Seit ein paar Tagen setze ich auf meinem Windows Mobile betriebenen Smartphone die Software “Cachebox” ein, um Caches zu verwalten. Der 1. Eindruck von der RC1-Version: Durchaus brauchbar.
Ich kann die Software nicht komplett nutzen, da mein Smartphone kein GPS hat. Also kann ich mir die Caches nur ansehen und per Fieldnote loggen.
Die Caches werden per GPX-Datei in Cachebox importiert, zusammen mit den nötigen Karten. Die werden von Open Street Map geladen und kommen entweder über das USB-Kabel vom PC, oder werden werden via UMTS-Verbindung nachgeladen. Das Nachladen kann nötig sein, wenn man einen höheren Zoomfaktor wählt.
Generell stelle ich fest, dass die Software relativ häufig eine Internetverbindung aufbauen will. Ob das nun am fehlenden GPS in meinem Smartphone liegt, oder Details welcher Art auch immer nachgeladen werden sollen, habe ich nicht weiter analysiert.
Cachebox zeigt eine Liste aller importierten Caches an, die einzelnen Listings, und weitere Details wie Waypoints oder Logs. Zusätzliche Waypoints lassen sich manuell anlegen. Zudem lassen sich Hints ent- und verschlüsseln, und es gibt eine Spoiler-Varwaltung. Es ist mir allerdings bisher noch nicht gelungen, ein Spoilerbild anzuzeigen, die Funktion im Menü war bisher immer ausgegraut, also deaktiviert...
Über Fieldnotes kann man direkt einen Fund oder einen DNF loggen, oder ein “Needs Maintanance” absetzen. Das habe ich jedoch noch nicht probiert.
Ich werde mir wohl mal ein Smartphone mit GPS-Modul zulegen, und dann auch mal die GPS-Funktionen von Cachebox austesten. Wobei ich aber nicht auf mein Garmin verzichten werde. Aber für nen schnellen Drive In, wenn man unterwegs das GPSr nicht dabei hat, wird das sicher brauchbar sein...