Nach gut 8 Wochen Abstinenz und vielen neuen Dosen in meiner alten, wie auch neuen Homezone, war nun die Zeit gekommen, langsam wieder aktiv meinem Lieblingshobby Geocaching nachzukommen. Denn nur vor dem Rechner ein paar Mysteries lösen oder Foren durchstöbern und Blogs lesen ist zwar schönes Beiwerk, aber der Kick des Suchens und die Freude beim Finden des Caches fehlen nun einmal.
Passend zur Tangermünder 1000-Jahr-Feier, kamen dort drei neue, einfache Caches (1, 2, 3) raus, die sich ideal für meinen Wiede
reinstieg anboten. Und den besonderen Reiz stellten die tausenden Besucher dar, die unzähligen Muggelaugen, von denen man unentwegt meint, beobachtet zu werden.Doch das Suchen der Dosen verlief unkompliziert. Und als besonderen Bonus durfte ich mich sogar als Dritter ins Logbuch eintragen und somit die Bronzemedaille gewinnen.
Beflügelt von diesem Erfolg, wollte ich noch einen neuen Cache in meiner neuen Wahlheimat Rathenow finden. Der Cache "Kein ganz leichtes Ende" (GC1WYVZ) stellte eine große Herausforderung dar, da es sich um einen Cache mit der Difficulty von 3,5 handelte.
Naja ... und es kam wie es kommen musste. Nach einer halben Stunde erfolgloser Sucherei und dem Gefühl, sich für den Wiedereinstieg ins Geocaching mit diesem Cache übernommen zu haben, trat ich die Heimreise an.
Dennoch ging mir dieser Cache nicht aus dem Kopf. Also schnappte ich mir am Freitag Coco und Darkstone, die mir als Verstärkung zur Hand giehen sollten. Trotzdem brauchten wir wieder fast eine halbe Stunde, ehe der Kleine endlich in unseren Händen lag.
So langsam kommt die Routine beim Suchen wieder. Klingt zwar komisch, aber man verliert nach einiger Zeit "DEN" gewissen Blick. Aber nun ist das Sommerloch vorbei und auch wir werden jetzt wieder häufiger in die Tasten hauen, um euch hier von unseren Erlebnissen zu erzählen und auf dem Laufenden zu halten.