Die Zeit von Allem, was krabbelt, kriecht und kreucht ist wieder in vollem Gange. Schwärme von Mücken sind in den Gärten und Wäldern unterwegs, Zecken finden wieder zielsicher den Weg an jedes Hosenbein und das Summen von Wespen, Hornissen und Bienen vernimmt man überall.

Umso wichtiger ist es, sich davor zu schützen. Diese Erfahrung musste ich heute am eigenen Leib erleben. Auf meiner heutigen Potsdam-Tour, die mich zum "Absprung am Schäfereiberg" (GCY0NR) und zum "Südtor (Wildpark 5/6)" (GCY0Q8) führte, war ich überwiegend in Wäldern unterwegs, fernab von jeglicher Zivilisation.
Und so erging es mir, dass ich mit Unmengen von hungrigen Mücken Bekanntschaft machen durfte. Kleine Mini-Vampire, die jeden Millimeter an mir besetzten. Ähnlich verhält es sich da mit Zecken, wobei ich heute mal keine Zecke gefunden habe. Das lag bestimmt an dem vielen Laub und dem wenigen Bodenbewuchs. Dafür hatten wir bei den letzten Touren immer das Glück, "bezeckt" worden zu sein. In Zukunft wird also in meinem Geocaching-Rucksack auch eine kleine Anti-Fliegen/Anti-Zecken-Flasche landen, sowie eine kleine Fliegenklatsche (für die Pausen, oder böse Gastcacher) und eine Zeckenzange. Eventuell auch eine kleine Tube mit entzündungslindernder Salbe, für den Fall aller Fälle.
Meine Tour heute konnte ich dann doch noch erfolgreich abschließen. Das einzige, was mich jetzt noch stört, ist das Streuselkuchen-Gesicht, das mich beim Blick in den Spiegel angrinst.
Soviel mal wieder von mir.
TFTR(eading) sagt Geo-meter
P.S. Ein kleines süßes Mädchen meinte letztens zu mir: "Motten sind Zombie-Schmetterlinge!"