"Einen Nachtcache? Wo denn?" ... "In Potsdam? Und wann?" So hörte man mich Mitte der letzten Woche mit doro69 telefonieren, die das Team-Jerichow zum cachen im Dunkeln nach Potsdam einlud.
Der Cache "Nachts hinterm Telegrafenberg - LP Nightcache" (GC1XWDJ) samt zugehörigem Bonus waren das Hauptziel. Doch wie es immer ist, ist der Weg das Ziel. Also nutzten wir gleich den Weg nach Potsdam, u
m die Statistik wieder auf Vordermann zu bringen. Erster Stop war am, bzw. im Brandenburger "Zuchthaus (reloaded)" (GC1W83V). Man hätte uns bestimmt im Zuchthaus eingesperrt und wir hätten die nächsten Wochen wohl dort bleiben müssen, doch der Cache war unser Schlüssel in die Freiheit! Nach einem weiteren Cache, einem Brückencache in Brandenburg saß uns die Zeit im Nacken, sodass wir aufbrechen mussten in Richtung Potsdam.
Am Startpunkt des Nachtcaches wurden wir schon von der versammelten Truppe erwartet. So viele Leute? Hmmm .... bitte einmal durchzählen! 12 Leute standen nun im
Wald. Wir waren zu viert angereist, doro69 brachte noch 2 Cacher mit. Die bunten Blitze kamen zu dritt und F.T.Fox und lostLupos machten das Dutzend voll!Und so zogen wir los .... den Cache zu suchen und die Geister des Waldes ein wenig aufzuscheuchen.
Bei 24 Augen konnte sich keine Station und kein Reflektor lange vor uns verstecken. Einzig am zugehörigen Bonus taten wir uns schwer. Dies lag aber daran, dass der Cache nicht dort zu finden war, wo er seien sollte. Aber die darkstonesche Brute-Force-Methode führte uns dann zum Erfolg. Die finale Dose war heruntergefallen und den kleinen Berg herab gerollt.
Dann ging es nach gut 90 Minuten schonwieder zurück zu den Autos. Doch nach dem Aufstellen für das obligatorische Gruppenfoto, der Auswertung des Caches und einem kleinen Schnack war es dann doch schon um 23 Uhr geworden.
Also packten wir nun alles zusammen und beschlossen noch den leichten Abschluss-Cache "fountain ram" (GC1DEJ5) gleich in der Nähe zu machen. Dann war aber endgültig Schluss für uns, denn der Heimweg war doch recht lang.
Müde, zufrieden aber auch froh verabschiedeten wir uns vom Rest, stiegen ins Cachemobil und befahlen dem Navi, und den Heimweg zu zeigen!
