muggeln gebe ich Ihnen recht, die sind hier in der Tat nicht so zahlreich vorhanden. Allerdings ist mir nicht klar, wo man durch so viel Raps muss? Als ich noch vor ein paar Tagen da war gab es einen Feldweg und erst die letzten paar Meter waren in bewachsenem Gebüsch zurückzulegen, was aber eher einem kleinen Wald als einem Rapsfeld glich. Ich hoffe, der Log gelingt noch ohne weitere Schwierigkeiten. Viel Erfolg!
Aha, dachte ich mir, die kapieren die ganze Sache noch immer nicht. Dann legen wir eben noch einen drauf:
Liebe Tourismus Zentrale Saarland!
Herzlichen Glückwunsch, dass sie nun ihren ersten eigenen Cache (im wahrsten Sinne des Wortes ) gefunden haben (das wollten sie doch mit ihrem Fund-Log wohl ausdrücken, oder?).
Allerdings bin ich mir sicher, dass es dabei nicht mit rechten Dingen zugegangen ist: Nach Rücksprache mit dem ortsansässigen Bauern, dem das (nun mehr oder weniger zertrampelte ) Rapsfeld gehört, hat dieser mir versichert, dass er an dieser Stelle keine gentechnisch veränderten Pflanzen anbaue und diese somit nicht innerhalb der letzten paar Tage so hoch gewachsen sein können.
Er ist übrigens immer noch mächtig sauer, dass sie ihm so ein Ei ins Nest, ähem, Feld gelegt haben und wird sich diesbezüglich sehr bald mit ihnen in Verbindung setzen. Weiterhin hat er mir auch unter Androhung von Schlägen verboten, heute abend mit dem Rasentraktor vorzufahren, um die Suche fortzusetzen.
Ich kann also wohl erst im Schutze der Dunkelheit und mit der Sense weiter nach dem Cache suchen. Sie wissen ja: Die Mission muss erfüllt werden – Kollateralschäden werden billigend in Kauf genommen.
Vielleicht könnte ich auch heute abend den ADAC (wie ich sehe, haben sie sich in ihrem Listing nun doch gegen den ADFC entschieden, gut so!) um Hilfe bitten: Ich gebe ihm einfach die Koordinaten von diesem Cache durch und warte dann, bis der gelbe Engel (passt ja auch zum Rapsfeld ) aufschlägt. Suchen wir eben gemeinsam (oder dürfen die Mitarbeiter des ADAC gar nicht teilnehmen?)!
Ist heute abend bei Ihnen noch jemand telefonisch erreichbar? Für den Fall, dass mich der Bauer doch aufspürt und handgreiflich wird, hätte ich gerne, dass sie ihn vielleicht, quasi von höchster Stelle, besänftigen und ihm die Sache mit dem Wettbewerb mal erklären. Vielleicht hat er dann ein Einsehen und erkennt, dass er den Verlust von ein paar Rapspflanzen im Sinne der Sache einfach hinnehmen muss.
Ich bin weiterhin gespannt – mit diesem Cache kann man wirklich eine Menge Spaß haben!
Irgendwann danach war der Cache dann “vorübergehend gesperrt”, was mich aber abends nicht von meinem hart erarbeiteten Fund-Log abhalten konnte:
Hallo Tourismus Zentrale, ich melde Vollzug ! War ganz schön anstrengend, so in Handarbeit mit der Sense einen passenden Weg zu bahnen – aber es hat sich ausgezahlt!
Kurz nach Einbruch der Dunkelheit (wegen dem Bauer, ich erwähnte es ja bereits) konnte ich die Dose endlich in Händen halten und mich ins Logbuch eintragen ! Auch ohne den gelben Engel vom ADAC.
Und damit sich der Landwirt nicht allzu sehr ob der paar Liter entgangenem Rapsöl grämt, habe ich zumindest noch für ein schönes Muster im Feld gesorgt (siehe beigefügtes Bild). Schließlich soll er ja auch etwas davon haben.
Fazit: Eine wirklich anstrengende Suche unter widrigsten Bedingungen – dennoch hatte ich großen Spaß! Ich bin schon sooo auf die nächsten Caches der Serie gespannt, wenn die genauso sind: Uiuiuiui …
Und obendrein gab es noch ein lustiges Bild mit dem erwähnten “Rapskreis”, Kornkreise sind ja mittlerweile out:

Falls ihr das lest, liebe Tourismus Zentrale Saarland, hier ein gänzlich kostenloser Hinweis von mir:
Macht euch doch nicht zum Affen mit Dingen, von denen ihr keine Ahnung habt! Und wenn ihr es trotzdem unbedingt wollt, dann hört doch bitte auf die Leute, die Ahnung haben und ihre Hilfe unentgeltlich anbieten. Und geht beim nächsten Mal, falls ihr so etwas unbedingt wieder machen wollt, bloß nicht zu einem “kommerziellen Geo-Gedöns-Anbieter”, denn dann wird es auch nicht besser – kostet aber ganz viel (Steuer-)Geld und unzählige Flipchart-Seiten und Moderations-Wolken! Und schaut sicherheitshalber nochmal nach den Bewerbungsunterlagen eurer Diplom-Geographen, nicht dass da alles nur “geguttenbergt” wurde
…
Zu gute halten muss man euch allerdings, dass es eine ordentliche (Lock&Lock-)Dose war, ein Bleistift und ein ordentliches Logbuch, schön im Ziploc-Beutel verpackt, ebenso enthalten waren. Die Sache mit den Koordinaten (hier kommt dann irgendwie das “Geo-” von Geocaching ins Spiel), lernen wir dann nächstes Jahr
!
Zu Doku-Zwecken wollen wir an dieser Stelle mal die von der Tourismus Zentrale Saarland veröffentlichten Koordinaten festhalten – und dann mal schauen, in welche Himmelsrichtungen sie sich nach einer evtl. Korrektur bewegen. Vielleicht geht der Spaß ja weiter
:
EDIT 06. Mai 2011:
Auf der oben angegeben “eigenen Seite” steht nun nur noch allgemeiner Kram zu der ganzen Sache, keine Cachebeschreibung mehr und keine Koordinaten
… . Wer sich das Bildchen allerdings genauer anschaut, wird noch einen hübschen Spoiler zu dem Cache “Schönecker Wanderung (GC16R8N)” in Sachsen finden. Nur leider ist der schon seit Oktober 2009 archiviert
.
EDIT 29. Mai 2011:
Am 25. Mai, also knapp über 20 Tage, nachdem die Tourismus-Zentrale ihren Fehler bemerkt hat, irgendwie :wink: , gibt es nun neue Koordinaten bei OC (siehe auch die Spalte “Korrektur” in der obigen Tabelle). Zumindest beim Fuchshübel zeigt der Pfeil auf der Karte nun auch wirklich dorthin, wo ich den Cache seinerzeit gefunden habe. Ob die anderen Koordinaten jetzt passen – wer weiß
? Beim Museum für Vor- und Frühgeschichte zeigt der Google-Maps-Marker mitten auf die Straße und beim Arboretum Europaeum, den ich damals ja auch gefunden hatte, war meines Erachtens gar keine Korrektur notwendig
. Möchte mal jemand anderes sein Glück versuchen
?
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12:18
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Chris Race's Blog
Da wird sich fleißig über die bösen kommerziellen Caches des größten Schatzversteckdatenbankinhabers (
) aus Seattle beschwert und der Untergang des Abendlandes prophezeit (übrigens zu recht, wie ich finde), aber im Gegenzug findet man in letzter Zeit andauernd lustige Gewinnspiele in diversen (oder immer den gleichen
?) Geocaching-Blogs, deren Teilnahmebedingungen es unter anderem vorsehen, dass man in seinem eigenen Blog auf eben dieses Verlosung hinweisen und verlinken muss.
So schön und ehrenhaft das auch sein mag, wenn jemand etwas zu verschenken hat, so sehr nervt es auch, wenn im Geoclub-News-Aggregator mindestens drölfzig Einträge darauf hinweisen, dass es im Blog XY nun eine Taschenlampe, eine Lock&Lock-Dose oder eine Freikarte fürs Kino zu gewinnen gibt. Und übermorgen dann dies, das oder eben ganz was anderes.
Hach, wie wäre das schön, wenn ein einfacher Kommentar zu dem jeweiligen Blog-Post zur Teilnahme ausreichen würde, aber virales Marketing (wofür eigentlich? Für mehr Page-Hits?) funktioniert leider anders.
Über die Bewertungsfunktion im Geoclub-Aggregator mag man denken wie man will – in solchen Fällen trifft sie allerdings eine deutliche Aussage:

So wirklich gut scheint das nicht anzukommen
!
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21:03
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Chris Race's Blog
Mittlerweile dürfte es sich ja herumgesprochen haben, dass die Cachelocation von Rothenberg Operation – The escape (GC1QJNM), ein Bunker der Maginot Linie, als Filmkulisse für den Film “Rothenberg” gedient hat, weshalb der Cache auch seit 18. September 2010 bis heute disabled ist (ein Großteil der Zeit fällt ja ohnehin in die Fledermausschutzzeit).
Auch wenn ich persönlich noch nicht vor Ort war – im Hinblick auf das, was ich bislang von der Maginot-Linie gesehen habe, hört sich die Sache auf jeden Fall spannend an. Die Kulisse ist ganz bestimmt auch ohne zugehörigen Film durchaus sehenswert
.
Doch zurück zum Film:

Wenn ich meinen mehr als bescheidenen Französisch-Kenntnissen trauen kann, dann bedient sich nicht nur die Location (hmm, wer war eigentlich zuerst: Der Cache oder der Gedanke an einen Film
?), sondern auch die Story des Films des Themas Geocaching, denn 4 Freunde geraten bei einer Cachesuche in eben diesem Bunker in die missliche Lage, plötzlich eingeschlossen zu sein und ein Weilchen, tief unter der Erde, gemeinsam Zeit miteinander verbringen zu dürfen. Und ich gehe mal stark davon aus, dass während dieser Zeit auch ein paar seltsame Dinge geschehen werden, damit es schön spannend bleibt
.
Fast hätte ich nun gesagt, dass all diejenigen, die einen kleinen Vorgeschmack auf den Film haben möchten, sich den Trailer anschauen sollen, aber der mutet eher als Hörspiel denn als Appetithäppchen an, meiner Meinung nach
. Hoffen wir mal, dass der Film an sich ein klein wenig mehr zu bieten hat. Auch die Informationen, wie, wo und wann es mit dem Film denn nun weiter bzw. losgeht, waren bislang auf der Seite eher dürftig – oder mein Schul-Französisch war doch zu schlecht.
Nun scheint es aber amtlich zu sein und es werden ein paar Termine genannt:
Fehlt da nicht der Termin für die eigentliche Premiere?
Ich werde vermutlich weder nach Metz noch nach Le Mayet-de-Montagne fahren, um mir das Teil mal anzusehen und muss demzufolge wohl auf die VÖ der DVD warten (aber nur dann, wenn es zumindest englische oder deutsche Untertitel gibt – ganz auf *verhasste Fremdsprache* kann ich mir das nicht antun!), denn ein wenig neugierig bin ich ja schon
.
Man könnte ja mal mit dem Produzenten in Kontakt treten, wie es denn mit einer eigenen saarländischen Vorführung ausschaut, ein paar Interessenten würden sich dafür bestimmt finden
. Und selbst wenn der Film und die Story grottenschlecht sind – dann könnte man zumindest mitreden
…
Hier noch ein paar Links zur Information:
- “Rothenberg” bei Wikipedia (franz.)
- Jérôme Jacob (Regisseur) bei Wikipedia (franz.)
- “Rothenberg” bei imdb
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11:07
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Chris Race's Blog
… fällt nach meinem Dafürhalten eher dürftig aus ! Genauer gesagt ist es eigentlich überhaupt nicht die Antwort auf meine Fragen! Apropos Fragen – hier sind sie: Dear ladies and gentlemen, based on the recently occurrences involving on of my geocaches (GC1PTTA) and others in the vicinity (i. e. GC2G1RC, GC2FZ1A, GC2A4BJ, GC27BAH, GC2QG07, GC24GE5,
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18:48
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Chris Race's Blog
Oder verstehe ich den Post vom Reviewer “2″ im Groundspeak-Forum, der da am 28. März 2011 schreibt Grundsätzlich gilt: Wenn Du einen Cache auf einem sogenannten “Lost Place” legen willst musst Du die Genehmigung des Eigentümers dazu einholen und uns Reviewern plausibel machen, daß diese dem Cache zustimmen. Dies kann u.a. durch Weiterleitung des Schriftverkehrs
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13:06
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Chris Race's Blog
… von Timberland! Zugegeben, ich hatte noch nie ein Paar von denen, aber sollten mal wieder neue fällig werden, werden es ganz sicher keine von dieser Firma! Warum? Ganz einfach, der Laden ist mir unsympathisch! Mittlerweile! Das ganze Rumgeeiere mit ihrer neuesten Marketing-Aktion “Trail of heroes”, zu der JR849 in seinem Blog sehr trefflich den
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2:48
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Chris Race's Blog
Zumindest will man mir das ansatzweise unterstellen, wenn ich mir die Kommentare des anonymen Posters zu folgendem Blogeintrag anschaue. Denn dort heißt es ganz plakativ: Chris Race, Sie sind der Owner des Caches: GC1PTTA Feldspa(t)ziergang – Der Dritte Auf dem Foto mit der Pumpstation sehen Sie im Hintergrund einen Brutplatz des dort im Steinbruch lebenden
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20:20
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Chris Race's Blog
Fall geklärt, Dose sichergestellt ! So ähnlich dürfte es heute über Funk geklungen haben, nachdem die Jungs von der Rennleitung die vermeintlich als Drogenversteck dienende Filmdose unter einer Parkbank geöffnet hatten und sich daraufhin Ernüchterung breit gemacht hat, weil es sich lediglich um eine eigens von “Fanatikern des GeoCaching” gefertigte Dose handelte. Nachzulesen in der
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19:48
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Chris Race's Blog
… und zwar für eine “branchenfremde” Institution gar nicht mal schlecht, wie ich finde ! Nachzulesen sind die Hinweise unter der Rubrik “Rund ums Recht / Rechtstipps und Urteile”, und zwar hier als html-Ansicht und hier als pdf. Immerhin weist die ARAG darauf hin, ganz im Gegensatz zu der weit verbreiteten Ansicht im Hinblick auf
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12:01
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Chris Race's Blog
Zumindest dann, wenn man dem Jagdpächter in Telgte Glauben schenkt. Der sieht nämlich die seit 2009 stark vermehrten Wildunfälle, 48 an der Zahl, ganz klar im Zusammenhang mit nächtlichen Geocachern, die auf der Suche nach einem Nachtcache das Wild aufschrecken und somit dafür sorgen, dass es sich aus seinem Gebiet zurückzieht und am frühen Morgen,
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23:25
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Chris Race's Blog
Nachdem ich im Dezember vergangenen ( ) Jahres immerhin, bis auf einen kläglich gescheiterten Heilig Abend – Versuch bei Blick auf die Wölfe (GC2A0YX), geocache-technisch gezwungenermaßen eher faul war – entweder war es arschkalt, tief verschneit oder beides – sollte zumindest das neue Jahr mit etwas Aktivität im Freien beginnen. Das Wetter war ja heute
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Chris Race's Blog
Eine sehr gute Idee, die der Alex da hat .
Und es wurde auch mal Zeit, dass sich jemand dieses Themas annimmt. Schließlich will man ja nicht unbedingt bei Hinz und Kunz sein Geld loswerden, sondern wissen, mit wem man es zu tun hat. Schwarze Schafe kann es schließlich überall geben und nicht alles,
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21:43
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Chris Race's Blog
Ich glaube, ich seh’ nicht recht ! Kommt doch eben eine Mail von Groundspeak ins Postfach, wonach der Status der “API for 3rd party applications” – Idee beim GC-Feedback vom Status “under review” auf “planned” (und 10 Minuten später schon auf “started”) geändert wurde: Geschehen noch Zeichen und Wunder oder hat der Launch von opencaching.com
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19:38
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Chris Race's Blog
Denken zumindest 2 Finder eines meiner Geocaches, da sie mit folgendem Text heute einen Fund geloggt haben: Zugegeben, der Hint ist echt ziemlich eindeutig, weil es dort im Umkreis von 100 Metern nur ein Objekt gibt, auf dass die Beschreibung passt . Aber soll das nicht auch so sein? Hätte ich schreiben sollen “nicht magnetisch”
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11:49
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Chris Race's Blog
Keine Ahnung, wie ich eben gerade darauf gekommen bin (verklickt ?), aber plötzlich war ich auf der Seite, auf der meine ersten gefundenen Caches aufgelistet waren. Sofort wurden Erinnerungen wach, wie damals alles angefangen hat und wie es so war, ganz alleine und mit GPS in der Hand seltsam durch Feld und Flur zu rennen
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22:03
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Chris Race's Blog
Neben gemuggelten Final-Dosen, verschwundenen Multi-Stationen oder einer Winterpause für die Fledermäuse gibt es auch noch einen weiteren, ganz simplen Grund, warum ein Cache disabled ist: Weil der Owner es so will! Und meistens will der Owner das nicht nur, weil er eben der Owner ist und den anderen den Spaß verderben möchte, sondern weil unter
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20:55
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Chris Race's Blog
Der Cache International Space Station (GC1BE91) war ja schon kurz nach der Veröffentlichung in aller Munde von wegen Guideline-Konformität und genereller Sinnhaftigkeit. Das hatte sich dann schnell erledigt, weil der Chef persönlich ruckzuck eine Änderung der Guidelines bzgl. Geocaches in Space veranlasst hatte . Danach war das Listing Opfer einiger Note-Schreiber (lustig, sinnbefreit, NA, …)
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20:51
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Chris Race's Blog
Wie schön ! Nichtsahnend einen Geocache geloggt, und schon teilt Groundspeak mir mit, dass ich mir mit eben diesem Log ein erstklassiges png-Bildchen mit der Aufschrift “10 10 10″ verdient habe. Stimmt, da war doch was! An diesem denkwürdigen Datum will Groundspeak, pardon, die Geocaching-Community natürlich ( ) , den Belastungstest für die Server in
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22:35
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Chris Race's Blog
… dass ein neuer Cache von mir endlich mal reviewed wird . Eigentlich bin ich ja ein ungeduldiger Mensch, aber was Geocaching angeht, hier im Speziellen die Wartezeit zwischen “yes, this listing is active” und “ … is published“, bin ich mittlerweile so Einiges gewohnt. Oder vielleicht doch nicht? Bislang hat es bei keinem meiner
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10:34
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Chris Race's Blog
Gibt es jetzt täglich ein neues ? Eben erst gesehen, als ich die Attribute meiner eigenen Caches an die neuen Gegebenheiten anpassen wollte: <groundspeak:attribute id=”45″ inc=”1″>Lost and Found Tour</groundspeak:attribute> Wollen wir mal hoffen, dass die Jungs drüben jetzt nicht anfangen zu übertreiben, die Beschränkung auf 10 Attribute (wie ich bereits hier erwähnt hatte, die passende
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Chris Race's Blog
Da hat man bei Groundspeak wohl wirklich auf die Wünsche nach neuen Attributen fürs Listing gehört, sehe ich doch eben (vorgestern gabs die noch nicht, oder ich war blind) tatsächlich zu den bisherigen Möglichkeiten die folgenden neuen zur Auswahl: Wenn das mal nicht ein Schritt in die richtige Richtung ist ! Mit den Schneeschuhen und
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Chris Race's Blog
Da hat man bei Groundspeak wohl wirklich auf die Wünsche nach neuen Attributen fürs Listing gehört, sehe ich doch eben (vorgestern gabs die noch nicht, oder ich war blind) tatsächlich zu den bisherigen Möglichkeiten die folgenden neuen zur Auswahl:
Wenn das mal nicht ein Schritt in die richtige Richtung ist !
Mit den Schneeschuhen
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23:00
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Chris Race's Blog
Eigentlich wollte ich ja gar nicht nach Holland, und eigentlich wollte ich ja auch gar nicht dorthin, wo ich letztendlich gelandet bin, aber irgendwie kam alles ganz anders .
Kurze Vorgeschichte:
Kollege Michael vom Team Pasternak weilt zur gleichen Zeit, in der auch ich Urlaub habe, familienmäßig auf Hollandurlaub und mir fehlte für den diesjährigen
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2:05
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Chris Race's Blog
Das ist doch mal eine durchaus erfreuliche Nachwirkung des letzten Seitenupdates von Groundspeak:
Die Premium-Mitgliedschaft ist billiger geworden!
Die Preisgestaltung finde ich allerdings etwas seltsam, warum soll ich schließlich für 3 Monate 10 $ bezahlen, wenn ich dafür auch ein ganzes Jahr bekommen kann ?
Natürlich wollte ich da direkt zuschlagen, aber auf der Bestell-Seite
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13:17
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Chris Race's Blog
… um momentan an irgendeine Aktivität im Freien überhaupt zu denken, geschweige denn dieser auch nachzugehen. Als Geocacher wünscht man sich zwar in der Regel schönes Wetter, aktuell hat es aber meiner Meinung nach eindeutig zu viel davon. Selbst bei dem Gedanken an einen einfachen Drive-In – Tradi setzt die Schweißproduktion unweigerlich ein, an einen Multicache
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19:37
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Chris Race's Blog
Mal ganz abgesehen davon, dass ich es mehr als nervig finde, bei Garmin keine unterschiedlichen Kartensätze bzw. Kartenkacheln spontan auf das Gerät übertragen kann, sondern immer nur genau eine img-Datei zusammenstellen und rüberschaufeln kann, nervt es mich umso mehr, dass dieser Vorgang immens zeitaufwändig ist.
Bei meinem PC, der sicherlich nicht mehr der jüngste ist, aber
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23:27
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Chris Race's Blog
Gerade eben beim Loggen meiner heute gefundenen Caches sehe ich, dass mir das angekündigte Update von Groundspeak eine ganz neue und außerordentlich tolle Funktionalität beschert hat:
Wow, darauf habe ich schon die ganze Zeit gewartet, dass endlich auch Groundspeak auf den eigentlich schon abgefahrenen Facebook-Zug aufspringt .
Denn nun kann ich endlich ..
Ach herrjeh,
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3:08
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Chris Race's Blog
Nun gut, eigentlich ist an der besagten Location bei GC1G05K – Güterabfertigung (Lost Place) der Zug schon lange abgefahren, aber seit 25. September 2008 war dort stellenweise wieder mächtig was los . Insgesamt gab es 160 Found-Logs und ich war teilweise sehr überrascht, wie viele Kilometer Anfahrt das ein oder andere Team auf
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2:41
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Chris Race's Blog
Gestern war wieder einmal Fahrrad-Explorationstour angesagt, um einen potentiell bedosungswürdigen Platz auszukundschaften: Zwei lt. Karte ungesprengte WW-Bunker. Und dabei erstmal festgestellt: Ganz schön schöne Gegend , in der ich hier rumfahre . Und trotzdem ich nur knapp 20 km davon entfernt wohne, war ich hier noch nie – weder mit dem Fahrrad,
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23:30
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Chris Race's Blog
Bei einer kleinen Explorationstour im heimischen Wald ist mir heute der Appetit gründlich vergangen. Während ich so am Schlendern und Fotografieren an einer ehemaligen Stollenanlage (von der man leider bis auf ein paar Erdhügel nichts mehr erkennen kann) bzw. eines gesprengten WW-Bunkers bin, sehe und rieche ich plötzlich das hier:
Zahlreiche Eingeweide, Felle und sogar ein
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2:06
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Chris Race's Blog
Nicht genug damit, dass sich die Reviewer wohl ab und zu ein kleines Gefecht um das schnellste Publishing eines Caches liefern, nein, jetzt streiten sie sich auch noch über den Cachetyp .
Nach der 0 : 1 Niederlage für eigengott beim Speed-Publishing unterliegt er nun erneut, diesmal in der Disziplin Type-Rating.
Da sind wir mal
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22:22
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Chris Race's Blog
Irgendwie werde ich den Verdacht nicht los, dass sich die Zahl derer, die regelmäßig mit sinn-, gehalt- und interpunktionslosen Logs glänzen, unaufhörlich steigert .
Und manchmal stelle ich mir da echt die Frage: Haben diejenigen, die solche Logs schreiben, überhaupt das Listing verstanden? Die (Sicherheits-)Hinweise? Die Empfehlungen, wie man sich am besten verhält, um
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22:41
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Chris Race's Blog
… was ich natürlich nicht wirklich schlimm finde, aber wundern tue ich mich trotzdem .
Als Basic-Member (ich vermute mal, als PM bleibt man sowieso davon verschont?) kennt man ja die Werbeeinblendungen in der Cacheliste, und zwar zwischen dem 4. und 5. Cache sowie zwischen dem 15. und 16. Cache.
Doch seit irgendwann erscheint der
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12:40
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Chris Race's Blog
Zwar nicht brandneu, trotzdem sehr interessant:
Kürzlich wurde in einer TV-Reportage von seltsamen Krankheitsfällen mit grippeartigen Symptomen, in Einzelfällen auch mit schweren Nierenfunktionsstörungen, berichtet, deren gehäuftes Auftreten und die Tatsache, dass es sich bei den Erkrankten fast ausschließlich um junge und sportliche Menschen handelte, den Medizinern Rätsel aufgab. Auf der Suche nach möglichen Gemeinsamkeiten und Zusammenhängen
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21:36
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Chris Race's Blog
Auweia !
Bereits im Februar hatte ich ja schon auf die Veranstaltung Natursport-Opening 2010 hingewiesen, die in diesem Jahr zum zweiten Mal am Haus der Nachhaltigkeit in Johanniskreuz (deep in the Pfalz ) stattfindet. Und zwar deshalb, weil ich selbst im letzten Jahr dort war und die Sache eigentlich sehr interessant
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12:19
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Chris Race's Blog
Und zwar richtig viel!
Nachdem ich es im Oktober vergangenen Jahres nicht wirklich geschafft und es später dazu auch noch vergessen habe, die Final-Dosen bei drei meiner Caches
GC1YEYQ – Operation “ClearWater” (Lost Place)
GC1Z9JF – Clearwater – The final challenge (Lost Place)
GC1YK4W – The Cave
einzusammeln, was mir damals auch ein wenig Ärger wegen ein bis zwei “Zufallsfunden”
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11:36
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Chris Race's Blog
Da war ich eben aber einigermaßen verdutzt:
Wer hat denn bitte einen Cache auf der Watchlist, der noch nicht veröffentlicht ist ?
Spontan fällt mir da eigentlich nur der Reviewer ein, der im ersten Schritt den Cache nicht veröffentlicht hat, weil im Listing ein Link zu einer befeindeten, kommerziellen und deutschsprachigen Schatzversteck-Datenbank (
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23:21
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Chris Race's Blog
… nein, wer hätte es gedacht, Geocacher tun es auch .
Gerade eben bin ich über ein “Pile-Up” (so nennt man das chaotische Gedränge um eine seltene Station oder eine Station aus einer außergewöhnlichen Location, mit der Gott und die Welt eine Funkverbindung haben will) im 40m – Band gestolpert. Dort haben sich 5 Funkamateure
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12:17
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Chris Race's Blog
… hat mir eben das Online-Formular bei einer geplanten Cache-Veröffentlichung mitgeteilt.
Ah ja, da war doch was! Ist mir doch schon mal passiert, als ich zusätzlich zu allen, den eigentlichen Cache betreffenden Attributen (z. B. “significant hike” oder “difficult climbing”), auch noch ordnungsgemäß auf explizit vorhandene Toiletten, frisches Trinkwasser und die nahe gelegene Bushaltestelle hinweisen wollte.
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21:52
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Chris Race's Blog
Ist zwar jetzt schon ein Weilchen her, als auf geocaching.com sowie in zahlreichen Boards und Blogs das Upgrade des GC-Datenbankservers für den 23. Februar 2010 angekündigt wurde, aber gerade jetzt frage ich mich, was diese tolle Wartung eigentlich gebracht hat?
Der Original-Wortlaut von damals war
“The purpose for this downtime is to prepare for an increase in
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13:04
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Chris Race's Blog
Der Cache Zwerge 3 / Dwarfs 3, bereits im Jahr 2005 dort platziert, dürfte gemäß der Anzahl der User, die ihn auf der Watchlist haben (133 aktuell), sicherlich weit über die Landesgrenzen bekannt sein und wird in der Regel auch von den ihn aufsuchenden Geocachern hoch gelobt. Wo sonst bieten sich einem auch so gute
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1:42
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Chris Race's Blog
Nachdem mich der bekannte Kollege aus Düsseldorf heute auf ein spektakuläres und ausuferndes Festival für elektronische Tanzmusik in der Ukraine, KaZantip genannt, aufmerksam gemacht hat, musste ich doch gleich mal im Internetz recherchieren. Und was sah ich da?
Einen wohl einmaligen LostPlace in Form eines nie in Betrieb gegangenen Atomkraftwerks in der Ukraine, genauer gesagt
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23:10
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Chris Race's Blog
Dass sich immer mehr Gemeinden bzw. Tourismuszentralen der “modernen und elektronischen Form der Schatzsuche” nicht verschließen und damit ihre eigenen Ziele verfolgen, sollte ja mittlerweile hinlänglich bekannt sein. Und deshalb war ich mal so neugierig, ob es bei den buchbaren Outdoor-Paketen im Nationalpark Hohe Tauern nicht auch eines gibt, welches genau das feilbietet.
Und, nicht schwer
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20:22
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Chris Race's Blog
Da musste ich heute beim Lesen der Nachrichten doch mal schmunzeln:
“Opfer” ist eine Attrappe – Verwirrung um Schneelawine
Und ich musste auch direkt an den “makabren und grausigen Fund” denken, der sich unlängst im Pfälzerwald zugetragen hat:
Leiche entpuppt sich als “Schatz”
Sieh an, kommen also nicht nur die bösen Geocacher auf die Idee, “Leichen” in der Umgebung
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13:24
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Chris Race's Blog
Als Cache-Owner ist man ja hin und wieder (leider) damit konfrontiert, dass die Final-Dose entwendet oder zerstört wird bzw. dass die mehr oder weniger liebevoll angelegten Stationen bei einem Multi-Cache sabotiert werden. Unabhängig von den Kosten und dem Arbeitsaufwand, den man mit dem erneuten Auslegen hat, wird es vor allem dann richtig ärgerlich, wenn es
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21:27
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Chris Race's Blog
Da beschwert man sich immer über die zahlreichen “+1″ oder “TFTCs”, aber dass ein Log auch zu lang sein kann, war mir bisher neu. Zugegeben, manchmal wird es bei mir auch etwas länger, aber eine Fehlermeldung wie diese hier
(GC2482M – Götterdämmerung – “Schweres Wasser”)
hatte ich bislang noch nicht .
War das schon immer ein “Feature”
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0:44
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Chris Race's Blog
Nachdem, was ich heute so erlebt habe, bin ich mir fast sicher, dass man es kann !
Angeregt durch das heute wehende, lauwarme Lüftchen (ist man ja gar nicht mehr gewohnt, nach gefühlten 5 Monaten der Eiseskälte) beschloss ich spontan, nach Feierabend auf dem Nachhauseweg noch die eine oder andere Dose am Wegesrand abzugreifen. Keine
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0:42
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Chris Race's Blog
Beim aktuellen Blick aus dem Fenster (bei uns schneit es schon wieder ) und der Tatsache, dass die Temperaturen draußen für den gemäßigten Geocacher eher suboptimal sind, könnte man mit diesem Gerät durchaus warm werden. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Verspricht das kleine (84 x 46 x 20mm) Gerät namens “Kairo” doch mit einer Akkuladung
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Chris Race's Blog
Animiert durch einen kleinen Hinweis in JR849’s Blog auf die brandaktuelle “Happy-Holidays-From-Groundspeak-2009-Greeting-Card” erlaube ich mir nun auch mal, über die Startseite von Geocaching.com zu lästern.
Und zwar über das seit Jahrzehnten (übertreibe ich ?? ) immer gleiche Bild neben dem “Find a geocache and log your experiences” – Hinweis hier:
Seit ich die Seite kenne,
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20:39
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Chris Race's Blog
Der Hersteller BRESSER, der zu dem amerikanischen Konzern MEADE INSTRUMENTS CORP. gehört, und bislang eher mit Ferngläsern, Mikroskopen und anderen optischen Geräten unterwegs war, will ab März nun auch ein GPS-Gerät mit dem Namen GPS Pointfinder anbieten.
So zumindest ist es in einer Pressemitteilung des Herstellers zu lesen. Auf der Website von Bresser ist hierzu, trotz
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21:09
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Chris Race's Blog
… und wenn ja, wie wird er dann wohl geloggt werden? Schließlich ist das Listing für jegliche Logs gesperrt (scheinbar will GC da keine negative Publicity in Form von SBA’s, NM’s oder sonstigen bösen Notes, soll das ganze doch eher eine positive Werbung sein)?
Guidelinekonform ist der Cache sicherlich nicht, soviel ist klar, aber trotzdem (oder
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Die lettische Regierung hat heute einen ehemaligen Stützpunkt des sowjetischen Militärs in Skrunda, ca. 150 km von der Hauptstadt Riga entfernt, versteigert. Das Mindestgebot betrug ursprünglich rund 300.000 Dollar, den Zuschlag für das ca. 45 Hektar große Areal erhielt ein russischer Investor für 3,1 Millionen Dollar!
Auf dem Gelände befinden sich ca. 70 (baufällige) Gebäude, darunter
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20:23
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Chris Race's Blog
Heute in einem Artikel auf n-tv gelesen:
Die Forst- und Umweltbehörden auf dem Feldberg im Schwarzwald wollen schärfer gegen Skifahrer abseits der Pisten und Loipen vorgehen. Für Wintersport im Wald gebe es künftig Bußgelder, teilt das Naturschutzzentrum Südschwarzwald in Feldberg mit.
Ermahnungen reichten nicht mehr aus. Möglich seien Bußgelder von bis zu 500 Euro. Durch Skifahrer,
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1:32
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Chris Race's Blog
Am Sonntag, 25. April 2010, findet zum zweiten Mal das Natursport-Opening am Haus der Nachhaltigkeit in Johanniskreuz / Trippstadt statt.
Ein wirkliches Programm steht wohl zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest, aber wenn die Angebote ähnlich derer aus 2009 sind, wird es wohl wieder interessant. Damals wurden zahlreiche Aktionen zum Anschauen und Mitmachen aus dem Outdoor-Bereich
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22:41
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Chris Race's Blog
Da hat Garmin wohl noch eine weitere Sportart entdeckt, bei der ein GPS-Gerät mehr oder weniger nützlich ist: Golf!
Nachdem es seit Januar 2009 bereits den “Approach G5” gibt, haben die Garmänner nun mit einer kleineren Ausgabe in Form des “Approach G3” nachgelegt. Das hat jetzt zwar herzlich wenig mit Geocaching zu tun, aber beim Wellenreiten
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11:52
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Chris Race's Blog
Unabhängig davon, dass ich bei der derzeitigen Witterungslage nicht ganz so viel Drang verspüre, gut versteckte Tupperdosen im Wald zu finden (was vermutlich sowieso in die Hose gehen würde, denn gestern habe ich sogar meine eigene nicht mehr finden bzw. freilegen können…), warnt nun auch der Saarforst Landesbetrieb erneut (wie bereits am 25. Januar 2010)
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Gestern Nacht beim Zappen zufällig entdeckt:
n-tv Wissen
Geocaching – Die Schatzjäger des 21. Jahrhunderts
Geocaching heißt der neue Volkssport, der sich immer mehr in Deutschland ausbreitet. Statt Stock und Hut braucht man dazu ein GPS-Gerät und einen Internetzugang. Aus dem Internet holt sich der moderne Schatzjäger und Wanderfreund die Koordinaten, in deren Umkreis ein sogenanntes Cache –
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Chris Race's Blog
Hach, was habe ich mich gefreut:
Hatte ich doch irgendwo in den hintersten Gehirnwindungen eine leise Erinnerung daran, dass die Zeckenplage im Sommer nicht ganz so stark ausfällt, wenn es davor einen harten Winter gab.
Nur um ganz sicher zu gehen, wollte ich mir im Netz die Bestätigung für meine Annahme holen und mich auf wärmere Tage
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21:05
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Chris Race's Blog
Bestimmt hat jeder schon einmal einem anderen Geocacher über die Funktion “Send Message” des jeweiligen Profils eine E-Mail gesendet (und sich sicherlich auch manchmal gewundert, dass nie eine Antwort gekommen ist, wenn man aus Versehen das falsche Häkchen der beiden Checkboxen weggeklickt …
… und der Empfänger beim Antworten in seinem Mailprogramm blind auf
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20:53
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Chris Race's Blog
Nachdem ich gestern den folgenden Thread im Geoclub gelesen hatte musste ich das natürlich direkt mal ausprobieren:
Account angelegt
Gerät angeschlossen
Nach Geocaches gesucht
Und siehe da: Funktioniert tatsächlich :).
Allerdings sind die Möglichkeiten doch eher begrenzt, und zwar nicht nur wegen der Limitierung auf 5 Geocaches pro Gerät und Tag, sondern auch wegen der eingeschränkten Auswahlmöglichkeit
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Chris Race's Blog
Aus eigener (leidvoller) Erfahrung muss ich sagen, dass mir die serienmässig bei Geocaching.com vorhandenen Attribute nicht immer ausreichen, um eine angemessene Entscheidung für oder wider einen zu suchenden Geocache zu treffen. Nun gut, eigentlich reicht es schon, aber manchmal hätte man eben gerne etwas mehr Infos.
Bei meinem eigenen Cache Feldspa(t)ziergang (GC1BKTD) z. B. ist zwar
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23:55
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Chris Race's Blog
Wer kennt sie nicht, die allgegenwärtigen Guidelines der Groundspeak Inc. zum Thema Geocaching? Und wer sie (noch) nicht kennt, wird sie spätestens dann kennen lernen, wenn er seinen ersten eigenen Cache verstecken will und anschließend vom Reviewer eine mehr oder weniger freundliche Mail bekommt, dass unglücklicherweise die Bahngleise zu nah am Final oder der Mystery
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23:05
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Chris Race's Blog
Tolle Wurst!
Erst kürzlich gab es die Version 3.42 beta, jetzt hat man die gleiche Version noch mal als finale Version mit der Bezeichnung 3.50 rausgebracht.
Verbesserungen? Bis auf 0.08 Punkte in der Bezeichnung –> Nix!
“Hut ab” kann man da nur sagen, die alten Bugs und Unzulänglichkeiten sind nach wie vor enthalten, Neues (im Vergleich zur Beta)
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Chris Race's Blog
Tja, was soll ich sagen? Das Jahr 2010 begann cachetechnisch eher bescheiden, musste ich doch bereits bei dem ersten der drei für heute vorgenommen Caches (Steinberg – Ein steiniger Weg (GC1ZDD5)) die Segel streichen und konnte auf Grund der fortgeschrittenen Zeit die beiden anderen nicht mehr angehen …! Wie kann man auch bloß einen Micro
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20:41
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Chris Race's Blog
Als Besitzer eines Garmin Oregon 300 freut man sich natürlich, wenn der Hersteller emsig die Firmware weiterentwickelt, auf dass vorhandene Bugs verschwinden und neue Features eingebaut werden. In regelmäßigen Abständen bietet Garmin deshalb auf ihrer Homepage Firmware-Updates an, die sich, von wenigen Ausnahmen abgesehen, alle noch im Beta-Status befinden. So weit, so gut.
Aber mittlerweile geht
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Tja, Geocaching kannte ich bis April 2008 auch noch nicht, aber irgendwas muss man ja mit dem schicken GPS-Empfänger der Marke Garmin Etrex Vista HCx, der ursprünglich für den Einsatz am Fahrrad gedacht war, machen, wenn das Teil schon hier liegt, das Fahrrad aber erst in 10 Tagen geliefert wird.
Also mal im Netz suchen, ganz
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21:26
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Chris Race's Blog
Nachdem wir erfolgreich die Welt vor den Marsianern gerettet hatten, ging es auf zum nächsten Cache des alten Ägypters Tutanchamun, und zwar zum
Der Fluch der Pharaonen
Während eben noch Hightech in Form von allerlei Radio-Equipment gefragt war, sollte es nun eher zurück zu den Basics gehen: Einfach nur mit Taschenlampe, GPS-Gerät und allerhand Mut. Eine Grabkammer